Archiv der Kategorie: Freizeit

HarzHexe – Hexentanzplatz bei Thale über dem Bodetal im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Ich stehe hier auf dem Hexentanzplatz bei Thale hoch über dem schönen Bodetal. Natürlich muss ich im Harz den Hexentanzplatz vorstellen, diese Aussichtsplattform ist sicher Pflicht bei einem Besuch im Harz. Erreichbar ist er zu Fuß, per Seilbahn, Bus und Auto. Belohnt wird der „Aufstieg“ dann durch einen sagenhaften Ausblick in das Bodetal. Der Hexentanzplatz ist durch Überlieferung angeblich auch ein altsächsischer Kultort, an dem in der Nacht zum 1. Mai zur Verehrung der sogenannten Hagedisen (Wald- und Berggöttinnen) Feste abgehalten wurden. Der Ort wurde erst nach dem Verbot des Kultes durch die zugewanderten christlichen Franken zum Hexentanzplatz. Dieses malerische Bodetal ist magische Inspiration pur. Ob nun Maler, Fotografen, Dichter und Touristen, jeder Besucher hält inne und bestaunt diesen Ausblick bis nach Thale und in das Harzvorland. Von hier aus sprang die fliehende, verfolgte Königstochter Brunhilde, mit Ihrem Ross über das Bodetal. Hinüber zur Rosstrappe und konnte ihren Verfolger Bodo abschütteln, welcher in tiefen Abgrund der Bode stürzte. Also auf zum Hexentanzplatz im Harz.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Harzkristall Glas Manufaktur in Derenburg im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Heute besuche ich die Harzkristall Manufaktur in Derenburg bei Wernigerode. Sie gehört zu den wenigen noch produzierenden Glashütten in Deutschland. Die 1949 durch sudetendeutsche Glasmacher gegründete Hütte ist die einzige Hütte im Harz und die nördlichste Glashütte Deutschlands. Die zweistöckige Einkaufswelt mit zwei ganzjährigen Weihnachtsabteilungen lädt zum ausgiebigen Einkaufsbummel ein. Hier erlebt man Glas in allen Formen und Farben. Ein Großteil der Produkte wird noch heute in der Glasmanufaktur hergestellt. Von Glasschmuck über dekorative Glastiere und Outdoor-Produkte bis hin zu exklusiven Glasvasen und Lampenschirmen aus Glas findet man hier ein vielfältiges Sortiment aus Glas. In den zwei ganzjährigen Weihnachtsabteilungen gibt es klassische Weihnachtsbaumkugeln und anderen Weihnachtsbaumschmuck aus Glas zum bewundern und kaufen. Es gibt auch eine Harzhexe aus Glas. Sehenswert, die direkte Vorführung bei der Gestaltung von Glasprodukten. Der Erlebnisrundgang ManufaktOur läßt Glas mit allen Sinnen erleben. Weiterhin alles über die Entstehung und Verarbeitung des Rohstoffs Glas erfahren. Hier kann man Glasbläser hautnah bei der Produktion mundgeblasener Glasprodukte beobachten, während man die Hitze des Schmelzofens im Gesicht spürt. Die Führungen werden täglich angeboten. Nach dem Rundgang gibt es Kaffee, Kuchen und andere Köstlichkeiten im Café Harzkristall. Es ist komplett ebenerdig und verfügt über knapp 100 Sitzplätze im Innenbereich und weitere 80 Plätze im Außenbereich. Weiterhin gibt es einen tollen Spielplatz für die jüngsten Besucher. Also auf nach Derenburg im Harz.
Eure Harzhexe.

Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus öffnet wieder wie gewohnt

Zwangspause nach Corona beendet

Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus (Foto: Heike Albrecht)

Nachdem auch der Nationalpark Harz Corona-bedingt alle seine Besuchereinrichtungen geschlossen hatte, öffnet nun ab dem 7. Mai 2020 das Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus wieder die Pforten für seine Gäste. Es gelten bis auf weiteres die bekannten Öffnungszeiten.

„Wir sind froh, dass wir nun wieder Rede und Antwort stehen können zu den Fragen rund um den Nationalpark und zu den Wandermöglichkeiten im Harz“, so die Leiterin Heike Albrecht-Fechtler vom BUND. „Nun hoffen wir auf viele neugierige Gäste, die die wieder gewonnene Freiheit für sich entdecken.“

Um die Besucher vor einer möglichen Infektionsgefahr zu schützen, gelten die üblichen Hygieneregeln:

  • Tragen eines Mund-Nase-Schutzes
  • es dürfen nur max. 10 Gäste gleichzeitig eintreten, d. h. nur mit einem der abgezählten Einkaufskörbe
  • bitte den Mindestabstand von 1,5 m zu allen anderen Menschen in der Ausstellung einhalten
  • wenn möglich Bitte um bargeldlose Zahlung
  • das Nationalpark-Kino ist noch nicht wieder geöffnet und es gibt aus hygienischen Gründen keine Gästetoilette.

Wir folgen bei diesen Maßnahmen den Empfehlungen des Robert Koch-Instituts und der zuständigen Behörden, die darauf abzielen, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen.

Die beliebten Naturerlebnisexkursionen finden leider noch nicht wieder statt.

Das Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus ist eine der zentralen Einrichtungen der Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit des Nationalparks Harz mit jährlich über 100.000 Gästen. Betrieben wird es federführend vom BUND-Landesverband Niedersachsen in einem Trägerverbund mit der Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz und der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld. Seit 2011 ist es auch Geopark-Infozentrum.

https://www.nationalpark-harz.de

Wasserburg Egeln im Vorharz bringt zweiten 0 Euro Schein heraus

Zum Tag des offenen Denkmals 2018 konnte die Wasserburg Egeln ihren ersten 0 Euro Souvenierschein präsentieren. Sammler aus ganz Europa hatten daran Interesse so dass es nur noch wenige Exemplare davon übrig sind.

Wasserburg Egeln

Da der 0 Euro-Souvenir-Schein in 2020 das 5-jährige Jubiläum in Deutschland feiert, bekommt jede Auflage eine Sonderedition, die sogenannte „Anniversary – Edition“  1000 Scheine  im neuen Design und 4000 Scheine im bekannten alten Design, aber auch mit neuem Motiv.

So ist auch der neue 0 Euro-Souvenir-Schein der Wasserburg Egeln XECL 2020-2 auf insgesamt nur 5.000 Stück limitiert. 

Auf der Vorderseite des Scheins ist diesmal ein Bild aus der Vogelperspektive von der Vor- und Oberburg mit dem 36 Meter hohen Bergfried, Torhaus und Palas mittig zu sehen. Links neben der Burganlage ist das Wappen der Edlen Herren von Hadmersleben zu Egeln mit dem aufsteigenden Löwen abgebildet. 

Der 0 Euro-Souvenir-Schein, der etwa die Größe des bekannten 20 Euro-Scheins hat, wird auf echtem Eurowertpapier gedruckt und bedurfte einer Genehmigung der Europäischen Zentralbank (EZB).

Gedruckt in der französischen Wertpapierdruckerei Oberthur ist der Souvenir-Schein kein offizielles Zahlungsmittel, doch hat er die gleichen Sicherheitsmerkmale wie die „richtigen“ Euroscheine. Wasserzeichen, Kupferstreifen, Hologramm, Durchsichtregister, Mikroschrift, UV-Sicherung und eine einzigartige individuelle Seriennummer machen den Schein zu einem echten Erlebnis. 

„Das Geheimnis des Souvenir-Scheines ist nicht, dass er echt aussieht, er ist es!“ 

 Unter der Mail Adresse 0euro.wbegeln@gmail.com kann der Schein bereits online bestellt werden

Auch der neue Schein wurde von einem Sammler finanziert, der einen Teil der Scheine der Burg überläßt, so das der Verkaufserlös wie beim ersten Schein der Burg zugute kommt.

Präsentiert wird der neue Schein dann offizell am Pfingstsonntag im Museum der Wasserburg Egeln.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

Corona-Krise – Das macht der HTV

Über Mitgliederunterstützung und Maßnahmenplanung für den „Wiedereinstieg“

Goslar (htv). Die vierte Woche im „Shutdown“ ist angebrochen. Weltweit und damit auch im Harz steht nicht nur der Tourismus still. Beherbergungsbetriebe, Restaurants, Freizeiteinrichtungen und Museen sind geschlossen. Was macht der Harzer Tourismusverband in diesen Zeiten?

Blick zum Brocken (c) B. Dörge

„Diese aktuelle Situation macht uns große Sorgen. Je länger dieser Ausnahmezustand andauert, um so großer die langfristigen Auswirkungen auf die Wirtschaft insgesamt, aber auch auf unsere Harzer Tourismuswirtschaft,“ so Carola Schmidt, Geschäftsführerin des Harzer Tourismusverbandes.
Doch der Harzer Tourismusverband ist weiter aktiv. Wie alle Tourismuseinrichtungen ist auch die HTV-Geschäftsstelle für den Publikumsverkehr geschlossen. Einige Mitarbeiter, deren Arbeitsfelder momentan stark eingeschränkt sind, befinden sich in Kurzarbeit. In anderen Bereichen arbeitet die Geschäftsstelle mit vollem Einsatz weiter.

„Wir möchten in diesen Zeiten für unsere Mitglieder und Partner da sein und sie, so gut es uns möglich ist, unterstützen,“ betont Schmidt. So informiert der Verband seine Mitglieder und Partner nahezu täglich über die neuesten Entwicklungen in der Corona-Krise, gibt aktuelle Informationen zu den Verordnungen, zu Soforthilfen, zu Ausnahmegenehmigungen und vielem mehr. Auf der Webseite harzinfo.de werden nicht nur Touristen informiert, auch Leistungsträger finden die wichtigsten Hinweise in einem Spezial-Tool der Webseite (www.harzinfo.de/coronavirus/infos-fuer-touristiker.html).
Interessierte Tourismusverantwortliche der Region können sich aktuell, auch wenn sie kein Mitglied oder Partner im HTV sind, für den Sonder-Newsletter anmelden. Eine kurze Mail an die Geschäftsstelle info@harzinfo.de genügt.

Bereits vor zwei Wochen hat der HTV seine Kampagne „Der Harz für zu Hause“ gestartet. Zum einen werden die Harz-Fans über die Social-Media-Kanäle mit Harzthemen „bei Laune gehalten“. Ein Malwettbewerb, Sagen und Geschichten, Rezepte oder Tipps zu im Harz gedrehten Filmen sollen in Zeiten, in denen das Reisen nicht möglich ist, das Harzfeeling nach Hause bringen. „Der Harz für zu Hause“ möchte aber auch einheimische Unternehmen und Lieferanten unterstützen, die die Menschen derzeit im Geschäft oder durch Abhol- oder Lieferservice versorgen. Unter www.harzinfo.de/coronavirus/der-harz-fuer-zu-hause-harzer-unternehmen-unterstuetzen.html findet sich eine Zusammenstellung der gesammelten Daten. Orte wie Osterode oder Wernigerode haben auf lokaler Ebene ähnliche Initiativen gestartet.

Aber auch das Tagesgeschäft im HTV geht weiter. Der Verband hält in diesen Wochen eine enge und regelmäßige Kommunikation zu den Tourismusorganisationen der Länder und des Bundes, zu Ministerien und anderen relevanten Entscheidungsträgern. Es gilt sich auszutauschen, schnellstmöglich wichtige Informationen zu erhalten und gemeinsam für die Belange der Tourismuswirtschaft einzutreten. „Wichtige Themenfelder, die auf der lokalen oder regionalen Ebene weitreichende Auswirkungen haben, sind auf Ebene der übergeordneten Entscheidungsträger nicht immer präsent. Daher versuchen wir in enger Zusammenarbeit mit den Landestourismusorganisationen Einfluss zu nehmen – ein schwieriger, nicht immer von Erfolg gekrönter Weg. Dennoch gilt es alle Möglichkeiten zu nutzen, unsere Branche zu unterstützen,“ berichtet die Geschäftsführung.

Auch die Marketingarbeit des HTV wird nicht vernachlässigt. Das Team arbeitet aktuell unter Hochdruck an der Erstellung der neuen Datenbankstruktur und der damit verbundenen neuen Webseite. Darüber hinaus werden die Förderprojekte 2020 für die zeitnahe Umsetzung konzipiert. Seit der vergangenen Woche bereitet der Verband zudem eine Online-Kampagne zum „Wiedereinstieg“ vor. „Wir hoffen sehr, dass wir bald wieder touristische Leistungen anbieten können und möchten mit einer gezielten Kampagne auf den Harz aufmerksam machen und zahlreiche Gäste für die Region wiedergewinnen bzw. neu begeistern,“ sagt Carola Schmidt. Die Kampagne soll zunächst im Onlinesegment starten, da man hier sehr schnell und unter Berücksichtigung der aktuellen Lage agieren kann.

„Social Distancing wird sicher länger ein Thema bleiben. Im Gegensatz zu Großstädten können wir hier im Harz – soweit Gäste und Einheimische die entsprechenden Vorgaben berücksichtigen – Abstandsregelungen einhalten und die Gefahr einer Ansteckung minimieren. Natürlich hängt das alles von den Entwicklungen der nächsten Wochen ab. Wir hoffen inständig, dass wir bald wieder Gäste in der Region begrüßen dürfen und das Tourismusjahr 2020 nicht ganz verloren ist“, erklärt Schmidt.

https://www.harzinfo.de

Goslar feiert Walpurgis zuhause

Ungewöhnliche Zeiten erfordern ungewöhnliche Ideen. Ursprünglich wollten wir am 30. April auf dem mystisch geschmückten Marktplatz Walpurgis mit Ihnen feiern.

Stattdessen kann die Veranstaltung aufgrund der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Für uns Grund genug über Alternativen nachzudenken. Lassen Sie uns am 30. April die Walpurgisnacht einfach zuhause feiern – im kleinen Kreis mit der Familie. Wir haben für Sie ein paar Aktionen vorbereitet, mit denen Sie hoffentlich einen teuflich guten Abend verleben werden…

Die Zutaten für Ihre Goslar-feiert-Walpurgis-zuhause-Party:

Kostüm

Vielleicht haben Sie aus den Vorjahren noch ein geeignetes Kostüm oder Sie basteln sich einfach eins. Gerade Kinder haben garantiert Spaß daran, kreativ zu werden. Wir haben Ihnen passend dazu ein paar Schminktipps für kleine und große Hexen und Teufel zusammengestellt.

Schminkvorlage herunterladen…

Walpurgis-Instagram-Filter

Nutzen Sie alternativ unseren Walpurgis-Instagram-Filter. Sie finden diesen auf dem Instagram-Kanal www.instagram.com/makerlounge/ in den Highlights.

Gewinnen Sie mit Ihrem Walpurgisfoto

Damit sich der Schminkspaß gleich doppelt lohnt, können Sie uns ihr ganz persönliches „Goslar feiert Walpurgis zuhause“ Foto zukommen lassen und dabei gewinnen. Zeigen Sie uns Ihre Walpurgis-Schminkkreationen und schicken Sie uns Ihr Bild bis zum 30. April um Mitternacht an veranstaltungen@goslar.de. Die Gewinner werden am 4. Mai bekanntgegeben.

Wir verlosen drei Hauptpreise und 20 Trostpreise. Lassen Sie sich überraschen.

Essen & Getränke

Die Goslarer Gastronomen zaubern Ihnen eine leckere Mahlzeit aus der Teufelsküche. Freuen Sie sich auf leckere Gerichte wie den Spinnenkuchen, die Dämonenenrolle oder den Harz Witch Burger und vieles mehr. Haben Sie schon mal Hexenschuss getrunken? Alle Details zu den Anbietern, Preisen und Bestellmöglichkeiten finden Sie in unserer extra für Sie erstellten Walpurgis-Speisekarte. Nur gültig am 30. April 2020. (Weitere Anbieter werden in den nächsten Tagen noch ergänzt.) Diese ist ergänzend zum allgemein bestehenden Lieferservice zu betrachten.

Sie unterstützen mit Ihrer Bestellung in der aktuell schwierigen Zeit Ihre Lieblingsrestaurants. Vielen Dank dafür.

Zur Walpurgis-Speisekarte…

Musik

Für die Walpurgisnacht auf dem Marktplatz hatten wir die Band Red Pepper gebucht. Wir verlegen das Konzert spontan ins Wohnzimmer und Sie können über einen Live-Stream gemütlich von zuhause dabei sein. Red Pepper spielt in kleiner Besetzung Rock und Pop für Sie.

Wo: www.facebook.com/UNESCO.Weltkulturerbe.Goslar und www.facebook.com/goslarsche/Wann: 30. April 2020, 20.30 bis 21.30 Uhr

Autokino

Auch das Cineplex Goslar sieht sich mit der aktuellen Corona-Situation konfrontiert und startet passend zur Walpurgisnacht mit einem Autokino. Thematisch spielen auch hier die Hexen eine Rolle und so heißt der Film zum Auftakt um 18.30 Uhr „Die kleine Hexe“. Um 22 Uhr geht es mit dem „Joker“ weiter.

Informationen und Tickets bekommen Sie online unter www.cineplex.de/goslar/.

HarzHexe – Längste Hängebrücke im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Ich stehe hier vor der „längsten Hängebrücke im Harz“ an der Rappbodetalsperre. Wenn man hier vor der Stahlseilkonstruktion steht, ist es schon spannend ob die Brücke hält was sie verspricht. Langsam nähert man sich der Startgondel auf leicht schwankenden Gitterrosten. Ein tolles Gefühl. Sie ist 118 Tonnen schwer, hat eine Länge von 483 Metern und befindet sich 100 Meter über der Rappbode. Der Blick ins Tal ist sehenswert, auf der anderen Seite kann man die Staumauer der Rappbode Talsperre aus einer nicht gekannten Perspektive betrachten. Die gesamte Länge der „Weltweit längsten Hängebrücke“ kann man am besten von der Staumauer aus betrachten. Ein touristisches Zusammenspiel von modernen Hotspots im Freizeitbereich und der ewigen Schönheit der Harzlandschaft ist hier gelungen. Da an dieser Stelle der Mensch schon durch die Rappbodetalsperre massiv in die Natur eingegriffen hat, passt sich die Hängeseilbrücke gekonnt in die Landschaft ein. Die imposante Staumauer ist mit 106 Metern die Höchste in Deutschland. Es handelt sich um eine nahezu vollständig gerade Schwergewichtsmauer aus Beton, deren Krone 415 Meter lang ist. Im Jahr 1959 ging diese Anlage schon in Betrieb. Also besuchen Sie die „längste Hängebrücke“ und die Rappbodetalsperre im Harz.
Eure Harzhexe.

HarzSagen – Rabenklippen bei Bad Harzburg

Am südlichen Ortsausgang von Bad Harzburg zweigt nahe der Bergbahn der Wanderweg 20 A von der B 4 in Richtung Rabenklippen ab.

Fünf Kilometer südöstlich von Bad Harzburg befinden sich hoch oberhalb des steil abfallenden Eckertals in unmittelbarer Nähe der ehemaligen Grenze die Klippen (600 m) mit der Ausflugsgaststätte „Rabenklippe“. Der Name des Felsens stammt der Legende nach von Raben, die einen Mönch dort vor dem Hungertod retteten. Der fromme Mann, ein Abgesandter des heiligen Bonifatius, wollte in Wernigerode die Heiden zum Christentum bekehren, wurde dort jedoch verspottet und zog westwärts in den Wald, ohne Menschen zu treffen oder eine Ortschaft zu erreichen. An den heutigen Rabenklippen wäre er beinahe verhungert, wurde jedoch von Raben, die eine tote Taube fallen ließen, gerettet. Gestärkt von der Speise kam er bald nach Bad Harzburg und fand dort freundliche Aufnahme. In der Volkssprache gilt der kreisende Rabe als Vorbote des Todes: Mit lautmalerischem Krächzen ruft er „Grab, Grab“ und prophezeit so das nahe Ende. Die Symbolik des Raben wurde in dieser Sage mit der wunderbaren Errettung des frommen Mannes durch nahrungbringende Vögel verknüpft, ein bereits in der Bibel vorkommendes Motiv.
Quelle: Schwarzer Führer Harz

HarzHexe – Sandsteinhöhlen im Heers bei Blankenburg Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Ich stehe hier in der Nähe der Burgruine Regenstein, vor den Sandsteinhöhlen des Heers bei Blankenburg im Harz. Auf einer großen Waldlichtung sehen Sie eine Gruppe großer Sandsteinfelsen, in welchen sich zahlreiche große und kleine Höhlen befinden. Ein sehenswerter Ort, welcher in 15 Minuten von der Burgruine Regenstein zu erreichen ist. Die Sandsteinformationen dienten wahrscheinlich den alten Germanen als Kultstätte und erste Schutzbehausungen.
Die Höhleneingänge sind sehr offen, hier dienten früher sicher Feuer zum Aufwärmen. Die deutlich neueren Gravuren auf den sehr weichen Sandstein Felsen und auch Feuerstellen in den Höhlenräumen, welche mit Sicherheit auf heutige Besucher hindeuten, zeigen die Anziehungskraft dieser Höhlen auch in der Gegenwart. Aber es unternehmen nur ein Bruchteil der Besucher der Burg Regenstein, diesen Abstecher in Richtung der Höhlen. Dadurch bleibt eine natürliche Ursprünglichkeit erhalten. Die Sandstein Höhlen sind sicherlich ein Spaß für Kinder und Erwachsene.Mehrere Aushöhlungen aus Sandstein sind begehbar, und man kann diese erkunden, dabei bietet das ganze Gelände viel Interessantes zu entdecken. Der Besuch der Sandstein Höhlen lässt sich gut mit einem Abstecher zu den nahen Stempelstellen „Burgruine Regenstein“ oder „Regensteinmühle“ kombinieren. Die Sandstein Höhlen Im Heers wurden von den Wanderfreunden der Harzer Wandernadel, im Jahr 2009 zur Schönsten Stempelstelle gewählt. Ein Besuch lohnt sich also!
Eure Harzhexe.

Tierpark Hexentanzplatz im Harz öffnet Samstag wieder

Unter Hygienevorschriften sind alle Gäste recht herzlich eingeladen

Die Corona-Zeiten sind für alle Menschen und Unternehmen nicht einfach. So haben auch alle Bereiche der Bodetal Tourismus GmbH derzeit geschlossen. „Umso mehr freuen wir uns, dass wir, durch die Lockerung der Landesregierung Sachsen-Anhalts, den Tierpark Hexentanzplatz wieder öffnen dürfen.“ schwärmt Ronny Große, Geschäftsführer der Betreibergesellschaft. 

„Ab Samstag, 25. April 2020, 10:00 Uhr werden wir unter Einhaltung von Hygienevorschriften unsere Tore wieder öffnen. Natürlich sind wir erfreut, dass gerade die Familien Sachsen-Anhalts wieder eine Ausflugsmöglichkeit jetzt haben. Wir denken, dass dabei jeder Gast solidarisch Rücksicjht im Sinne der Verordnungen nimmt.“ ergänzt Uwe Köhler, Bereichsleiter des Tierparks.

Die Frischlinge und weitere Jungtiere, die Bärin Mascha und alle anderen Tiere sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter freuen sich auf viele Gäste.

Fotos: Uwe Köhler

Bodetal Tourismus GmbH  
– Geschäftsführung –
Walpurgisstraße 37
D- 06502 Thale

Tel.:   +49 (0) 39 47 / 77 68 0 – 31
Fax:   +49 (0) 39 47 / 77 68 0 – 49

E- Mail:  grosse@bodetal.de

www.bodetal.de

HarzHexe – Birnbaumteich bei Neudorf im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Willkommen am Birnbaumteich im Harz. Der Birnbaumteich ist ein künstlicher Badesee, welcher ehemals als Wasserspeicher für den Bergbau errichtet wurde. Heute ist der Birnbaumteich ein beliebtes Urlaubsziel mit Campingplatz im Harz. Der Ferienpark Birnbaumteich liegt eingebettet in Berge und Wälder im Unterharz, nahe Harzgerode im Ortsteil Neudorf. Schon an der Rezeption wird man freundlich begrüßt. Es gibt neben der Anmeldung ein Kiosk Verkauf. Ein moderner Campingplatz, mit Zelten, Wohnwagen und auch die Vermietung von Bungalows und rustikalen Blockhütten, stehen dem Besucher zur Verfügung. Es gibt moderne sanitäre Anlagen mit WC und Dusche. Weiterhin einen tollen Kinderspielplatz mit Kletterwand und Rutsche. Man muss nun nicht mit schwerer Technik anrücken, wie hier der umgebaute Armee W 50 als Wohnmobil. Unter Bäumen finden auch mittelgroße Zelte ihren Standort. Auch die ganz kleinen Zelte finden hier einen schönen Platz mit Grillecke. Natürlich ist auch an die gastronomische Versorgung gedacht wurden, so gibt es eine Gaststätte auf dem Campingplatz. Der Hauptgrund eines Besuches ist natürlich der Badesee, mit seinem Strand im Uferbereich. Aber sehen Sie selber. Also besuchen Sie den Birnbaumteich im schönen Harz. Wassersport und Wandern als super Kombination für Ihren Urlaub. Zum Abschluss sehen Sie noch den Birnbaumteich im Morgennebel. Also bis in Kürze im Harz.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Gegensteine bei Ballenstedt im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Ich stehe hier vor der Felsgruppe „Gegensteine“ bei Ballenstedt im Harz. Zwei Kilometer nördlich von Ballenstedt befinden sich zwei steil aufragende Felsnadeln, die Gegensteine. An der Straße von Ballenstedt nach Badeborn führt nach etwa 2 km ein Weg in westliche Richtung. Hier hat man eine super Aussicht vom begehbaren Felsen. Der Große Gegenstein mit einer Höhe von 243,6 Metern kann mittels in den Fels geschlagener Stufen und Treppen bestiegen werden. Auf seinem Gipfel wurde im Jahr 1863 im Auftrag des Fürsten von Anhalt ein Kreuz errichtet, das im Jahr 1993 erneuert wurde. Vom Gipfel genießt man einen weiten Ausblick über das Vorland und zum Harz. Ein Besuch der Gegensteine bei Ballenstedt ist fast noch ein Geheimtipp für Ihren Besuch im Harz. Nicht ganz so bekannt wie die anderen Teile der Teufelsmauer sind die Gegensteine noch nicht so stark besucht. Wer diese Steinlandschaft erkunden will, wird mit einem Panorama der Harzlandschaft von Ballenstedt bis Quedlinburg belohnt. Also besuchen Sie die Gegensteine im Harz.
Eure Harzhexe.

Römerstein bei Bad Sachsa

Etwa drei Kilometer südlich von Bad Sachsa
(Wanderweg 12 V von Steina; oder an der B 243 von Mackenrode nach Osterhagen in Nüxei rechts abbiegen) ragen die Römersteine als kahle weiße Felszacken wie riesige Ruinen inmitten der Felder in den Himmel.

Es handelt sich um die herausragenden Teile eines großen Korallenriffs. Mit der bizarren Felsformation sind einige Sagen verbunden: Demnach haben früher auf der Burg Sachsenstein oberhalb Bad Sachsas Zwerge gewohnt, die stark mit einem benachbarten Riesenstamm verfeindet waren. Die Zwerge waren zwar kleiner als die Riesen, aber auch schlauer. Um sich vor den gewitzten Zwergen zu schützen, türmten daher die Riesen die gewaltigen Römersteine zu einer Burg aufeinander. Während einer Jagd begegnete dem Riesenjüngling Romar einst die Tochter des Zwergenkönigs, Ruma. Die beiden verliebten sich ineinander und trafen sich fortan heimlich, da die verfeindeten Eltern die Liaison niemals gutgeheißen hätten. Als der Zwergenkönig dies entdeckte, verbannte er seine Tochter in eine Höhle ganz in der Nähe. Einen gemeinsamen Sohn der beiden zerschmetterte er vor Wut an einem Felsen. Da die leidende Ruma ihrer Traurigkeit freien Lauf ließ und hemmungslos weinte, wurde ihr Verlies Weingartenloch genannt (zwei Kilometer westlich der Römersteine). Ruma konnte schließlich der finsteren Grotte entkommen, indem sie sich in ein Bächlein verwandelte, das unter dem Fels emportrat. Jetzt konnte sie endlich wieder ihren Geliebten treffen. Doch der Zwergenkönig entdeckte auch diesen Betrug und verfluchte seine Tochter, auf immer ein Bergquell zu bleiben, aber an anderer Stelle auszutreten. Dort, wo die verwandelte Zwergentochter als Quell aus dem Boden schoß, entstand alsbald die Rumequelle (Rhumequelle, 10 km westlich zwischen Pöhlde und Rhumspringe). Noch heute soll das Wasser der Rhumequelle gelegentlich vom Blut des getöteten Sohnes rot werden; eine bestimmte Algenart ist für dieses Phänomen verantwortlich. Die Stelle, an der sich Romar und Ruma (als Nixe) ein letztes Mal getroffen hatten, wurde seitdem Nixei (der Ort heißt heute Nüxei) genannt. Die Steine der Riesenburg heißen nach Romar die „Römersteine“.
Quelle: Schwarzer Führer Harz