Schlagwort-Archive: Bodetal

HarzHexe – Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Ich stehe hier vor der Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz bei Thale. Die Idee zur Walpurgishalle stammte von dem Maler Hermann Hendrich. Dieser entschied sich die Halle auf dem Hexentanzplatz zu errichten, nachdem seine ursprüngliche Idee, eine Halle auf dem Brocken zu bauen, nicht verwirklicht werden konnte. Im Jahr 1901 wurde die Halle in der Art eines altgermanischen Blockhauses, gestaltet von dem Berliner Architekten Bernhard Sehring, erbaut und im selben Jahr eingeweiht. Auch im inneren der Walpurgishalle gibt es vieles zu bestaunen. So gibt es Modelle von Kultstätten und mystische Gemälde, welche dem Anliegen der Walpurgishalle gerecht werden. Die ursprünglich fünf Großgemälde im Inneren der Halle schuf Hermann Hendrich. Diese zeigen fünf Szenen aus der Walpurgisnacht von Goethes Faust. Heute ist die Halle ein Museum. Später wurden im Eingangsbereich zwei weitere Gemälde von Hermann Hendrich ausgestellt. Im Jahr 1928 wurde die Walpurgishalle durch einen weiteren Anbau ergänzt. Auch in ihm wurden Gemälde Hendrichs gezeigt. Besuchen Sie die Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz im Harz.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Hexenhaus steht Kopf auf dem Hexentanzplatz bei Thale

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Heute stehe ich vor dem windschiefen Hexenhaus
auf dem Hexentanzplatz mit der Haus Nummer Sieben.
Was ist da nur passiert? Ein Fachwerkhaus steht auf dem Dach. Das Haus von Watelinde, welches von der Hexenhaus Thale GmbH errichtet wurde, ist verkehrt herum. Gerüchten zufolge soll sie sich bei einem Zauberspruch versprochen haben und deshalb ist nun alles verdreht. Für alle die nicht wie ich fliegen können ist das Haus durch eine Tür im Dachboden zu betreten und dort kann der Besucher eine Hexe beim Zaubern beobachten. Über den Treppengang gelangen die Gäste in das eigentliche Erdgeschoss nach oben, wo sich die Wohnräume der Hexe befinden. Und wer fragt sich nicht, wie es da wohl aussehen mag? Alles steht Kopf, aber ich möchte nicht zu viel erzählen, selber mal erleben. Also schon mal vormerken für Ihren nächsten Besuch auf dem Hexentanzplatz.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Hexentanzplatz bei Thale im Winter

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter HarzTour.de vorstellen.

Ich stehe hier auf dem Hexentanzplatz bei Thale im Winter, hoch über dem schönen Bodetal. Natürlich muss ich als Harzhexe den Hexentanzplatz vorstellen, diese Aussichtsplattform ist sicher ein Muss bei Eurem Besuch im Harz. Es gibt hier natürlich auch Teufel und Hexen zu bestaunen. Erreichbar ist er zu Fuß, per Seilbahn, Bus und Auto. Belohnt wird der „Aufstieg“ dann durch einen sagenhaften Ausblick in das Bodetal. Der Hexentanzplatz ist durch Überlieferung angeblich auch ein altsächsischer Kultort, an dem in der Nacht zum 1. Mai zur Verehrung der sogenannten Hagedisen (Wald- und Berggöttinnen) Feste abgehalten wurden. Der Ort wurde erst nach dem Verbot des Kultes durch die zugewanderten christlichen Franken zum Hexentanzplatz. Hier gibt es auch ein Hexenhaus, welches auf dem Kopf steht. Dieses malerische Bodetal ist magische Inspiration pur. Ob nun Maler, Fotografen, Dichter und Touristen, jeder Besucher hält inne und bestaunt diesen Ausblick bis nach Thale und in das Harzvorland. Von hier aus sprang die fliehende, verfolgte Königstochter Brunhilde, mit Ihrem Ross über das Bodetal. Hinüber zur Rosstrappe und konnte ihren Verfolger Bodo abschütteln, welcher in tiefen Abgrund der Bode stürzte. Also auf zum Hexentanzplatz im Harz. Eure HarzHexe.