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Nationalpark-Kalender 2021 ist erschienen

Einnahmen unterstützen das Harzer Luchsprojekt

Auch für das Jahr 2021 gibt es wieder den schon vielfach nachgefragten Nationalpark-Kalender. Bereits zum elften Mal erscheint der Kalender. 2021 zeigt er Fotos aus dem Fotowettbewerb HarzNATUR der letzten Jahre.

Der Erlös aus dem Verkauf der Kalender kommt auch in diesem Jahr wieder dem Harzer Luchsprojekt zugute. In jedem Jahr wird der Nationalparkkalender von der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH und der silverLynx Media GmbH  aus Herzberg  zur Verfügung gestellt  und von der  Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz e.V. verkauft.

Der Kalender im Format 48 x 35 cm erscheint in einer limitierten Auflage von 1.000 Exemplaren. Zum Preis von 14,95 € ist er in allen Verkaufsstellen des Nationalparks und in zahlreichen Buchhandlungen der Region erhältlich. Private Bestellungen zum Ladenpreis sind beim Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus unter post@torfhaus.info oder Telefon 05320/33179-0 möglich. Aufgrund der Maßnahmen gegen das Corona-Virus können die Ladenöffnungszeiten von der Norm abweichen. Bitte informieren Sie sich entsprechend. Sollten Sie größere Mengen des Kalenders benötigen, wenden Sie sich bitte direkt an das Luchsprojekt: 05582/9189-34 (luchsprojekt-harz@posteo.de). 

Fotowettbewerb „HarzNATUR 2021″

Im Rahmen unseres alle zwei Jahre stattfindenden Fotowettbewerbs HarzNATUR suchen wir auch 2021 wieder Ihre schönsten Natur-Fotos aus dem Nationalpark Harz, um sie in einer viel beachteten Ausstellung sowie in unserem jährlichen Nationalpark-Fotokalender zu präsentieren.

Die Ausschreibungsunterlagen für den Fotowettbewerb „HarzNATUR 2021″ werden voraussichtlich Anfang Dezember veröffentlicht.

https://www.nationalpark-harz.de/de/aktuelles/2020/2020_11_3_HarzNATUR2021/

Teufel vom Hexentanzplatz in der Glaskugel

Den Hexentanzplatz muss man vorstellen, diese Aussichtsplattform ist sicher Pflicht bei einem Besuch im Harz. Erreichbar ist er zu Fuß, per Seilbahn, Bus und Auto. Belohnt wird der „Aufstieg“ dann durch einen sagenhaften Ausblick in das Bodetal.

Aber der Hexentanzplatz hat selber viel zu bieten.
So der bekannte Teufel.

Die Plastiken auf dem Hexentanzplatz stammen von Jochen Müller, Diplom-Metallgestalter aus Quedlinburg. Sie wurden am 21. April 1996 enthüllt. Die Hauptfigur in der Mitte der Kette aus Findlingen ist der Teufel.

Der Hexentanzplatz ist durch Überlieferung angeblich auch ein altsächsischer Kultort, an dem in der Nacht zum 1. Mai zur Verehrung der sogenannten Hagedisen (Wald- und Berggöttinnen) Feste abgehalten wurden. Der Ort wurde erst nach dem Verbot des Kultes durch die zugewanderten christlichen Franken zum Hexentanzplatz. Also auf zum Hexentanzplatz.

Seilbahn Thale in der Glaskugel


Hier die Seilbahn Thale in der Glaskugel.

Danach erleben Sie Abenteuer in freier Wildbahn im Bodetal – nah am Hexentanzplatz und auf Goethes Spuren in wilder Schlucht. Über allem schweben Sie in einer grandiosen Sänfte mit Aus- und Weitblick.

Unsere hochmoderne Kabinenbahn gibt den Blick frei nach allen Seiten. In einigen Kabinen sogar durch einen Glasfußboden weit nach unten. Adrenalin und offene Münder sind inklusive. Wem große Fenster für große Augen genügen, fährt mit undurchsichtigem Boden. Freiheit hat Grenzen? Wenn das mal kein Satz von gestern ist.

https://www.seilbahnen-thale.de

Burg-Regenstein bei Blankenburg in der Glaskugel

Mal in einer anderen Perspektive gesehen.
Die Burg- und Festung Regenstein durch die Glaskugel.

Die Burg- und Festung Regenstein, ist von April bis Oktober von 10 bis 18 Uhr und von November bis März bis 16 Uhr für Sie geöffnet. Die Burg und Festung Regenstein, finden Sie drei Kilometer nördlich von Blankenburg im Harz. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel, wo jedes Jahr auch Ritterspiele stattfinden. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter, auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen.

Erhalten sind die in den Fels hinein gehauene Räume und Reste des Bergfrieds. Die Burgruine ist umgeben von den Resten der neuzeitlichen Festung. Über eine in den Sandstein gehauene Treppe mit Geländer, kann man sich diese einzigartige Felsenburg erschließen. Der nicht ganz einfache Aufstieg, wird aber mit einer sehr schönen Rundumsicht belohnt. In den Felshöhlen findet man auch an heißen Tagen Abkühlung. Vom Felsengipfel kann man die schöne Harzlandschaft rund um Blankenburg bewundern. Man kann mit Hilfe eines stationären Fernglases die Stadt Blankenburg mit Schloss betrachten. Oder die schöne Harzlandschaft im Umland bestaunen. Also besuchen Sie die Burg Regenstein im Harz.

Birnbaumteich im Harz in der Glaskugel

Neue Perspektiven und HarzFotos:

Der Birnbaumteich ist ein künstlicher Badesee, welcher ehemals als Wasserspeicher für den Bergbau errichtet wurde. Heute ist der Birnbaumteich ein beliebtes Urlaubsziel mit Campingplatz im Harz.

Der Ferienpark Birnbaumteich liegt eingebettet in Berge und Wälder im Unterharz, nahe Harzgerode im Ortsteil Neudorf.

Weitere HarzFotos mit der „Hexenkugel“ finden Sie hier: Harz in der HexenKugel

HarzHexe – Hexenkugel Harz, den Harz durch die Glaskugel gesehen.

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter HarzTour.de vorstellen.

Heute zeige ich Euch den Harz durch die Glaskugel.
Eine Glaskugel ist ein traditionelles Requisit des Okkultismus, das zum Hellsehen genutzt wird. Es wurde ebenso in der Parapsychologie zur Erforschung besonderer Wahrnehmungsformen benutzt. Eine Glaskugel als okkultistisches Instrument soll Verborgenes sichtbar machen. Jede Hexe hatte also schon lange vor der Fotografie Glaskugeln in Verwendung. Die neue Fotomotivsuche durch die Glaskugel soll den schönen Harz in neuen Perspektiven zeigen. In Kürze gibt es unter HarzFotos einige weitere Glaskugel Fotos zu sehen.
Viel Spaß wünscht Eure Harzhexe.

HarzTourShop – Historische Ansichtskarten Quedlinburg

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Quedlinburg , offiziell auch Welterbestadt Quedlinburg ist eine Stadt an der Bode nördlich des Harzes im Landkreis Harz (Sachsen-Anhalt).

Quedlinburgs architektonisches Erbe steht seit 1994 auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes und macht die Stadt zu einem der größten Flächendenkmale in Deutschland.

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Quedlinburg um 1903 – Am Schlossberg

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Quedlinburg um 1917 – Münzenberg

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Quedlinburg um 1920 – An der Bode

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Quedlinburg  – Guts-Muths-Denkmal

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Danke.