Archiv der Kategorie: Kunst & Kultur

HarzHexe – Kloster Michaelstein Musikmaschine bei Blankenburg Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter HarzTour.de vorstellen.

Heute befinde ich mich im Kloster Michaelstein, vor dem Gebäudekomplex für die Musikmaschine des Salomon de Caus. Vom Wasserrad betrieben, Stiftwalzen gesteuert und eine bewegliche Nymphenfigur – Klingende lustige Automaten mit bewegten Figuren galten seit jeher als Attraktion. Ursprünglich ersann Salomon de Caus, Ingenieur und Gartenarchitekt, im frühen 17 ten Jahrhundert für den Heidelberger Schlossgarten eine Musikmaschine. Die Realisierung wurde durch den Dreißigjährigen Krieg verhindert. Eine Rekonstruktion gelang 1998. Erleben Sie die Musikmaschine im neuen Gebäude und lassen sich von dem Klangerlebnis und den sagenhaften Hintergründen begeistern! Vorführungen finden von April bis Oktober an jedem ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr und auf Anfrage statt. Ein Besuch lohnt sich.
Eure Harzhexe.

Dreiklang virtuell – KlosterRäume, KlosterGärten und KlangZeitRaum

Eine digitale Führung: gut erhaltene Klosterräume, und eine beindruckende Musikausstellung. Ein „KlangZeitRaum“ mit ganz besonderen Einblicken in fast 900 Jahre Kulturgut – ein klösterlicher, virtueller Dreiklang in kurzweiligen 45 Minuten!

Wie zur Gründungszeit im Jahr 1146 liegt Michaelstein auch heute noch abseits des städtischen Lebens von Blankenburg in idyllischer Harzrandlage. Es erlebte im Mittelalter eine längere wirtschaftliche Blütezeit. Im Jahr 1543 legte der letzte katholische Abt sein Amt nieder, die Grafen von Blankenburg übernahmen das Kloster. Heute hat das Kloster Michaelstein der Sitz der Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis. Außerdem ist das Kloster ein beliebtes Ausflugsziel an der Straße der Romanik. Es kann besichtigt werden und bietet ganzjährig Veranstaltungen an.

https://www.kloster-michaelstein.de/

Tatsächlich Goslar – Eine Liebeserklärung an unsere Stadt

Wäre 2020 ein normales Jahr gewesen, hätten wir mit euch den Weihnachtsmarkt & Weihnachtswald eröffnet.

Seit Wochen beschäftigen wir uns mit dem Thema Weihnachten und wollen trotz Absage ein bisschen Weihnachtsgefühl nach draußen tragen. Wir haben uns dabei von einem der schönsten Weihnachtsfilme – „Tatsächlich…Liebe“ – inspirieren lassen, um unserer Stadt eine ganz besondere Liebeserklärung zu machen. #meingoslar#tatsächlichliebe#tatsächlichgoslar#weihnachtsmarkt#weihnachtswald#wirliebengoslar#wirliebenweihnachten#wirfürgoslar#vorfreude Goslar.de | filmpunktton.de | Harz: Magische Gebirgswelt | 9 Städte + 2 in Niedersachsen | Goslarsche Zeitung | Mein Niedersachsen | Ilovegoslar

VR-Galerie.com jetzt bei Harztour

Willkommen bei der VR-Galerie.com

Hier finden Sie ein Demo einer möglichen VR-Galerie, in welcher Sie Ihre Kunst virtuell darstellen können.

VR-Galerie Demo

„Als virtuelle Realität, kurz VR, wird die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten, interaktiven virtuellen Umgebung bezeichnet. “ (c) Wikipedia

VR-Galerie Demo Future

Hier noch eine Demo zur VR-Galerie in Future Design,
in welcher Sie Ihre Kunst virtuell darstellen können.

Einfach mal ausprobieren, Danke.

Fotowettbewerb HarzNATUR startet wieder

Jetzt mitmachen – Einsendeschluss ist der 14. März 2021

Der Nationalpark Harz ruft erneut gemeinsam mit der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH und der SilverLynx Media GmbH aus Herzberg Fotografinnen und Fotografen auf, ihre schönsten und spektakulärsten Bilder aus dem Harzer Nationalpark beim Fotowettbewerb HarzNATUR 2021 einzureichen.

Mit ihren Motiven von spannenden Tierbegegnungen, atemberaubenden Landschaften oder den kleinen Wundern am Wegesrand können Hobby- und Profi-Fotofreunde ihre Faszination für die Natur im Nationalpark Harz mit anderen teilen. Die schönsten Bilder begeistern regelmäßig viele Menschen in einer vielbeachteten Foto-Ausstellung und im jährlich erscheinenden Nationalpark-Fotokalender HarzNATUR.

Beim Fotowettbewerb HarzNATUR geht es vor allem darum, die eigene Begeisterung für die Harzer Natur in beeindruckenden Fotomotiven auszudrücken. Teilnehmen kann, wer Spaß am Fotografieren hat. Die Teilnahme ist kostenfrei. Einsendeschluss ist der 14. März 2021. Das Einhalten der Nationalparkregeln ist selbstverständlich auch beim Fotografieren Pflicht. Alle Informationen zu den vier Wettbewerbskategorien, was es zu gewinnen gibt und die genauen Teilnahmebedingungen gibt es auf www.fotowettbewerb-harznatur.de.

Alle Teilnehmenden unterstützen aktiv die Harzer Luchse und ihre Erforschung, denn 100% der Erlöse des Fotokalenders kommen dem Luchsprojekt Harz zugute: Dieses ermöglichte mit einer erfolgreichen Wiederansiedlungskampagne die Rückkehr der großen Samtpfoten in den Harz und ihre Ausbreitung in angrenzende Gebiete. Heute widmet sich das Projekt vor allem der Dokumentation der weiteren Entwicklung und der Forschung beispielsweise zu den Ausbreitungswegen der Harzer Luchse.

https://www.nationalpark-harz.de

HarzHexe – Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Heute das Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz.
Wie zur Gründungszeit im Jahr 1146 liegt Michaelstein auch heute noch abseits des städtischen Lebens von Blankenburg in idyllischer Harzrandlage. Es erlebte im Mittelalter eine längere wirtschaftliche Blütezeit. Im Jahr 1543 legte der letzte katholische Abt sein Amt nieder, die Grafen von Blankenburg übernahmen das Kloster. Heute hat das Kloster Michaelstein der Sitz der Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis. Außerdem ist das Kloster ein beliebtes Ausflugsziel an der Straße der Romanik. Es kann besichtigt werden und bietet ganzjährig Veranstaltungen an. Das Viereck der Mönchsgebäude um den Kreuzgang bildet den Mittelpunkt des Klosters. Die Anordnung der Arbeits- und Wohnräume der Mönche und Laienbrüder im Erdgeschoss der Klausur entspricht weitestgehend dem so genannten Idealplan einer Zisterzienserabtei. Dank umfangreicher Sanierungs- und Baumaßnahmen in der jüngeren Zeit sind diese Räumlichkeiten aus der spätromanischen und gotischen Zeit gut erhalten. Zwei Klostergärten mit zahlreichen Pflanzenschätzen sind ein weiterer Anziehungspunkt. Beide wurden nach Vorbild mittelalterlicher Pläne und Aufzeichnungen gestaltet. Im Kräutergarten gedeihen etwa 260 Pflanzensorten. Der Gemüsegarten zeigt die frühere pflanzliche Nahrungsvielfalt. KlangZeitRaum – Dem Geheimnis der Musik auf der Spur Von Anfang an erfüllte auch Musik die ehrwürdigen Klosterräume: Einst war es der Gesang der Zisterziensermönche, heute lassen hier die Gäste der Musikakademie ihre Stimmen und Musikinstrumente erklingen.
Eure Harzhexe.

Buchneuerscheinung: Vögel im Harz

Harzer Vogelwelt – Artenreichtum eines kleinen Gebirges

Harzbücher gibt es viele, aber solche über die Harzer Vogelwelt eher weniger. „Vögel im Harz“ – so der Titel eines neuen Buchs, das Egbert Günther und Dr. Bernd Nicolai geschrieben und das beim Verlag Natur+Text in Rangsdorf bei Berlin erschienen ist.

Der Harz weist trotz seiner geringen Größe im Vergleich mit anderen Mittelgebirgen einen ungewöhnlich hohen Artenreichtum an Vögeln auf, so stellen die Autoren fest. Das Buch wird eingeleitet mit der Vorstellung der wichtigsten Vogellebensräume im Harz – den Wäldern, den Gewässern und den Bergwiesen, wofür die Autoren Dr. Peter Meyer von der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt, Detlef Cöster vom Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalts und Sylvia Lehnert von der Naturschutzbehörde des Landkreises Harz gewinnen konnten. Das Vorwort schrieb Dr. Wolfgang Scherzinger, ehemals wissenschaftlicher Leiter im Nationalpark Bayerischer Wald und bekannt für viele Publikationen über Raufußfühner, Spechte und Eulen sowie zur Waldökologie.

Die teils großformatigen Vogelfotos lieferten Hermann Schütte aus Magdeburg, dessen Schatz aus 30 Jahren Vogelfotografie die Autoren bergen konnten, sowie der bekannte Tierfilmer Uwe Anders, dessen neuester Film über den Harz aktuell im Fernsehen lief, aber auch andere namhafte Fotografinnen und Fotografen. Die Landschaftsaufnahmen stellte überwiegend Gottfried Bürger aus Thale zur Verfügung. Gemalte Vögel von Hans Christoph Kappel und Christopher Schmidt sowie Werke der bekannten Harzmaler Pascha Weitsch und Herrmann Schnee runden das Buch ab.

Eine Attraktion im Harz, auch für Vögel, ist die von Natur aus unbewaldete Brockenkuppe. Dieser hochalpine Lebensraum zieht immer wieder einige Hochgebirgsarten an. Seit vielen Jahren brütet die Ringdrossel mit etwa 10 Paaren auf dem Höchsten im Norden, völlig isoliert von ihren Brutgebieten in den Gebirgen im südlichen Europa und in Skandinavien. Regelmäßig erscheint die Alpenbraunelle, ihre Ansiedlung wird mit Spannung erwartet, sowie seltener der Schneefink. Selbst die monotonen Fichtenwälder, die im Harz an den meisten Standorten nicht hingehören und wohl auch deshalb gegenwärtig flächenhaft absterben, weisen einige ornithologische Leckerbissen auf, so Raufußkauz, Sperlingskauz und Tannenhäher, die erst mit der Fichte eingewandert sind. Andere waren trotz aufwendiger Aussetzungen nicht mehr zu retten, wie Auer- und Haselhuhn. Aber es gibt auch Positives zu vermelden, denn mit Schwarzstorch, Uhu, Wanderfalke und Kolkrabe sind dank eines besseren Schutzes wieder Vogelarten im Harz zu sehen, die einst völlig verschwunden waren.

Was angesichts der Berichte in den Medien über die absterbenden Fichtenwälder etwas ins Abseits gerückt ist: der Harz ist auch ein Laubwald! Es war deshalb ein besonderes Anliegen der Autoren, auf die schönen Buchen- und Eichenwälder speziell im Ostharz hinzuweisen. Mit Grau- und Mittelspecht sind in ihnen zwei Laubwaldspezialisten beheimatet, die nach europäischem Naturschutzrecht geschützt sind und für die wir eine besondere Verantwortung haben. Nicht zu vergessen die in alten Eichen brütenden Mauersegler im Bode- und Selketal, die ein Alleinstellungsmerkmal für den Harz sind, und zu Recht als Urwaldrelikte gelten. Insgesamt sind über 80 Vogelarten im Text erwähnt, etwa 55 werden näher abgehandelt. Wissenswertes und kleine Geschichten sind nicht nur den Texten zu entnehmen, sondern auch Infokästen im Text.

Diesen Fundus an Wissen über die Vogelwelt des Harzes haben viele Fachleute aus Ost und West über Jahre zusammengetragen, nachzulesen in einem mehrseitigen Quellenverzeichnis. Das Buch ist daher auch als eine Würdigung der Tätigkeit der begeisterten Vogelkenner des Harzes zu verstehen. Das alles und mehr ist auf 156 Seiten in dem ansprechend gestalteten Buch aufgeschrieben.

Wo erhältlich?

Das neue Buch hat die ISBN 978-3-942062-49-7 und ist zu beziehen im Buchhandel oder über Natur+Text GmbH, Friedensallee 21, 15834 Rangsdorf, Tel. 033708 20431, Fax 033708 20433, E-Mail: shop@naturundtext.de, www.naturundtext.de/shop

https://www.nationalpark-harz.de/de/aktuelles/2020/2020_11_18_Buchneuerscheinung_Voegel-im-Harz%20/

Nationalpark-Kalender 2021 ist erschienen

Einnahmen unterstützen das Harzer Luchsprojekt

Auch für das Jahr 2021 gibt es wieder den schon vielfach nachgefragten Nationalpark-Kalender. Bereits zum elften Mal erscheint der Kalender. 2021 zeigt er Fotos aus dem Fotowettbewerb HarzNATUR der letzten Jahre.

Der Erlös aus dem Verkauf der Kalender kommt auch in diesem Jahr wieder dem Harzer Luchsprojekt zugute. In jedem Jahr wird der Nationalparkkalender von der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH und der silverLynx Media GmbH  aus Herzberg  zur Verfügung gestellt  und von der  Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz e.V. verkauft.

Der Kalender im Format 48 x 35 cm erscheint in einer limitierten Auflage von 1.000 Exemplaren. Zum Preis von 14,95 € ist er in allen Verkaufsstellen des Nationalparks und in zahlreichen Buchhandlungen der Region erhältlich. Private Bestellungen zum Ladenpreis sind beim Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus unter post@torfhaus.info oder Telefon 05320/33179-0 möglich. Aufgrund der Maßnahmen gegen das Corona-Virus können die Ladenöffnungszeiten von der Norm abweichen. Bitte informieren Sie sich entsprechend. Sollten Sie größere Mengen des Kalenders benötigen, wenden Sie sich bitte direkt an das Luchsprojekt: 05582/9189-34 (luchsprojekt-harz@posteo.de). 

Fotowettbewerb „HarzNATUR 2021″

Im Rahmen unseres alle zwei Jahre stattfindenden Fotowettbewerbs HarzNATUR suchen wir auch 2021 wieder Ihre schönsten Natur-Fotos aus dem Nationalpark Harz, um sie in einer viel beachteten Ausstellung sowie in unserem jährlichen Nationalpark-Fotokalender zu präsentieren.

Die Ausschreibungsunterlagen für den Fotowettbewerb „HarzNATUR 2021″ werden voraussichtlich Anfang Dezember veröffentlicht.

https://www.nationalpark-harz.de/de/aktuelles/2020/2020_11_3_HarzNATUR2021/

Teufel vom Hexentanzplatz in der Glaskugel

Den Hexentanzplatz muss man vorstellen, diese Aussichtsplattform ist sicher Pflicht bei einem Besuch im Harz. Erreichbar ist er zu Fuß, per Seilbahn, Bus und Auto. Belohnt wird der „Aufstieg“ dann durch einen sagenhaften Ausblick in das Bodetal.

Aber der Hexentanzplatz hat selber viel zu bieten.
So der bekannte Teufel.

Die Plastiken auf dem Hexentanzplatz stammen von Jochen Müller, Diplom-Metallgestalter aus Quedlinburg. Sie wurden am 21. April 1996 enthüllt. Die Hauptfigur in der Mitte der Kette aus Findlingen ist der Teufel.

Der Hexentanzplatz ist durch Überlieferung angeblich auch ein altsächsischer Kultort, an dem in der Nacht zum 1. Mai zur Verehrung der sogenannten Hagedisen (Wald- und Berggöttinnen) Feste abgehalten wurden. Der Ort wurde erst nach dem Verbot des Kultes durch die zugewanderten christlichen Franken zum Hexentanzplatz. Also auf zum Hexentanzplatz.

Letzte diesjährige Sonntagsführung auf der Wasserburg Egeln im Vorharz

Letzte diesjährige Sonntagsführung auf der Wasserburg Egeln
Letztmalig in diesem Jahr lädt das Museum der Wasserburg Egeln zu einer öffentlichen Burgführung ein. Diese beginnt am Sonntag den 1. November um 14:00 Uhr im Torhaus der Burg.

Wasserburg von Oben

Diese geht zuerst über die Unterburg wo sich Türen öffnen die für den normalen Besucher sonst verschlossen sind. Natürlich gibt es wieder erklärungen zu den Gebäuden und zur Burggeschichte wobei auch die Besucher individuelle Fragen zum jeweiligen Thema stellen können.

Natürlich kann man im Museum auch in die Frühgeschichte der Region um Egeln sowie in Stadt- und Burggeschichte eintauchen oder die Räumlichkeiten vom  „Burgverlies bis zum Bergfried“ erkunden.

In der kleinen Galerie ist nochmal die Ausstellung der Salzländer Nachtfotografierer „Stimmungsvolle Momente“ zu sehen. Von 15:00 – 16:00 Uhr öffnet der Maler und Grafiker Klaus Gumpert sein Burgatelier. Historische Möbel, Musikinstrumente und viele seiner Bilder laden die Besucher zu einem einzigartigen Kunstgenuß ein.

 Im Anschluß besteht die Möglichkeit die gewonnenen Eindrücke im historischen Café im Palas der Burg bei Kaffee und Kuchen auch kulinarisch auswerten. 

Führungen können natürlich unabhängig davon auch von Gruppen ab 8 Personen zu anderen Zeiten gebucht werden.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

Neue Sonderausstellung im Nationalparkhaus Ilsetal

Kia Ora – Neuseeland – 180 Tage am anderen Ende der Welt

Am 1. Oktober 2020 wurde die neue Sonderausstellung „Kia Ora – Neuseeland – 180 Tage am anderen Ende der Welt“ im Nationalparkhaus Ilsetal eröffnet.

Neuseeland – Traumziel des Fotografen Martin Enigk (Foto: Martin Enigk)

„Neuseeland zählt gewiss zu den schönsten Ländern unserer Erde. Spektakuläre Gletscher, malerische Fjorde, zerklüftete Gebirge, weite Ebenen, sanft geschwungene Hügel, subtropische Wälder, Vulkanplateaus, kilometerlange Küsten mit herrlichen Sandstränden – hier gibt es einfach alles. Für mich als gebürtigen Ilsenburger, aufgewachsen im wundervollen Harz, war dieses Land, mitten im Südpazifik gelegen, schon immer ein Traumziel – ein Inbegriff von Freiheit. Vor nun knapp 5 Jahren konnte ich mir diesen Traum erfüllen und machte mich in einem kleinen, umgebauten Camper Van auf in die wilde Natur Neuseelands“, so der Fotograf und Ausstellungsmacher Martin Enigk, 33 Jahre, aus Markkleeberg.

Durch das allseits beliebte Work & Travel Visum konnte er die knappe Reisekasse für den etwa 10.000 km langen Roadtrip immer wieder auffüllen. Ob Kiwis pflücken, Umzüge meistern oder als Bauarbeiter glänzen: auch Neuseelands Arbeitswelt hat einiges zu bieten. Dabei hat ihn die neuseeländische Gesellschaft sehr beeindruckt – vor allem die Ehrlichkeit, Freundlichkeit und Offenheit der „Kiwis“ seien unbezahlbar. „Sie strahlen etwas ganz Besonderes aus und werden bei mir immer ein Platz im Herzen haben. Neben den sympathischen Einwohnern wird dies ganz gewiss auch die überwältigende, schier surreale Landschaft sein, die ich in unzähligen Fotos festhalten durfte und Ihnen gerne in meiner Ausstellung präsentieren möchte“, sagte er bei der Eröffnung.

„Die Faszination der Landschaftsfotografie hat mich von Beginn an gepackt, denn nirgendwo anders liegen Traum und Realität so nah beieinander. Als ich aus dem Dachfenster meines Camper Vans fernblickend die Milchstraße bewunderte, war es wie ein Traum: ein realer Traum – verbunden mit den Sternen – und diese Verbundenheit konnte ich mit meiner Kamera festhalten. In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder versucht, mir eine eigene Handschrift als Hobbyfotograf zuzulegen und dies in Neuseeland geschafft. Denn vor meinem Aufenthalt habe ich meine eigenen Fotos immer sehr kritisch beäugt und hinterfragt – doch gibt es überhaupt „schlechte“ Fotos? Mit jedem einzelnen Foto kann man eine eigene Geschichte erzählen, gar fühlen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Ihnen die ein oder andere meiner Reise bildlich erzählen darf – denn halte ich heute das Foto von der Milchstraße in der Hand, fühle ich diesen einzigartigen Moment wieder, spüre Gänsehaut – und das macht die Fotografie für mich aus: Sie ist unbezahlbar, traumhaft und schön!“.

Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2021 von Dienstag bis Sonntag ab 8.30 bis 16.30 Uhr (montags nur an Feiertagen) geöffnet, der Eintritt ist frei.

Mittelalterliche Kaisermeile am 10. und 11. Oktober in Goslar

Am 10. und 11 Oktober lädt die Kaiserstadt zum mittelalterlichen Treiben durch die Altstadt ein.

Am Sonntag öffnet dann auch der Goslarer Einzelhandel zum verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr seine Türen. Zahlreiche Händler und Handwerker sorgen auf der Meile für mittelalterliche Stimmung. Stöbern Sie durch Mittelalterkrämerei, Schmuck, Spiel- und Lederwaren sowie historische Gewänder und Bogenausstattungen und schauen den Handwerkern bei ihrer Arbeit zu. Authentische Kostüme sowie leckere Speisen versprechen am Samstag, 10. Oktober, von 11 – 19 Uhr und am Sonntag, 11. Oktober, von 11 – 18 Uhr, vergangene Zeiten für Groß und Klein lebendig werden zu lassen.

Um coronabedingte Abstandsregelungen einhalten zu können, wird es keinen klassischen Kaisermarkt wie gewohnt auf dem Marktplatz und Schuhhof geben, sondern eine Kaisermeile, die sich über die gesamte Innenstadt vom ehemaligen Standesamt bis hin zum Marktplatz verteilt.

Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Kaufmannsgilde Goslar e.V. statt

Weitere Informationen zum Kaisermarkt

GOSLAR marketing gmbh
Markt 7, 38640 Goslar
Tel. 05321 780651, Fax 05321 780655
veranstaltungen@goslar.de

https://www.goslar.de/kultur-freizeit/veranstaltungen/7009-mittelalterliche-kaisermeile-am-10-und-11-oktober

Ausstellung „Mythen“ von Markus Lüpertz in der Stubengalerie

Wir freuen uns, eine besondere, hochkarätige Ausstellung ankündigen zu dürfen. Wir zeigen neue Grafiken und auch einige Bronzen des berühmten Malers und Bildhauers Markus Lüpertz. Dabei liegt der Fokus auf mythischen Themen. Neben dem ausdrucksstarken Zyklus Titanenschlacht und der tiefgründigen Serie zu Arkadien finden sich u.a. sehr naturnahe trojanische Pferde, und freundliche Sternzeichen.

Markus Lüpertz Grafiken entstehen häufig als Begleitung eines skulpturalen Projekts und gewähren so Einblicke in die Entwicklung der Arbeit. Sie lassen den Bildhauer und das besondere Auge des Künstlers erahnen. Die oft gröberen Linien künden von Kraft und Leidenschaft.

Der “Malerfürst”, geboren 1941 in Böhmen, ist seit dem Abschluss seines Studiums an der Werkkunstschule Krefeld 1961 als freischaffender Künstler tätig. Mit mehreren Preisen ausgezeichnet organisierte Markus Lüpertz 1974 die erste Biennale Berlin, nahm an der documenta 6 und 7 teil und wurde schon im Alter von 33 Jahren Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. 1986 wechselte er an die Kunstakademie Düsseldorf, der er von 1988 bis zu seiner Emeritierung als Rektor vorstand. Er entwarf Bühnenbilder und Kostüme und schuf Kirchenfenster. Markus Lüpertz Werke wurden im In- und Ausland in unzähligen Ausstellungen in den großen Museen dieser Welt gezeigt und gewürdigt. Mehrere seiner Skulpturen finden sich im öffentlichen Raum, so u.a. “die Philosophin” im Bundeskanzleramt, Berlin oder das Wilhelm-Busch Denkmal in Wolfenbüttel.

Ausstellungszeitraum: bis 10. November 2020

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 11.00 -13.00 Uhr und 15.00 -18.00 Uhr
Samstag: 11.00 – 13.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr 
Sonntag: 11.00 – 13.00 Uhr

Kontakt & Information

Stubengalerie Stoetzel-Tiedt
Abzuchtstraße 4, 38640 Goslar
Tel. 05321-40957
www.galerie-tiedt.de