Archiv der Kategorie: HarzFotos

Teufel vom Hexentanzplatz in der Glaskugel

Den Hexentanzplatz muss man vorstellen, diese Aussichtsplattform ist sicher Pflicht bei einem Besuch im Harz. Erreichbar ist er zu Fuß, per Seilbahn, Bus und Auto. Belohnt wird der „Aufstieg“ dann durch einen sagenhaften Ausblick in das Bodetal.

Aber der Hexentanzplatz hat selber viel zu bieten.
So der bekannte Teufel.

Die Plastiken auf dem Hexentanzplatz stammen von Jochen Müller, Diplom-Metallgestalter aus Quedlinburg. Sie wurden am 21. April 1996 enthüllt. Die Hauptfigur in der Mitte der Kette aus Findlingen ist der Teufel.

Der Hexentanzplatz ist durch Überlieferung angeblich auch ein altsächsischer Kultort, an dem in der Nacht zum 1. Mai zur Verehrung der sogenannten Hagedisen (Wald- und Berggöttinnen) Feste abgehalten wurden. Der Ort wurde erst nach dem Verbot des Kultes durch die zugewanderten christlichen Franken zum Hexentanzplatz. Also auf zum Hexentanzplatz.

Burg-Regenstein bei Blankenburg als Repro – historische Ansicht.

Die Burg und Festung Regenstein, finden Sie drei Kilometer nördlich von Blankenburg im Harz.

Hier eine historische Aufnahme vor der touristischen Erschließung. Die schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter, auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen. Bemerkenswert ist der damals noch geringe Baumwuchs.

Halberstadt – Zahlreiche Aktionen zu neuen Sonderausstellung

Ausstellungsrundgänge mit den Künstlern durch die Fotoausstellung im Städtischen Museum

Vor 30 Jahren wurde ein Vertrag über eine Städtepartnerschaft zwischen zwei Städten, in zwei Ländern, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten, der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik unterzeichnet.
Im Jahre 1988 nahm die Stadt Wolfsburg Kontakt zur ständigen Vertretung der DDR in Bonn und zum damaligen Staatsratsvorsitzenden der DDR Erich Honecker auf. Immer wieder bemühte sich Wolfsburg und brachte das Thema in zahlreichen Schreiben und bei persönlichen Besuchen zur Sprache. DDR Führung genehmigte schließlich das Vorhaben. So begann die Odyssee der Schreiben und Zuständigkeiten, die eine Kontaktaufnahme mit einer „nichtsozialistischen“ Stadt mit sich brachte. Am 24. Oktober 1989, schon in den Wirren der Wende und des Zusammenbruchs der DDR, konnte der Vertrag in Halberstadt unterzeichnet werden. Seit dem Abschluss des Vertrages ist die gemeinsame Städtepartnerschaft ein Miteinander, das nicht nur auf dem Papier fixiert wurde, eine Partnerschaft, die bis heute wirklich gelebt wird.

Zahlreiche Vereine nutzten diese Partnerschaft ebenfalls, um gemeinsam diesen Vertrag mit Leben zu erfüllen. Zu ihnen gehören nicht zuletzt die beiden Fotoclubs. Verbunden durch ein gemeinsames Hobby aber doch jeder mit eigener Seele, die Wolfsburger mit ihrem Fotoclub und die Halberstädter mit ihrem Fotoklub, ein Buchstabe, auf den beide Vereine großen Wert legen. Immer wieder gab es gemeinsame Veranstaltungen und Ausstellungen. Aus diesem Grund wird auch das diesjährige Jubiläum der Städtepartnerschaft wieder das Miteinander durch eine gemeinsame Ausstellung zeigen. „In der Stadt“, unter diesem Titel präsentieren die Hobbyfotografen ihre Bilder.

am Sonntag, dem 8. Dezember, 14 Uhr und
am Sonntag, dem 12. Januar, 14 Uhr

werden einige von ihnen im Museum sein und mit den Gästen gemeinsam durch die Ausstellung gehen. Dieser „Ausstellungsrundgang mit den Künstlern“ aus beiden Städten soll keine reine Führung sein, sondern gibt die Möglichkeit miteinander ins Gespräch zu kommen. Der Eintritt kostet 3 Euro. Anmeldungen nimmt das Museum unter 03941/551474 oder über staedtischesmuseum@halberstadt.de entgegen.
Natürlich gibt es auch zahlreiche andere Vereine, die seither diese gemeinsame Partnerschaft pflegen, dazu gehören die Rotarier, die Freiwillige Feuerwehr oder die Halberstädter Laufgruppe. Die Ausstellung zeigt erstmalig auch dieses ehrenamtliche Miteinander.

http://www.museum-halberstadt.de

Seilbahn Thale in der Glaskugel

Hinweis! die Seilbahn Thale ist bis 25.12.2019 wegen der planmäßigen Wartungsphase geschlossen.
Hier die Seilbahn Thale in der Glaskugel.

Danach erleben Sie Abenteuer in freier Wildbahn im Bodetal – nah am Hexentanzplatz und auf Goethes Spuren in wilder Schlucht. Über allem schweben Sie in einer grandiosen Sänfte mit Aus- und Weitblick.

Unsere hochmoderne Kabinenbahn gibt den Blick frei nach allen Seiten. In einigen Kabinen sogar durch einen Glasfußboden weit nach unten. Adrenalin und offene Münder sind inklusive. Wem große Fenster für große Augen genügen, fährt mit undurchsichtigem Boden. Freiheit hat Grenzen? Wenn das mal kein Satz von gestern ist.

https://www.seilbahnen-thale.de

„Fotomagie – Lichtbilder ohne Kamera“ Kindermitmachaktion im Städtischen Museum zur neuen Sonderausstellung

Am 9. November 2019 öffnet im Städtischen Museum Halberstadt eine neue Sonderausstellung ihre Türen. „In der Stadt“, haben die beiden Fotoclubs aus Wolfsburg und Halberstadt ihre gemeinsame Präsentation benannt.

Im Rahmen des 30jährigen Jubiläums der Partnerschaft zwischen den beiden Städten, zeigen unter diesem Motto die Fotoamateure, die ebenfalls seit 1989 eng miteinander verbunden sind, ihre Bilder bis zum 19. Januar 2020 im Städtischen Museum.
Zahlreiche Veranstaltungen umrahmen die Sonderausstellung. Neben den Schatzgeschichten mit Zeitzeugengesprächen für die Erwachsenen, richtet sich ein neues museumspädagogisches Angebot direkt an Kinder bis 12 Jahre.

Jeden Tag werden unzählige Fotos mit Smartphones, Digitalkameras oder Tablets geknipst. Was nicht gelungen ist, wird einfach gleich gelöscht. Doch wie war das, als es noch keine Digitalfotografie gab, als Fotos noch auf Film festgehalten und auf Papier entwickelt werden mussten?
Um das für die heute heranwachsende Generation nachvollziehbar zu machen, können die Kinder nun im Museum in kleinen Projekten mit einfacher optischer Technik experimentieren und ihr eigenes Fotogramm entwickeln. Damit wird ihr Forscherdrang geweckt und kleine Bildgeschichten können gestaltet werden. Das alles funktioniert mit ein wenig magischer Hilfe aus der Experimentierküche und dem guten alten Fotopapier – aber ohne Kamera. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, denn sogar Vorschulkinder können so fast jedes Thema fotografisch bearbeiten. Die eigene Fotokreation kann hinterher, mit einem selbst gestalteten Rahmen versehen, ebenso als Geschenk für Eltern oder Großeltern genutzt werden.

Dank der Unterstützung des Fotoklubs Halberstadt und des Geschichtsvereins werden diese museumspädagogischen Aktionen an folgenden Wochenenden für Familien jeweils um 14 Uhr angeboten:
Samstag, 16. November 2019
Samstag, 14. Dezember 2019
Sonntag, 12. Januar 2020

Die Kosten betragen 5 Euro pro Kind inklusive Getränken und Knabbereien. Für die „wartenden“ Erwachsenen gibt es natürlich auch eine Tasse Kaffee oder Tee.

Für Gruppen aus Kindergärten und Schulen können in der Woche vor den Weihnachtsferien vom 16. bis 20. Dezember 2019 Termine im Städtischen Museum vereinbart werden. Hierbei gilt ein ermäßigter Preis von 3 Euro pro Kind.
Für alle Angebote ist die Teilnahme nur möglich nach Anmeldung beim Städtischen Museum Halberstadt per Telefon 03941/551474 oder per E-Mail unter staedtischesmuseum@halberstadt.de.

http://www.museum-halberstadt.de

Gartenschloss in Blankenburg in der Glaskugel

In der Altstadt von Blankenburg im Harz, befindet sich ein barocker Terrassengarten mit drei erhaltenen Wasserbassins, einer Reihe von zierlichen Sandsteinfiguren, geschnittenen Hecken und einem um 1725 errichteten Gartenschloss.

Das Gebäude beherbergt heute ein Museum mit 14 Ausstellungsräumen. Vorhanden ist ein Saal mit 60 Plätzen, in dem Konzerte, Vorträge, Tagungen und Sonderausstellungen stattfinden.

Ein großer Parkplatz auf dem Schnappelberg bietet in unmittelbarer Nähe des Museums Stellflächen für PKW und Busse. 1993 wurden fünf Räume der Gartenetage des Museums neu gestaltet. Sie nehmen eine thematische Ausstellung zur Geschichte der herzoglichen Residenz in Blankenburg im Harz während der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf. Besuchen Sie Blankenburg im Harz.

Burg-Regenstein bei Blankenburg in der Glaskugel

Mal in einer anderen Perspektive gesehen.
Die Burg- und Festung Regenstein durch die Glaskugel.

Die Burg- und Festung Regenstein, ist von April bis Oktober von 10 bis 18 Uhr und von November bis März bis 16 Uhr für Sie geöffnet. Die Burg und Festung Regenstein, finden Sie drei Kilometer nördlich von Blankenburg im Harz. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel, wo jedes Jahr auch Ritterspiele stattfinden. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter, auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen.

Erhalten sind die in den Fels hinein gehauene Räume und Reste des Bergfrieds. Die Burgruine ist umgeben von den Resten der neuzeitlichen Festung. Über eine in den Sandstein gehauene Treppe mit Geländer, kann man sich diese einzigartige Felsenburg erschließen. Der nicht ganz einfache Aufstieg, wird aber mit einer sehr schönen Rundumsicht belohnt. In den Felshöhlen findet man auch an heißen Tagen Abkühlung. Vom Felsengipfel kann man die schöne Harzlandschaft rund um Blankenburg bewundern. Man kann mit Hilfe eines stationären Fernglases die Stadt Blankenburg mit Schloss betrachten. Oder die schöne Harzlandschaft im Umland bestaunen. Also besuchen Sie die Burg Regenstein im Harz.

„WeltErbeBilder aus dem Harz“- Alexander Calvelli

Sonderausstellung noch bis 27. Oktober 2019

In der Sonderausstellung ist der künstlerische Blick des Kölner Malers Alexander Calvelli auf die Hinterlassenschaften der Montanindustrie des Welterbes im Harz konzentriert.

Seine Bilder sind „Industrie-, Stadt- und Landschaftsbilder“ im klassischen Sinne. Es sind realistisch gemalte Acrylbilder der Bergwerksanlagen, der Häuser in der Goslarer Altstadt und den Oberharzer Bergstädten, der Relikte der Oberharzer Wasserwirtschaft und der zum Teil noch im Betrieb befindlichen Anlagen der Hüttenindustrie. Die Bilder zeigen das, was den Harz zu einer Region mit Welterbestatus gemacht hat. Alexander Calvelli gibt seine Sicht auf das Welterbe im Harz wieder.

Weltkulturerbe Rammelsberg – Museum und Besucherbergwerk
Bergtal 19
38640 Goslar
www.rammelsberg.de

Fotowettbewerb der GOSLAR marketing gmbh „Mein Bild für Goslar“

Goslar-Liebhaber aufgepasst: die GOSLAR marketing gmbh ist für einen neuen Stadtkalender auf der Suche nach den schönsten Fotos aus Goslar. Diese können im Rahmen eines Wettbewerbs bis 15. September eingereicht werden.

Täglich werden zahlreiche, wunderschöne Bilder von Goslar in den sozialen Medien hochgeladen. Um diese Aufnahmen zu würdigen und auch „offline“ zu zeigen, hat die GMG den Fotowettbewerb „Mein Bild für Goslar“ ins Leben gerufen. Fotobegeisterte, Hobbyknipser und Profis, egal ob Goslarer oder Besucher können dafür ihre Motive via Facebook und Instagram einreichen, die schönsten werden in einem Fotokalender 2020 abgedruckt.

Ob faszinierende Detailaufnahme von den kleinen Dingen des Alltags oder  Panorama-Aufnahme vom großen Ganzen – willkommen sind Fotos aus allen Jahreszeiten zu den Themen Stadtleben, Architektur, Kunst & Kultur, verborgene Schätze, Lieblingsplätze, Veranstaltungen usw. – der Fantasie und Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Einzige Bedingung: das Bild muss in Goslar oder einem der Stadtteile entstanden sein.

Die Teilnahme am Fotowettbewerb ist nur über Facebook und Instagram mit den Hashtags #meingoslar und #meinbildfürgoslar bis zum 15. September 2019 möglich. Danach wählt eine unabhängige Jury die Gewinner-Bilder. Die Teilnehmer, deren Bild für einen Kalendermonat ausgewählt wird, erhalten einen Goslar Einkaufsgutschein im Wert von 50 Euro sowie einen kostenfreien Kalender. Das Foto, das für den Titel des Kalenders verwendet wird, gewinnt einen Goslar Einkaufsgutschein im Wert von 100 Euro sowie einen kostenfreien Kalender.

Die ausführlichen Teilnahmebedingungen finden Sie unter https://www.goslar.de/kontakt/stadtmarketing/fotowettbewerb-mein-bild-fuer-goslar

Bitte lesen Sie vor der Teilnahme am Wettbewerb die ausführlichen Teilnahmebedingungen.

Die Gewinner werden direkt nach dem Auswahlverfahren über Instagram / Facebook kontaktiert. Wenn der Gewinner nach Benachrichtigung nicht erreichbar ist, wird nach Ablauf von sieben Tagen Frist ein anderer Gewinner ermittelt.

Preise:

Die Teilnehmer, deren Bild für einen Kalendermonat ausgewählt wird, erhalten einen Goslar Einkaufsgutschein im Wert von 50 Euro sowie einen kostenfreien Kalender.

Das Foto, das für den Titel des Kalenders verwendet wird, gewinnt einen Goslar Einkaufsgutschein im Wert von 100 Euro sowie einen kostenfreien Kalender.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

GOSLAR marketing gmbh
Markt 7, 38640 Goslar
E-Mail: meinbild@goslar.de

HarzNATUR 2019 – Gewinner des Fotowettbewerbs stehen fest

Ameisen-Foto von Thomas Hinsche aus Dessau-Roßlau gewinnt – Fotoausstellung mit den besten Motiven im Museum Schloss Herzberg in Herzberg am Harz – Nationalpark-Kalender ab sofort im Handel

Am 17.8.2019 wurden im Schloss Herzberg die diesjährigen Gewinner des Fotowettbewerbs „HarzNATUR 2019“ ausgezeichnet.

Austellungsteilnehmer und Organisatoren der HarzNATUR 2019 (Foto: I. Nörenberg)

Der Nationalpark Harz hatte zusammen mit der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH aus Herzberg zum fünften Mal einen Fotowettbewerb ausgeschrieben. Mit ihren Motiven von spannenden Tierbegegnungen, atemberaubenden Landschaften oder den kleinen Wundern am Wegesrand können Hobby- und Profi-Fotofreunde ihre Faszination für die Natur im Nationalpark Harz mit anderen teilen.

Gesucht wurden Bilder in vier Kategorien:

  • Kategorie A: Es rennt, fliegt oder krabbelt – Tiere im Nationalpark
  • Kategorie B: Sagenumwobene Bergwildnis – Landschaftsaufnahmen
  • Kategorie C: Kleine Welt am Wegesrand – Makrofotografie
  • Kategorie D: Wald im Wanel zur Wildnis – Vom großen Ganzen bis ins Detail

Die Jury hatte die schwere Aufgabe, aus den mehr als 1.000 eingereichten Fotos die besten auszuwählen.

Gesamtsieger 2019: „Kraftsportler“ von Thomas Hinsche aus Dessau-Roßlau

Im Rittersaal des Schlosses Herzberg in Herzberg am Harz wurden nun die Gewinner der vier Kategorien durch Reiner Bremer, Jungfer Druckerei und Verlag GmBH, und Andreas Pusch, Nationalpark Harz, ausgezeichnet.

Die Preisträger der HarzNATUR 2019 – Andreas Pusch, Meike Hullen (Nationalpark Harz), Jürgen Borris, Dr. Marion Müller, Thomas Hinsche, Hans-Joachim Gleichmann, Reiner Bremer (Jungfer Verlag und Druckerei GmbH) (v.l.n.r, Foto: I. Nörenberg)

Eine Ausstellung mit den schönsten Bildern ist bis zum 31.10.2019 im Museum Schloss Herzberg zu sehen. Die Sonderausstellung ist mittwochs bis sonntags von 10 – 16 Uhr geöffnet. Im Anschluss wandert die Ausstellung in das Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg.

Ab sofort erhältlich: Der Nationalpark-Kalender 2020

Titelseite des Nationalpark-Kalenders 2020

Weiterhin wurden 14 Bilder des Wettbewerbs für den Nationalpark-Kalender 2020 ausgewählt. Dieser ist zum Preis von 14,95 € ab sofort in allen Verkaufsstellen des Nationalparks und in zahlreichen Buchhandlungen erhältlich. Die Einnahmen aus dem Verkauf kommen zu 100 % dem Harzer Luchsprojekt zugute, denn der Kalender wird der Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz e.V. von der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH zur Verfügung gestellt. Bestellt werden kann der Kalender auch beim Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus unter post@torfhaus.info oder Telefon 05320/33179-0.

… mehr zum Fotowettbewerb HarzNATUR

https://www.nationalpark-harz.de