Schlagwort-Archive: Historik

Römerstein bei Bad Sachsa

Etwa drei Kilometer südlich von Bad Sachsa
(Wanderweg 12 V von Steina; oder an der B 243 von Mackenrode nach Osterhagen in Nüxei rechts abbiegen) ragen die Römersteine als kahle weiße Felszacken wie riesige Ruinen inmitten der Felder in den Himmel.

Es handelt sich um die herausragenden Teile eines großen Korallenriffs. Mit der bizarren Felsformation sind einige Sagen verbunden: Demnach haben früher auf der Burg Sachsenstein oberhalb Bad Sachsas Zwerge gewohnt, die stark mit einem benachbarten Riesenstamm verfeindet waren. Die Zwerge waren zwar kleiner als die Riesen, aber auch schlauer. Um sich vor den gewitzten Zwergen zu schützen, türmten daher die Riesen die gewaltigen Römersteine zu einer Burg aufeinander. Während einer Jagd begegnete dem Riesenjüngling Romar einst die Tochter des Zwergenkönigs, Ruma. Die beiden verliebten sich ineinander und trafen sich fortan heimlich, da die verfeindeten Eltern die Liaison niemals gutgeheißen hätten. Als der Zwergenkönig dies entdeckte, verbannte er seine Tochter in eine Höhle ganz in der Nähe. Einen gemeinsamen Sohn der beiden zerschmetterte er vor Wut an einem Felsen. Da die leidende Ruma ihrer Traurigkeit freien Lauf ließ und hemmungslos weinte, wurde ihr Verlies Weingartenloch genannt (zwei Kilometer westlich der Römersteine). Ruma konnte schließlich der finsteren Grotte entkommen, indem sie sich in ein Bächlein verwandelte, das unter dem Fels emportrat. Jetzt konnte sie endlich wieder ihren Geliebten treffen. Doch der Zwergenkönig entdeckte auch diesen Betrug und verfluchte seine Tochter, auf immer ein Bergquell zu bleiben, aber an anderer Stelle auszutreten. Dort, wo die verwandelte Zwergentochter als Quell aus dem Boden schoß, entstand alsbald die Rumequelle (Rhumequelle, 10 km westlich zwischen Pöhlde und Rhumspringe). Noch heute soll das Wasser der Rhumequelle gelegentlich vom Blut des getöteten Sohnes rot werden; eine bestimmte Algenart ist für dieses Phänomen verantwortlich. Die Stelle, an der sich Romar und Ruma (als Nixe) ein letztes Mal getroffen hatten, wurde seitdem Nixei (der Ort heißt heute Nüxei) genannt. Die Steine der Riesenburg heißen nach Romar die „Römersteine“.
Quelle: Schwarzer Führer Harz

HarzHexe – Schloss Stolberg im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Ich stehe hier vor dem Schloss in Stolberg.
Hoch über Stolberg im Harz, befindet sich das Schloss von Stolberg und es zieht schon von weitem die Blicke auf sich. Vom Schloss aus hat man einen schönen Blick auf das historische Stolberg. Jahrhunderte lang diente es den Grafen von und Fürsten zu Stolberg als Stammsitz. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Schloss als Erholungsheim genutzt. Nach der deutschen Einheit stand es viele Jahre leer und zerfiel. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz nahm sich vor wenigen Jahren des Schlosses an. Der neugestaltete Schlossgarten ist sehenswert. Auch das Museum im Schloss nimmt immer mehr an Gestalt an, ein Besuch lohnt auf alle Fälle.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Carlswerk bei Mägdesprung im Selketal im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Ich stehe hier vor dem Carlswerk in Mägdesprung.
Sie sehen hier die ehemalige Werkhalle des Eisenhüttenwerkes in Mägdesprung. In der sogenannten “Neuen Maschinenfabrik” sind heute viele historische Maschinen zu betrachten. Die Maschinenfabrik Carlswerk in Mägdesprung entstand im Jahr1865 als Werkhalle für die Herstellung von Sondermaschinen. Der Komplex zählt zu den seltenen historischen Industrieanlagen und Denkmalen des 19. Jahrhunderts. Die Maschinenausstattung im Erdgeschoss ist im Originalzustand erhalten. Mechanische Bearbeitungsmaschinen, Werkbänke und Spindeln geben Einblick in die Arbeitskultur im Werk. Im Obergeschoss informiert eine Dauerausstellung über die Geschichte der Mägdesprunger Eisenhütte. Ein Besuch dieser Ausstellungsstücke im Selketal lohnt sich auf alle Fälle.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Kloster Michaelstein Musikmaschine bei Blankenburg Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter HarzTour.de vorstellen.

Heute befinde ich mich im Kloster Michaelstein, vor dem Gebäudekomplex für die Musikmaschine des Salomon de Caus. Vom Wasserrad betrieben, Stiftwalzen gesteuert und eine bewegliche Nymphenfigur – Klingende lustige Automaten mit bewegten Figuren galten seit jeher als Attraktion. Ursprünglich ersann Salomon de Caus, Ingenieur und Gartenarchitekt, im frühen 17 ten Jahrhundert für den Heidelberger Schlossgarten eine Musikmaschine. Die Realisierung wurde durch den Dreißigjährigen Krieg verhindert. Eine Rekonstruktion gelang 1998. Erleben Sie die Musikmaschine im neuen Gebäude und lassen sich von dem Klangerlebnis und den sagenhaften Hintergründen begeistern! Vorführungen finden von April bis Oktober an jedem ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr und auf Anfrage statt. Ein Besuch lohnt sich.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Willkommen am Birnbaumteich im Harz. Der Birnbaumteich ist ein künstlicher Badesee, welcher ehemals als Wasserspeicher für den Bergbau errichtet wurde. Heute ist der Birnbaumteich ein beliebtes Urlaubsziel mit Campingplatz im Harz. Der Ferienpark Birnbaumteich liegt eingebettet in Berge und Wälder im Unterharz, nahe Harzgerode im Ortsteil Neudorf. Schon an der Rezeption wird man freundlich begrüßt. Es gibt neben der Anmeldung ein Kiosk Verkauf. Ein moderner Campingplatz, mit Zelten, Wohnwagen und auch die Vermietung von Bungalows und rustikalen Blockhütten, stehen dem Besucher zur Verfügung. Es gibt moderne sanitäre Anlagen mit WC und Dusche. Weiterhin einen tollen Kinderspielplatz mit Kletterwand und Rutsche. Man muss nun nicht mit schwerer Technik anrücken, wie hier der umgebaute Armee W 50 als Wohnmobil. Unter Bäumen finden auch mittelgroße Zelte ihren Standort. Auch die ganz kleinen Zelte finden hier einen schönen Platz mit Grillecke. Natürlich ist auch an die gastronomische Versorgung gedacht wurden, so gibt es eine Gaststätte auf dem Campingplatz. Der Hauptgrund eines Besuches ist natürlich der Badesee, mit seinem Strand im Uferbereich. Aber sehen Sie selber. Also besuchen Sie den Birnbaumteich im schönen Harz. Wassersport und Wandern als super Kombination für Ihren Urlaub. Zum Abschluss sehen Sie noch den Birnbaumteich im Morgennebel. Also bis in Kürze im Harz.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Wasserburg Egeln im Vorharz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Heute berichte ich über die Wasserburg Egeln.
Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Vorharz. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können auf der Burg getraut werden. Es gibt eine romantische Burgherberge und ein rustikales Burgcafe, welches zum Verweilen einlädt. Der 36 Meter hohe Bergfried welcher schon von Weitem zu sehen ist rundet den Museumsbesuch ab. Im Hof der Wasserburg Egeln finden Ritterkämpfe und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Der Besuch auf der Wasserburg Egeln lohnt sich zu jeder Jahreszeit.
Eure Harzhexe.

Neue Sonderausstellung im Egelner Museum im Vorharz

Das Egelner Museum in der historischen Wasserburg lebt auch von wechselnden Sonderausstellungen in der kleinen Galerie mit denen natürlich auch neue Besucher angelockt werden sollen.

Nach der Ausstellung mit Weihnachtspyramiden die noch bis Anfang Februar zu sehen war, wurde bereits eine neue Sonderausstellung mit Bildern der Schönebecker Malerin Gudrun Edner vorbereitet.

Doch kurz vor der Eröffnung mußte das Museum wegen der Corona Pandemie schließen und nur der Burggeist konnte sich an den Bildern erfreuen.

Mitte Mai konnte das Museum dann unter Auflagen,  wieder öffnen und nun sind auch mehr Besucher erlaubt, so dass die Sonderausstellung am Sonntag 21. Juni um 14:30 Uhr eröffnet wird.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

HarzHexe – Obscurum das Hexenmuseum in Thale im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter HarzTour.de vorstellen.

Heute besuche ich das Obscurum Thale im Bahnhofsgebäude Thale. Es ist Deutschlands größtes Museum der Hexerei und der dunklen Mächte. Ein Besuch für mich als Harzhexe ist natürlich Pflicht. In früheren Jahrhunderten betrachtete man Märchen, Sagen und Gruselgeschichten, welche überliefert wurden als Realität. Dieses faszinierende und einzigartige Museum führt Sie in eine Zeit zurück, in der Zauberei und das „Böse“ überall lauerte. Im Glauben der Menschen waren Hexen, Vampire, Werwölfe, Geister und andere Kreaturen der Nacht Bedrohung, welche Tod und Verderben brachten. Finden Sie heraus, wozu man eine Hexenwaage, Drudensteine oder die Leber eines Einhorns brauchte. Wie schützten sich die einfachen Leute vor den wiederkehrenden Toten, die ganze Dörfer auslöschten? Woran erkannte man eine Hexe? Entdecken Sie Schicksale und Namen hinter den Ausstellungsgegenständen. Mit unzähligen Exponaten und deren Geschichte auf über 400 Quadratmeter Fläche – vom „Vampir von Venedig“, Flugsalben und Krötensteinen über das Grauen der Hexenprozesse bis hin zu Abwehrzaubern gegen den bösen Blick, Rezepturen für den Liebeszauber und der wahren Geschichte der „Zombies“ finden Sie in dieser einzigartigen Ausstellung vieles, was ungläubiges Staunen aber auch Fassungslosigkeit über das Wesen des Menschen vermittelt. In einem umfangreichen Shop gibt es viel zu sehen und kaufen. Das „Unglaubliche“ erwartet Sie im Obscurum Thale.
Eure Harzhexe.

Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus öffnet wieder wie gewohnt

Zwangspause nach Corona beendet

Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus (Foto: Heike Albrecht)

Nachdem auch der Nationalpark Harz Corona-bedingt alle seine Besuchereinrichtungen geschlossen hatte, öffnet nun ab dem 7. Mai 2020 das Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus wieder die Pforten für seine Gäste. Es gelten bis auf weiteres die bekannten Öffnungszeiten.

„Wir sind froh, dass wir nun wieder Rede und Antwort stehen können zu den Fragen rund um den Nationalpark und zu den Wandermöglichkeiten im Harz“, so die Leiterin Heike Albrecht-Fechtler vom BUND. „Nun hoffen wir auf viele neugierige Gäste, die die wieder gewonnene Freiheit für sich entdecken.“

Um die Besucher vor einer möglichen Infektionsgefahr zu schützen, gelten die üblichen Hygieneregeln:

  • Tragen eines Mund-Nase-Schutzes
  • es dürfen nur max. 10 Gäste gleichzeitig eintreten, d. h. nur mit einem der abgezählten Einkaufskörbe
  • bitte den Mindestabstand von 1,5 m zu allen anderen Menschen in der Ausstellung einhalten
  • wenn möglich Bitte um bargeldlose Zahlung
  • das Nationalpark-Kino ist noch nicht wieder geöffnet und es gibt aus hygienischen Gründen keine Gästetoilette.

Wir folgen bei diesen Maßnahmen den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der zuständigen Behörden, die darauf abzielen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Die beliebten Naturerlebnisexkursionen finden leider noch nicht wieder statt.

Das Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus ist eine der zentralen Einrichtungen der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit des Nationalparks Harz mit jährlich über 100.000 Gästen. Betrieben wird es federführend vom BUND-Landesverband Niedersachsen in einem Trägerverbund mit der Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz und der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld. Seit 2011 ist es auch Geopark-Infozentrum.

https://www.nationalpark-harz.de

Wasserburg Egeln im Vorharz bringt zweiten 0 Euro Schein heraus

Zum Tag des offenen Denkmals 2018 konnte die Wasserburg Egeln ihren ersten 0 Euro Souvenierschein präsentieren. Sammler aus ganz Europa hatten daran Interesse so dass es nur noch wenige Exemplare davon übrig sind.

Wasserburg Egeln

Da der 0 Euro-Souvenir-Schein in 2020 das 5-jährige Jubiläum in Deutschland feiert, bekommt jede Auflage eine Sonderedition, die sogenannte „Anniversary – Edition“  1000 Scheine  im neuen Design und 4000 Scheine im bekannten alten Design, aber auch mit neuem Motiv.

So ist auch der neue 0 Euro-Souvenir-Schein der Wasserburg Egeln XECL 2020-2 auf insgesamt nur 5.000 Stück limitiert. 

Auf der Vorderseite des Scheins ist diesmal ein Bild aus der Vogelperspektive von der Vor- und Oberburg mit dem 36 Meter hohen Bergfried, Torhaus und Palas mittig zu sehen. Links neben der Burganlage ist das Wappen der Edlen Herren von Hadmersleben zu Egeln mit dem aufsteigenden Löwen abgebildet. 

Der 0 Euro-Souvenir-Schein, der etwa die Größe des bekannten 20 Euro-Scheins hat, wird auf echtem Eurowertpapier gedruckt und bedurfte einer Genehmigung der Europäischen Zentralbank (EZB).

Gedruckt in der französischen Wertpapierdruckerei Oberthur ist der Souvenir-Schein kein offizielles Zahlungsmittel, doch hat er die gleichen Sicherheitsmerkmale wie die „richtigen“ Euroscheine. Wasserzeichen, Kupferstreifen, Hologramm, Durchsichtregister, Mikroschrift, UV-Sicherung und eine einzigartige individuelle Seriennummer machen den Schein zu einem echten Erlebnis. 

„Das Geheimnis des Souvenir-Scheines ist nicht, dass er echt aussieht, er ist es!“ 

 Unter der Mail Adresse 0euro.wbegeln@gmail.com kann der Schein bereits online bestellt werden

Auch der neue Schein wurde von einem Sammler finanziert, der einen Teil der Scheine der Burg überläßt, so das der Verkaufserlös wie beim ersten Schein der Burg zugute kommt.

Präsentiert wird der neue Schein dann offizell am Pfingstsonntag im Museum der Wasserburg Egeln.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

HarzHexe – Hexentanzplatz bei Thale im Winter

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter HarzTour.de vorstellen.

Ich stehe hier auf dem Hexentanzplatz bei Thale im Winter, hoch über dem schönen Bodetal. Natürlich muss ich als Harzhexe den Hexentanzplatz vorstellen, diese Aussichtsplattform ist sicher ein Muss bei Eurem Besuch im Harz. Es gibt hier natürlich auch Teufel und Hexen zu bestaunen. Erreichbar ist er zu Fuß, per Seilbahn, Bus und Auto. Belohnt wird der „Aufstieg“ dann durch einen sagenhaften Ausblick in das Bodetal. Der Hexentanzplatz ist durch Überlieferung angeblich auch ein altsächsischer Kultort, an dem in der Nacht zum 1. Mai zur Verehrung der sogenannten Hagedisen (Wald- und Berggöttinnen) Feste abgehalten wurden. Der Ort wurde erst nach dem Verbot des Kultes durch die zugewanderten christlichen Franken zum Hexentanzplatz. Hier gibt es auch ein Hexenhaus, welches auf dem Kopf steht. Dieses malerische Bodetal ist magische Inspiration pur. Ob nun Maler, Fotografen, Dichter und Touristen, jeder Besucher hält inne und bestaunt diesen Ausblick bis nach Thale und in das Harzvorland. Von hier aus sprang die fliehende, verfolgte Königstochter Brunhilde, mit Ihrem Ross über das Bodetal. Hinüber zur Rosstrappe und konnte ihren Verfolger Bodo abschütteln, welcher in tiefen Abgrund der Bode stürzte. Also auf zum Hexentanzplatz im Harz. Eure HarzHexe.