Archiv der Kategorie: Landschaft & Natur

Besucher des HohneHofs erleben Insektenvielfalt als spannende Aktion mit Becherlupe und Bestimmungsbuch

Commerzbank-Umweltpraktikantin Lara Wöhlkens betreute Teilnehmer beim Aktionstag zur Artenvielfalt im Nationalpark.

Ein richtiges „Jagdfieber“ stellte sich bei Teilnehmern an einem Aktionstag zur Artenvielfalt am Natur-Erlebniszentrum HohneHof im Nationalpark Harz ein, berichtet Verena Marten, die dort für die Umweltbildung zuständig ist. Auf der nahegelegenen Hohnewiese galt es nämlich für die rund 150 interessierten Besucherinnen und Besucher, heimische Pflanzen- und Insektenarten zu bestimmen.

Teilnehmer der Aktion am HohneHof beim Bestimmen von gefangenen Insekten. (Foto: Verena Marten)

Ausgestattet mit Becherlupen machten sie sich an den Wegrändern der Wiese auf die Suche nach den kleinen Krabbeltieren und den vielen verschiedenen Wildblumen und Kräutern, die dort gedeihen. Die gefundenen Exemplare wurden gemeinsam mit einem Ranger und anderen Mitarbeitenden des HohneHofs bestimmt und auf Plakaten notiert, um so die große Vielfalt auf der Wiese darzustellen. Und viele der begeisterten Teilnehmer waren emsig bestrebt, immer noch eine weitere Art zu finden, die bislang nicht auf der Liste stand. Ziel dieses Aktionstages war es, auf die Artenvielfalt im Nationalpark Harz, deren Relevanz und die Vernetzung der Arten aufmerksam zu machen – was bei den Besuchern auf großes Interesse stieß.

Artenvielfalt auf der Wiese nicht auf den ersten Blick ersichtlich


Um die Betreuung und Begleitung der Gäste kümmerte sich auch Lara Wöhlkens, die derzeit ein Commerzbank-Umweltpraktikum beim Nationalpark Harz absolviert. „Ein junges Paar hat es richtig gepackt, die wollten gar nicht mehr aufhören, Insekten zu suchen“, schildert sie die Entdeckerfreude der Teilnehmer. Die beiden seien sehr stolz darüber gewesen, viele der auf einer Übersicht vorgestellten Arten gefunden zu haben. „Es waren auch sehr viele Kinder da und alle waren total begeistert.“ Bei den Kleineren sei es oft so gewesen, dass die Eltern ein Insekt gefangen hatten und das Kind es dem Ranger zum Bestimmen präsentierte. „Dann lief es zurück zu den Eltern, um stolz den Namen des Insekts zu verkünden“, erzählt Lara schmunzelnd. Eine besondere Motivation für die Mädchen und Jungen war es, die Steckbriefe für die gefundenen Arten auszufüllen. Angst vor Insekten und Spinnen, die auf der Wiese leben, habe keines der Kinder gehabt, betont Lara.
Die Artenvielfalt auf so einer Wiese sei vielen Menschen wohl auf den ersten Blick nicht ersichtlich, vermutet Lara. Auch sie selbst habe bei der Aktion und der Vorbereitung dazu einiges über die Arten gelernt. „Wir hatten bei einem Probesuchen schon einige Tiere gesammelt. Damit kannte ich mich gar nicht aus“, räumt sie ein. „Ich habe mir viel neues Wissen angeeignet. Zum Beispiel auch, wie man die einzelnen Tiere gezielt in einem Bestimmungsbuch finden kann.“

Ranger Lennart Ender und Commerzbank-Umweltpraktikantin Lara Wöhlkens bei der Bestimmung eines Insekts in der Becherlupe. (Foto: Verena Marten)

Lara hat Physik und Biologie auf Lehramt studiert. Nach dem Praktikum steht ihr Referendariat an, sie hat schon eine Stelle in Hamburg.

Einer der Schmetterlinge, die auf der Hohnewiese zu finden sind: Ein gelbwürfeliger Dickkopffalter auf dem Wald-Storchenschnabel. (Foto: Verena Marten)

Das Commerzbank-Umweltpraktikum zum Studienabschluss sei für sie eine willkommene Gelegenheit, vorher noch einige praktische Erfahrungen in der Umweltbildung zu sammeln. So habe sie festgestellt, dass man als Betreuerin bei so einer Aktion gar nicht alles selbst wissen muss: Etwas gemeinsam mit den Teilnehmern herauszufinden, sei für alle eine bereichernde Erfahrung.
Die Vermittlung von Informationen mache ihr Freude: „Ich habe vorher schon Führungen in Museen gemacht und auch Klassen unterrichtet. Hier am Hohnehof ist es aber ein ganz anderes Umfeld. Es ist schön, draußen zu arbeiten. Das würde ich gern in die Schule mitnehmen. Ich finde es wichtig, dass die Kinder die Natur in ihrer Umgebung kennenlernen.“ Viele Kinder hätten nur wenig Berührung mit der Natur, das können man schon am Barfußpfad feststellen: „Das ist für viele Kinder eine völlig unbekannte Erfahrung.“ Viele Schulkinder hätten auch schon ein eigenes Smartphone mit Kamera. „Das gehört heute einfach dazu“, äußert sie sich verständnisvoll für diese Entwicklung. Es sei aber wichtig, die digitalen Medien und die Umwelterfahrung zu verbinden, findet sie. Das könne zum Beispiel mit Bestimmungs-Apps funktionieren.

Weitere Informationen zu den Angeboten am Natur-Erlebniszentrum HohneHof gibt es hier.

WEB: https://www.nationalpark-harz.de/de/besucherzentren/hohnehof/

VOLLE ACTION! – im Harz!

Volle Action zu jeder Jahreszeit im Harz! Abenteurer und Draufgänger können die Berge auf rasanten Abfahrten mit Sommerrodelbahnen, Mountainbike- und Skipisten herunterbrettern.

Volle Action zu jeder Jahreszeit im Harz!

Etwas gemächlicher lässt es sich beispielsweise durch Baumwipfel schweben oder den Ausblick in luftigen Höhen aus einer der vielen Seilbahnen heraus genießen. Falls das Wetter mal nicht mitspielen sollte, können sich kleine und große Wasserraten in tollen Spaßbädern austoben. Luke und Hanna finden für jeden Geschmack das richtige Erlebnis.

WEB: https://www.brockenbande.de/erlebnisse/volle-action

Ehrenamtliche Unterstützung: Commerzbank-Umweltpraktikum zeigt nachhaltige Wirkung

Ehemaliger Praktikant wechselte in den hauptamtlichen Naturschutz und engagiert sich auch weiter ehrenamtlich.

Bei einer Bergwiesenexkursion des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg führte Leonard Schmalhaus am vergangenen Samstag (11.06.2022) rund 30 interessierte Teilnehmer über die unter Naturschutz stehenden Bergwiesenflächen nördlich von Sankt Andreasberg.

Der passionierte Botaniker Leonard Schmalhaus berichtete detailliert über die dort vorkommenden Pflanzenarten und zeigte den Teilnehmern unter anderem besondere Teufelskrallen. (Foto: Thomas Appel)

Der passionierte Botaniker berichtete nicht nur detailliert über die dort vorkommenden Pflanzenarten, sondern auch über die interessante Entstehungsgeschichte dieser einzigartigen Kulturlandschaft.
Von Juli bis September 2021 verbrachte Schmalhaus noch sein von der Commerzbank finanziell und organisatorisch gefördertes Umweltpraktikum im Nationalparkhaus, das vom NABU Niedersachsen betrieben wird. Nahtlos wechselte er dann zum hauptamtlichen Naturschutz und arbeitet seitdem beim Niedersächsischen Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) in Hannover.

Vielfältiges Angebot wäre ohne ehrenamtlichen Unterstützer nicht möglich

Leonard Schmalhaus hält weiterhin Kontakt zu seiner ehemaligen Einsatzstelle und übernahm gerne die ehrenamtliche Leitung der Bergwiesenexkursion. Thomas Appel, Leiter des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg, ist über dieses Engagement hoch erfreut und betont, dass das vielfältige Angebot an Vorträgen und Exkursionen des Nationalparkhauses ohne die ehrenamtlichen Unterstützer überhaupt nicht möglich wäre. Das Commerzbank-Umweltpraktikum leistet daher seit vielen Jahren einen wertvollen und nachhaltigen Beitrag zur dortigen Umweltbildungsarbeit, der weit über das reine Praktikum hinaus Wirkung entfaltet, betont Appel.

Bei einer Bergwiesenexkursion des Nationalparkhauses Sankt Andreasberg führte Leonard Schmalhaus, ehemaliger Commerzbank-Praktikant im Nationalpark Harz (rechts, stehend), rund 30 interessierte Teilnehmer über die unter Naturschutz stehenden Bergwiesenflächen nördlich von Sankt Andreasberg. (Foto: Thomas Appel)

Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet den Praktikantinnen und Praktikanten die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Weitere Informationen gibt es hier.

WEB: https://www.nationalpark-harz.de

Initiative “ Der Wald ruft“ – Fotospots

#derwaldruft

Insgesamt laden bisher 11 Fotospots im Harz Wanderer ein, den Blick für die dynamischen Naturprozesse im Wald zu schärfen.

So sollen mittelfristig die Veränderungen der Waldentwicklung dokumentiert werden. Die Fotospots in Form von Hinweistafeln wurden durch den Nationalpark Harz, die Niedersächsischen Landesforsten, die Harzer Wandernadel und den Landforstbetrieb Sachsen-Anhalt errichtet und vom Harzer Tourismusverband finanziert. 

Jede der Tafeln ist mit einer Aussparung versehen, die den Fokus auf einen Landschaftsausschnitt lenken, in dem die klimabedingten Veränderungen des Waldes in besonderer Weise sichtbar werden. Interessierte Besucher sind aufgefordert, durch die Aussparung hindurch zu fotografieren und das Foto auf der Social-Media-Plattform Instagram unter dem Hashtag #derwaldruft zu posten.
Durch die entstehende „Fotoreihe“ kann das Pflanzenwachstum und die Naturdynamik in den nächsten Jahren optisch nachvollzogen werden, auch für Gäste, die die Region nicht regelmäßig bereisen.

WEB: https://www.harzinfo.de/naturlandschaft-harz/initiative-der-wald-ruft/fotospots

Rappbodetalsperre als Wahrzeichen deutscher Ingenieurskunst gewürdigt

  • Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt

Im Beisein von Umwelt-Staatssekretär Dr. Steffen Eichner ist die zwischen Hasselfelde und Wendefurth (Landkreis Harz) gelegene Rappbodetalsperre heute als „Historisches Wahrzeichen der Ingenieurskunst in Deutschland“ ausgezeichnet worden. Das 1959 eingeweihte Bauwerk gehört mit der höchsten Staumauer Deutschlands (106 Meter hoch und 415 Meter lang) zu den herausragenden Talsperren im Land und ist zudem ein beliebtes Ausflugsziel im Harz.

Rappbodetalsperre im Harz

Eichner sagte: „Die Rappbodetalsperre ist ein ingenieurtechnisches Meisterwerk, das Trinkwasserversorgung, Hochwasserschutz und Energieerzeugung miteinander verbindet. Vielen klugen Ingenieuren ist es zu verdanken, dass diese Idee bis heute Früchte trägt. Gerade mit Blick auf den Klimawandel wird die Talsperre künftig sogar noch wichtiger. Starkregen und Hochwasser werden ebenso zunehmen wie trockenere Sommer. Umso bedeutsamer ist es, dass es im Harz einen starken Puffer für die Wasserbewirtschaftung gibt. Die Würdigung der Rappbodetalsperre als Wahrzeichen deutscher Ingenieurskunst ist also mehr als verdient. Ich bin davon überzeugt, dass die Auszeichnung die Talsperre darüber hinaus auch als Besuchermagneten weiter stärken wird.“

Blick auf das Wasserstaubecken der Rappbodetalsperre

Die Rappbodetalsperre ist mit einem Speichervermögen von rund 109 Millionen Kubikmetern Deutschlands größte Trinkwassertalsperre und das Kernstück eines Systems aus sechs Talsperren im Harz. Die Gewinnung von Trinkwasser aus dem Einzugsgebiet der Bode ist von großer Bedeutung – für gut eine Million Menschen in Mitteldeutschland. Zudem bietet das Talsperrensystem einen wirkungsvollen Hochwasserschutz der Unterlieger an der Bode. Seit 1999 ist der Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt für Unterhaltung und Betrieb der Rappbodetalsperre verantwortlich.

Aktuelle Informationen zu interessanten Themen aus Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt gibt es auch auf den Social-Media-Kanälen des Ministeriums bei Facebook, Instagram, LinkedIn und Twitter.

WEB: https://www.sachsen-anhalt.de

Das Grüne Band – die ehemalige innerdeutsche Grenze erleben.

Samstag, 25.06.2022  um 10:00

Wir führen Sie an die ehemalige innerdeutsche Grenze zwischen Torfhaus und dem Brocken.

Brocken

Auf dieser abwechslungsreichen Wanderung entdecken wir auch Reste der Grenzbefestigungen, die normale Touristen nicht finden. Sie hören Geschichten, die sich an der Grenze zugetragen haben, und erleben, wie sich heute eine einzigartige Natur entlang der ehemaligen Grenze entfaltet.

Rucksackverpflegung empfohlen, Einkehrmöglichkeit am Ende der Tour.

Dauer: ca. 5 Stunden (ca. 10-12 km)

Anmeldung: 05320 331790 oder post@torfhaus.info

Hinweis:

Rubrik: Führungen, Grünes Band
Kosten: 5 € Kinder, 15 € Erwachsene, 30 € Familien (2 Erw. und 2 Kinder bis 16 J.)
Veranstaltungsort: 38667 Altenau-Torfhaus
Treffpunkt: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus
Treffpunkt Koordinaten: 51.802632, 10.537089
Veranstalter: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

WEB: https://www.nationalpark-harz.de

Wildnis hautnah – Barfußwandern im Nationalpark

Freitag, 24.06.2022  um 14:00

So nah waren Sie noch nie dran: Wir gehen auf Tuchfühlung mit der Natur und erleben den Nationalpark mit allen Sinnen.

Wir zeigen, wie man bewusst barfuß läuft und sich sicher im Gelände bewegt. Dabei kommen Sie auch zu sich selbst und spüren, was die Natur in Ihnen zum Klingen bringt.

Dauer: ca. 2,5 Stunden

Anmeldung: 05320 331790 oder post@torfhaus.info (Dies ist eine Veranstaltung mit Sonderstempel)

Hinweis:

Rubrik: Führungen, Familie
Kosten: 5 € Kinder, 10 € Erwachsene, 20 € Familien (2 Erw. und 2 Kinder bis 16 J.)
Veranstaltungsort: 38667 Altenau-Torfhaus
Treffpunkt: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus
Treffpunkt Koordinaten: 51.802632, 10.537089
Veranstalter: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

WEB: https://www.nationalpark-harz.de

Wernigerode – Neuigkeiten aus Hoi An

Zum würdigen Abschluss des Austausches haben Vertreter der Kommune Hoi An mit den Wernigerödern eine Baumpflanzaktion durchgeführt.

Foto oben: die partnerschaftliche Zusammenarbeit wurde mit einer Baumpflanzung gekrönt © Vu Nguyen, Hoi An

Die Wernigeröder Delegation bearbeitet in Hoi An gemeinsam mit der Kommunalverwaltung und lokalen Partnern wichtige Themen. Die von der Servicestelle Engagement Global nahezu vollumfänglich geförderte Reise ist ein voller Erfolg. Im Vordergrund stehen Workshops und Gespräche zu den Themen Stadt-Öko-Pfad, Müllbeseitigung und ein Programm zum nachhaltigen Tourismus in Quang Nam mit Fokus auf Hoi An. Oberbürgermeister Peter Gaffert fasst zusammen: „Hier vor Ort tauschen wir uns zu internationalen Herausforderungen aus. Wir sind inhaltlich mit dem Handlungsprogramm der Städtepartnerschaft sehr gut vorangekommen.

Der persönliche partnerschaftliche Kontakt, die gemeinsame Arbeit und voneinander lernen zu können, ist für uns alle ein großer Gewinn. Ich freue mich, dass diese Städtepartnerschaft so konstant gewachsen ist und bin gespannt auf das 10jährige Jubiläum im kommenden Jahr.“ Die Implementierung des Stadt-Öko-Pfades in Hoi An ist ein zentrales Thema des laufenden Austausches. „Unser Ziel ist es, diesen in Wernigerode bedeutsamen Pfad nach Hoi An zu übertragen und hier einen ebenso wertvollen Beitrag zur Umweltbildung zu etablieren wie wir ihn zu Hause schon haben.

Dazu wurde ein Konzept für die Errichtung des Stadt-Öko-Pfades in Hoi An erstellt. Dessen Umsetzung wurde bereits beschlossen, nun wird ein Antrag zur Förderung im kommenden Jahr an die SKEW Engagement Global gestellt“, berichtet Kristin Dormann. Sie ist als Büroleiterin des Oberbürgermeisters für die Städtepartnerschaften verantwortlich. Huong Trute ist ebenfalls Mitglied der Delegation, die nach Hoi An gereist ist. Als Vertreterin der Zivilgesellschaft und Mitglied im Wernigeröder Interkulturellen Netzwerk begleitet sie die Städtepartnerschaft von Anfang an. „Für mich ist es toll zu sehen, wie sich in meiner Heimat das Bewusstsein zum schonenden Umgang mit Ressourcen festigt. Unsere Ideen und Vorschläge im Hinblick auf Müllproblematiken und Nachhaltigkeit werden hier dankbar aufgenommen“, sagt Huong Trute.

Nachhaltigkeit spielt auch im Tourismus eine große Rolle, in Wernigerode ebenso wie in Hoi An. Andreas Meling, Geschäftsführer der Wernigerode Tourismus GmbH, tauschte sich zu vielen Themen mit den Touristikern in Hoi An aus und konnte die Zusammenarbeit mit der vietnamesischen Tourismusgesellschaft verstärken. „Wir wollen in beiden Städten unsere Gäste ermuntern, sich mit den Partnerstädten zu beschäftigen. Dazu werden wir unsere Internetauftritte anreichern und uns auch in den sozialen Medien verstärkt verknüpfen. Die gemeinsame Arbeit an nachhaltigen touristischen Konzepten war von viel gegenseitigem Engagement geprägt. Zudem haben wir die Planungen für unseren Partnerschaftsgarten im Bürgerpark vorangebracht, der mit Holzarbeiten eines Künstlers aus Hoi An wunderschön gestaltet wird“, informiert Andreas Meling.

Zum würdigen Abschluss des Austausches haben Vertreter der Kommune Hoi An mit den Wernigerödern eine Baumpflanzaktion durchgeführt. Dabei wurden sechs Bäume gepflanzt. Es handelt sich um die gefährdete Art Hopea odorata, die im tropischen Asien beheimatet ist. Einer dieser Bäume wurde Peter Gaffert für sein außerordentliches Engagement im Rahmen der Städtepartnerschaft Hoi An / Wernigerode gewidmet. In dieser Woche wird die Delegation nach Wernigerode zurückkehren. Mit unendlich vielen Eindrücken und noch mehr Inhalten für die Städtepartnerschaft mit Hoi An im Gepäck wird diese Freundschaft zwischen unseren Städten weiterwachsen.

Auf das Jubiläum in 2023 können sich alle freuen.

WEB: https://www.wernigerode.de

Luchsfütterung im Harz

Das Luchsgehege an der Rabenklippe liegt in der Nähe von Bad Harzburg mitten im Wald.

Mittwoch, 22.06.2022  um 14:30

Zweimal in der Woche können Sie unseren Luchsen bei ihrer Mahlzeit zuschauen und dazu viel Wissenswertes über die sonst so scheuen Katzen erfahren. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Sie erreichen das Luchsgehege von Bad Harzburg aus über ausgewiesene Wanderwege. Die Strecke beträgt rund 4 Kilometer. Etwa 200 Höhenmeter sparen Sie, wenn Sie mit der Burgberg-Seilbahn von der Talstation Bad Harzburg auf den Burgberg fahren. Von April bis Anfang November verkehrt die KVG-Buslinie 875 zwischen Bad Harzburg und dem Luchsgehege an der Rabenklippe. Bei Gruppen ab 20 Personen ist für die Busfahrt eine Anmeldung unter 05322 52017 notwendig. Eine Anfahrt mit dem eigenen PKW ist nicht möglich!

Anmeldung: nicht erforderlich

Rubrik: Luchsfütterung
Veranstaltungsort: 38667 Bad Harzburg
Treffpunkt: Luchsgehege an der Rabenklippe
Treffpunkt Koordinaten: 51.865507, 10.604016
Veranstalter: Nationalpark Harz

https://www.nationalpark-harz.de/de/veranstaltungen/luchsfuetterung/vk-22-06-2022-Luchsf%C3%BCtterung

Baden und Schlemmen am Kuttelbacher Teich

Sie finden die Badestelle inmitten des UNESCO Weltkulturerbe Oberharzer Wasserwirtschaft. Im Sommer lädt der Kuttelbacher Teich zu einem Sprung ins kühle Nass ein. 

Die Badestelle verfügt über einen Tretbootverleih und einen wunderschönen Spielplatz sowie eine große Liegewiese. Für Groß und Klein bietet der Teiche die Möglichkeit einen herrlichen Tag zu verleben. Die idyllische Waldumgebung bietet nach dem Baden die Möglichkeit zu wandern oder einen Spaziergang zu tätigen. Der Kuttelbacher Teich hat Trinkwasserqualität und ist mit dem Nichtschwimmerbereich perfekt geeignet für Familien. Selbstverständlich stehen Ihnen Umkleidekabinen und Toiletten zur Verfügung.

Lassen Sie sich verwöhnen! Kuchen, kleine Speisen (Imbissbetrieb) und Getränke erwarten Sie am schönen Ausflugslokal. Nehmen Sie Platz und genießen Sie den schönen Blick über den Kuttelbacher Teich. Ihre Kinder können sich derweil auf dem Spielplatz so richtig austoben.

Im Sommer bietet Ihnen das Café zusätzlich noch weitere Highlights: Paddeln Sie über den See – ob mit Tretboot, Ruderboot oder Stand-Up-Paddles. Gerne reservieren wir Ihnen auch die gemütliche Grillhütte auf Anfrage. Rufen sie uns gerne an!

Veranstaltugen wie z.B. Grilltage am Wochenende werden kurzfristig bekannt gegeben.

Öffnungszeiten:

Die Badestelle: Täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr (bei Regen geschlossen)

Das Café am Kuttelbacher Teich: Täglich von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Preise: 

Kostenfreier Eintritt zur Badestelle.

Tret- und Ruderboot und Stand-Up-Paddle Board Verleih: 6€ für eine halbe Stunde. Gästekarteninhaber erhalten 1€ Rabatt.

Weitere Information:

Café am Kuttelbacher Teich
Kuttelbacher Teich, 38644 Goslar-Hahnenklee
Kontakt: Marcel Bergman 01520 – 26 28 434

WEB: https://www.hahnenklee.de