Schlagwort-Archive: Landschaft & Natur

„Nachwuchs”-Gewässerökologen unterwegs

Ferienpass-Aktion mit den Nationalpark-Rangern

Ende Juli versammelten sich elf Kinder aus Braunlage in Oderbrück. Eine Wanderung mit dem Ranger durch den Nationalpark im Rahmen des Ferienpasses stand auf dem Programm.

Der Ausflug wurde über den Kinderschutzbund Braunlage organisiert. Erzählt wurde die Geschichte des fiktiven Nationalpark- Gewässerökologen erzählt, welcher sich vor kurzem das Bein gebrochen hat und nun seiner geplanten Kartierung nicht nachgehen kann. Die Kinder sollten nun ein Teil seiner Aufgaben übernehmen und ihn bei seiner Arbeit unterstützen! Ziel war es, die Quelle der Warmen Bode zu suchen und den Bachverlauf bis nach Braunlage zu kartieren. Es galt herauszufinden, ob der Bach als Lebensraum für die Wasseramsel geeignet ist.

https://www.nationalpark-harz.de/de/aktuelles/2020/2020_07_29_Ferienpassaktion/

HarzVideos – Kabinenseilbahn Thale zum Hexentanzplatz im Harz

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Die Kabinenseilbahn in Thale zum Hexentanzplatz muss man im Harz besucht haben.

Moderne Technik beeindruckt schon beim Kabinenumlauf in der Talstation. Die hochmoderne Kabinenbahn gibt in den einzelnen Kabinen den Blick frei nach allen Seiten. In einigen Kabinen sogar durch einen Glasfußboden weit nach unten. Staunen Sie auf der einen Seite über das malerische Bodetal mit Blick zum Hexentanzplatz und der Rosstrappe. Und lassen Sie auf der anderen Seite den Blick über Thale in das Harzvorland schweifen. Die Einseilkleinkabinenumlaufbahn ist mit sechssitzigen, kuppelbaren Gondeln ausgestattet, sie wurde von „Doppelmayr“, dem österreichischen Weltmarktführer im Seilbahnbau erstellt. Es gibt 21 Kabinen des Typs OMEGA- Vier des Schweizer Herstellers „CWA“ mit Platz für jeweils 6 Personen. Davon sind 10 Kabinen mit Glasfußboden aus Panzerglas ausgestattet, welches in Deutschland und Nordeuropa einmalig ist. Es werden über dem Bodetal 244 Meter Höhenunterschied überwunden. Die Bahnlänge beträgt 728 Meter mit 5 Stützen, die größte freie Seillänge zwischen Stütze 3 und 4 wird mit 455 Metern gemessen. Die Bergstation auf dem Hexentanzplatz befindet sich 431 Meter über Normal Null. Die Öffnungszeiten in der Sommersaison von Ostern bis Oktober sind täglich von 9:30 bis 18:00 Uhr. Änderungen vorbehalten. Im Winter je nach Witterung. Also erleben Sie eine Fahrt mit der Kabinenseilbahn in Thale im Harz.

HarzVideos – Burg Regenstein bei Blankenburg im Harz

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Die Burg und Festung Regenstein bei Blankenburg, ist von April bis Oktober von 10 bis 18 Uhr und von November bis März bis 16 Uhr für Sie geöffnet.

Die Burg und Festung Regenstein ist eine Burgruine, die drei Kilometer nördlich von Blankenburg im Harz liegt. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel, auf welcher jedes Jahr auch Ritterspiele stattfinden. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen. Erhalten sind die in den Fels hinein gehauenen Räume und Reste des Bergfrieds. Die Burgruine ist umgeben von den Resten der neuzeitlichen Festung. Über eine in den Sandstein gehauene Treppe mit Geländer, kann man sich diese einzigartige Felsenburg erschließen. Der nicht ganz einfache Aufstieg, wird aber mit einer sehr schönen Rundumsicht belohnt. Vom Felsengipfel kann man die schöne Harzlandschaft rund um Blankenburg bewundern. Man kann mit Hilfe eines stationären Fernglases die Stadt Blankenburg mit Schloss betrachten. Oder die schöne Harzlandschaft im Umland bestaunen. Charakteristisch sind die vielen in den Fels getriebenen, höhlenartigen Räumlichkeiten welche auch an heißen Tagen für Abkühlung sorgen. Wie sind die Höhlen entstanden? der Sage nach: Einstmals wurde im Verlies der Burg Regenstein eine der schönsten Jungfrauen des Landes gefangengehalten, weil sie die Liebe des Grafen von Regenstein verschmähte. Mit einem Diamantring kratzte sie einen Spalt in den Fels, welcher nach einem Jahr so groß war, dass sie hindurchkriechen und fliehen konnte. Urkundlich wurde erstmals im Jahr 1162 Konrad, der Sohn des Grafen Poppo des ersten. von Blankenburg als Comes de Regenstein (Graf von Regenstein) namentlich erwähnt. Berühmt wurde die Burg vor allem durch den Grafen Albrecht des zweiten von Regenstein, der im Jahr 1330 häufig Streitigkeiten mit den Regierenden der umliegenden Städte, dem Bischof von Halberstadt und der Äbtissin von Quedlinburg hatte. Im 15. Jahrhundert zog die Regensteiner Grafenfamilie auf das Blankenburger Schloss. Die Burg verfiel und wurde zur Ruine. Der letzte männliche Nachfahre des adeligen Geschlechtes, Graf Johann Ernst von Regenstein, lebte bis zum Jahr 1599.Ein gastronomisches Angebot rundet Ihren Besuch ab. Also besuchen Sie die Burg und Festung Regenstein im schönen Harz.

HarzVideos – Hamburger Wappen Teufelsmauer bei Timmenrode im Harz

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Die Teufelsmauer bei Timmenrode auch Hamburger Wappen genannt.

Die bizarre Gesteins gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer. Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes “Drei Zinnen”, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Von hier hat man einen herrlichen Blick auf das Harzer Umland. Sandstein ist ein klastisches Sedimentgestein mit einem Anteil von mindestens 50 % Sandkörnern. Die Sandkörner bestehen aus verschiedenen Mineralen, meistens jedoch aus Quarz, welche aber relativ weich verbunden sind und diese Auswaschungen sieht man hier.Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Wer mutig genug ist, klettert über die in den weichen Sandstein gehauenden Stufen hinauf. Hier direkt zwischen den Zinnen kann man die andere Seite der Teufelsmauer bestaunen. Eine super Aussicht. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Die Teufelsmauer ist ein beliebtes Fotomotiv im Harz. Einfach mal dieses herrliche Harzpanorama bestaunen. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.
Danke.

HarzVideos – Sandsteinhöhlen des Heers bei Blankenburg im Harz

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Heute befinden wir uns in der Nähe der Burgruine Regenstein, bei Blankenburg, an den Sandsteinhöhlen des Heers.

Auf einer Waldlichtung sehen Sie eine Gruppe großer Sandsteinfelsen, in welchen sich zahlreiche große und kleine Höhlen befinden. Die Sandhöhlen Im Heers wurden von den Wanderfreunden der Harzer Wandernadel, im Jahr 2009 zur schönsten Stempelstelle gewählt. Ein Besuch lohnt sich also! Ein sehenswerter Ort, welcher in ca. 20 bis 30 Minuten von der Burgruine Regenstein zu erreichen ist. Die Sandsteinformationen dienten wahrscheinlich den alten Germanen als Kultstätte und erste Schutzbehausungen. Die Höhleneingänge sind sehr offen, hier dienten sicher Feuer zum Aufwärmen. Die deutlich neueren Gravuren auf den sehr weichen Sandstein Felsen und auch Feuerstellen in den Höhlenräumen, welche mit Sicherheit auf heutige Besucher hindeuten, zeigen die Anziehungskraft dieser Höhlen auch in der Gegenwart. Nur ein Bruchteil der Besucher der Burg Regenstein, unternehmen aber einen Abstecher in Richtung der Höhlen. Dadurch bleibt eine natürliche Ursprünglichkeit erhalten. Die Höhlen sind sicherlich ein Spaß für Kinder und Erwachsene. Mehrere Aushöhlungen aus Sandstein sind begehbar, und man kann diese erkunden, dabei bietet das ganze Gelände viel Interessantes zu entdecken. Der Besuch der Sandsteinhöhlen lässt sich gut mit einem Abstecher zu den nahen Stempelstellen “Burgruine Regenstein” oder der „Regensteinmühle” kombinieren.
Also auf zu den Sandsteinhöhlen bei Blankenburg im Harz.

HarzHexe – Trudenstein bei Drei Annen Hohne im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter HarzTour.de vorstellen.

Ich stehe hier vor dem Trudenstein. Zwischen Drei-Annen-Hohne und Schierke liegt die Granitklippe Trudenstein
mit einer Höhe von 671 Meter über Normal Null. Der Name leitet sich ab von „Trute“, was soviel wie Hexe oder Zauberin bedeutet. Da bin ich ja als Harzhexe genau richtig. Sogar Caspar David Friedrich bildete die Formation im Jahr 1811 auf einer Zeichnung ab. Sie soll ihn auch zu einer Felsgruppe im Vordergrund seines Gemäldes Der Watzmann inspiriert haben. Und auch unser Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe soll im Jahr 1783  hier gewesen sein. Der Trudenstein ist ein beliebtes Wanderziel und von Schierke und Drei Annen Hohne aus leicht auf Wanderwegen zu erreichen. Bereits am 01.07.1894 hat der Harzklub über Eisenleitern den Felsbrocken begehbar gemacht und damit die wunderbare Sicht auf die Harzer Berge ermöglicht. Der Gipfel der Felsformation ist über Leitern zugänglich. Von dort aus hat man Ausblick unter anderem in Richtung Schierke, Elend und Stöberhai. Die besten Ausgangspunkte für eine Wanderung zum Trudenstein sind von Schierke über die Quesenbank oder von Drei Annen Hohne über den Glashüttenweg.
Eure Harzhexe.

HarzVideos – Megazipline an der Rappbodetalsperre im Harz

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Europas größte Doppelseilrutsche die Mega Zipline mit 2 Seilen auf 1000 Metern Länge, 120 Metern Höhe und bis zu 85 km/h im Parallelflug im Harz erleben.

Es erwartet Euch 120 Meter über dem Abgrund der Rappbodetalsperre die größte Doppelseilrutsche Europas! Auf zum Starturm. Der Ausblick über die Rappbodetalsperre und das Wendefurther Sportbecken ist atemberaubend. Ein kleiner weit entfernter Punkt im unteren Bereich der Rappbode, dort könnte der Zielbereich sein. Die Anlage ist TÜV-geprüft und wird nur von speziell geschultem Personal bedient. Alle Systeme sind doppelt vorhanden und befinden sich auf dem aktuellen Stand der Technik. Also los geht es, aber seht selbst. Das Video wurde von Julia und Sebastian zur Verfügung gestellt.

HarzHexe – Königshütter Wasserfall im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe.
Ich werde Euch an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter HarzTour.de vorstellen.

Ich stehe vor dem Königshütter Wasserfall im Harz.
Der Königshütter Wasserfall liegt im Unterharz im Naturpark Harz, zwischen den Ortsteilen Neue Hütte (Westen) und Rothehütte (Südosten) von Königshütte, das zur Stadt Oberharz am Brocken gehört. Er befindet sich auf der Südostflanke des Rabensteins  auf etwa 450 Meter Höhe.
In unmittelbarer Nähe führen die Bundesstraße 27, von welcher der Wasserfall bereits zu sehen ist, und die Rübelandbahn durch Königshütte. Direkt südlich der Straße fließt parallel zu dieser die Kalte Bode, die etwa 1.000 Meter südwestwärts (flussaufwärts) die Mandelholztalsperre durchfließt. Der Königshütter Wasserfall entstand künstlich im Zusammenhang mit einem ehemaligen Steinbruch im Jahr 1994. Er ergießt sich mit verhältnismäßig geringer Wassermenge aus etwa 15 Meter Höhe in einer Fallstufe über eine Felskante. Sein Wasser fließt in die Kalte Bode. Direkt unterhalb des Falls liegt eine kleine Grünanlage mit Rast- und Grillplatz. Der Wasserfall ist als Nr. 40 in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen. Die Stempelstelle steht oberhalb des Wasserfalls am Aussichtspunkt.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Friedrichsbrunn im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Ich stehe hier vor dem Friedrichsbrunnen. Friedrichsbrunn ist aber auch ein Ortsteil der Stadt Thale im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. Friedrichsbrunn liegt im Naturpark Harz/Sachsen-Anhalt etwa 7 km südlich der Kernstadt von Thale auf 499 bis 575 Meter über Normal Null. Nördlich des Dorfs entspringt der Wurmbach, östlich liegen der Wegenerskopf, höchste Erhebung des Rambergmassivs, und die Quelle des Kleinen Uhlenbachs und westlich entspringt der Tiefenbach. Die Gründung von Friedrichsbrunn geht auf einen seit dem 11. Jahrhundert an einem Brunnen liegenden Rastplatz der Heerstraße zwischen Quedlinburg und Nordhausen zurück. Hier soll der König Friedrich der Große am 15. Juni 1754 Rast gemacht haben. Ihm zu Ehren wurde dieser Friedrichsbrunnen im Jahr 1925 zur 150 Jahrfeier von Friedrichsbrunn errichtet. Im Jahr 1680 wurden an diesem Brunnen, der damals „Ungetreuer Brunnen“ genannt wurde, ein preußisches Grenzwächterhaus und ein Vorwerk der Domäne Stecklenberg errichtet. Auf Geheiß von Friedrich dem Großen siedelten sich im Jahr 1773, 50 Familien als Kolonisten an. Der neu entstandene Ort erhielt die Bezeichnung Friedrichsbrunn. Die touristische Entwicklung begann im Jahr 1884, als die ersten Sommergäste ihren Urlaub in diesem Ort verbrachten.
Also besuchen Sie Friedrichsbrunn im Harz.
Eure HarzHexe.

HarzHexe – Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz im Harz

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Ich stehe hier vor der Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz bei Thale. Die Idee zur Walpurgishalle stammte von dem Maler Hermann Hendrich. Dieser entschied sich die Halle auf dem Hexentanzplatz zu errichten, nachdem seine ursprüngliche Idee, eine Halle auf dem Brocken zu bauen, nicht verwirklicht werden konnte. Im Jahr 1901 wurde die Halle in der Art eines altgermanischen Blockhauses, gestaltet von dem Berliner Architekten Bernhard Sehring, erbaut und im selben Jahr eingeweiht. Auch im inneren der Walpurgishalle gibt es vieles zu bestaunen. So gibt es Modelle von Kultstätten und mystische Gemälde, welche dem Anliegen der Walpurgishalle gerecht werden. Die ursprünglich fünf Großgemälde im Inneren der Halle schuf Hermann Hendrich. Diese zeigen fünf Szenen aus der Walpurgisnacht von Goethes Faust. Heute ist die Halle ein Museum. Später wurden im Eingangsbereich zwei weitere Gemälde von Hermann Hendrich ausgestellt. Im Jahr 1928 wurde die Walpurgishalle durch einen weiteren Anbau ergänzt. Auch in ihm wurden Gemälde Hendrichs gezeigt. Besuchen Sie die Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz im Harz.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Schloss Stolberg im Harz

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Ich stehe hier vor dem Schloss in Stolberg.
Hoch über Stolberg im Harz, befindet sich das Schloss von Stolberg und es zieht schon von weitem die Blicke auf sich. Vom Schloss aus hat man einen schönen Blick auf das historische Stolberg. Jahrhunderte lang diente es den Grafen von und Fürsten zu Stolberg als Stammsitz. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Schloss als Erholungsheim genutzt. Nach der deutschen Einheit stand es viele Jahre leer und zerfiel. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz nahm sich vor wenigen Jahren des Schlosses an. Der neugestaltete Schlossgarten ist sehenswert. Auch das Museum im Schloss nimmt immer mehr an Gestalt an, ein Besuch lohnt auf alle Fälle.
Eure Harzhexe.

Nachhaltiges Mobilitätsangebot: Wernigerode für Urlauber ohne eigenes Auto ganz vorne

ADAC Befragung zu nachhaltigem Mobilitätsangebot in Tourismusorten:

Wernigerode für Urlauber ohne eigenes Auto ganz vorne

Blick vom Schloss auf Wernigerode

Beim Urlaub im ländlichen Raum von der An- bis zur Abreise ohne eigenes Auto komfortabel und nachhaltig mobil sein – das geht noch längst nicht überall, aber es geht in Wernigerode. Die „bunte Stadt am Harz“ hat sich in einer aktuellen ADAC Befragung zur nachhaltigen Mobilität gegen 19 andere Tourismusorte in ländlichen Gemeinden als Klassenbester durchgesetzt. Bahnanschluss, Fernbushaltestelle, Hol- und Bringservice für Personen und Gepäck, Fahrrad- und E-Auto-Verleih sowie Öffi-Rabatte mit der Gästekarte – diese und viele weitere Kriterien hat Wernigerode erfüllt. Damit ist eine lückenlose Reisekette, die den autofreien Urlaub im ländlichen Raum so attraktiv macht, gewährleistet. Abgerundet wurde das Angebot durch kurze Bus-Wartezeiten, ausreichend Ladesäulen für Elektrofahrzeuge sowie ausreichend Reise- und touristische Informationen, analog und digital.

In vielen anderen befragten Orten gleicher Größe sah das ganz anders aus. Fehlende Haltestellen, besonders für Fernbusse, keine Unterstützung für die letzte Meile von der Ankunft zur Unterkunft und kein Gepäcktransport waren nur einige der Punkte, die der ADAC beim Mobilitätsangebot vor Ort vermisst. Immerhin, Orts- und Linienbusse, einen Taxi-Service und Informationen zur klimafreundlichen An- und Abreise gibt es in allen 20 Orten. Darüber hinaus sind die Unterschiede groß, doch es gibt in jeder Stadt auch positive Bemühungen für mehr Klimaschutz und nachahmenswerte Angebote, wie z. B. Bedarfs- oder Bürgerbusse, elektrisch betriebene Busse bzw. den Verleih von E-Rollern und Lastenrädern. Allerdings ist noch Luft nach oben.

Zweit- und Drittplatzierte der Befragung hinter Wernigerode sind Bad Mergentheim und Oberstdorf, den letzten Platz belegt Haren an der Ems.

Klimaschutz ja – umweltbewusstes Reisen auch?

Mehr als die Hälfte der Deutschen hält den Klimaschutz für das drängendste Problem der Gegenwart. Doch wie verhält es mit dem umweltbewussten Reisen? Kann man in Deutschland ohne eigenes Fahrzeug komfortabel in ländlichen Regionen Urlaub machen? Der ADAC hat bundesweit 20 Tourismusorte mit maximal 150 Einwohnern pro Quadratkilometer zu nachhaltigen Mobilitätsangeboten befragt. Alle Gemeinden weisen in ihrem Bundesland die jeweils höchsten Übernachtungszahlen im ländlichen Raum auf. In der Befragung zwischen dem 8. Januar und 5. Februar ging es um insgesamt 27 Kriterien aus den Bereichen An- und Abreise, Mobilität vor Ort sowie Information und Kommunikation.

Die ausführlichen Ergebnisse der Befragung sind unter hier nachzulesen.

Web: ADAC.de

HarzHexe – Konradsburg bei Ermsleben im Harz

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Ich stehe hier vor der Konradsburg bei Ermsleben, ein romanisches Kleinod am Harz. Die anderthalb Kilometer südlich von Ermsleben gelegene Konradsburg, am nordöstlichen Harzrand, gehört mit dem um 1200 errichteten Chor zu den bedeutendsten Monumenten der Späht romanik im Harz. Zu verdanken ist die Berühmtheit vor allem der reich gestalteten Krypta mit ihren Pfeilern und Säulen. Weit zurück reicht die Geschichte der Konradsburg. Schon im 11ten Jahrhundert war sie die Stammburg der Edlen von der Konradsburg. Um das Jahr 1120 wurde sie zugunsten eines neuen Wohnsitzes des „Falkensteins“ oberhalb des Selketals aufgegeben. Sie wurde daher in ein Kollegiatstift umgewandelt, das schon bald von den Benediktinern übernommen wurde. Mit dieser Stiftung sollte der Mord an Adalbert von Ballenstedt gesühnt werden. Für den heutigen Besucher ist die einstige Klosterkirche, errichtet um das Jahr 1200 von den Benediktinern, ein eindrucksvolles Bauwerk an der „Straße der Romanik“. Erhalten blieb ein Teil des Querhauses und der schlichte Chor. Der Höhepunkt einer jeden Besichtigung ist die schon erwähnte fünfschiffige Hallenkrypta, die zu den bedeutendsten Denkmalen der spätromanischen Architektur des Harzes zählt. Eine Attraktion ganz anderer Art stellt das Brunnenhaus auf dem Klosterhof dar. Dabei wurde das Wasser mittels Esel-Tretrad nach oben gefördert. Vielen engagierten Bürgern ist es zu verdanken, dass in den 80er Jahren der Verfall der Konradsburg aufgehalten werden konnte. Bis heute ist der „Förderkreis Konradsburg“ hier sehr aktiv. Den Besuchern werden nicht nur sach- und fachkundige Führungen angeboten, auch ein Cafè und eine schwarze Küche stehen für die Gäste bereit. In Letzterem kann der Besucher zu besonderen Anlässen auch mittelalterliche Köstlichkeiten genießen. Viel Platz im Klosterhof macht die Konradsburg zu einem idealen Gelände gerade für Kinder.
Eure Harzhexe.