Archiv der Kategorie: Burgen & Schlösser

HarzHexe – Königsburg bei Königshütte im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Ich stehe hier vor der Ruine der Königsburg im Harz. Die Königsburg liegt 486 Meter über Normal Null und befindet sich am Ortsausgang von Königshütte Richtung Tanne, etwas erhöht auf einem Hügel. Sie ist eine Adelsburg aus dem 13. Jahrhundert. Hier sind nicht nur Teile des Bergfriedes erhalten, sondern auch die Gräben und Wälle der Burg sind gut erkennbar. Die Burg scheint dem Schutz der Grenze des Bistums Halberstadt gedient zu haben, die an der Bode verlief. Im Jahr 1312 wird die Anlage als „castrum Königshof“ erstmals urkundlich erwähnt, als Bischof Albrecht von Halberstadt die Burg vom Knappen Heinrich von Botvelde käuflich erwarb. Im Jahr 1324 findet sich eine nochmalige Erwähnung als „castrum Köningshof acqisivit“, dann wurde es still um die Burg, die im Jahre 1709 erstmals als Königsburg bezeichnet wurde. Damals war die Anlage bereits zur Ruine zerfallen. Vom Wanderparkplatz unterhalb der Ruine überquert man die Warme Bode und erreicht auf ausgeschilderten Wegen die Königsburg. Es bietet sich an die Wanderung über die Nordroute des Harzer Hexenstieg zur Trogfurther Brücke fortzusetzen. Sie finden hier eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel.
Eure HarzHexe.

Auch im März Sonntagsführung in Egeln auf der Wasserburg

Am Sonntag den 1. März lädt das Museum der Egelner Wasserburg um 14:00 Uhr zur nächsten öffentlichen Führung ein.

Mit dem Burgherren Otto von Hadmersleben geht es durch die 800jährige Geschichte „Vom Burgkeller bis zum Bergfried“ und es öffnen sich Türen die dem normalen Besucher verschlossen sind.

Ein Museumsbesuch mit Begehung des 32m hohen Bergfriedes ist inklusive. Auch der Maler und Grafiker Klaus Gumpert hat von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr sein Atelier geöffnet. Dort kann man nicht nur viele von ihm gemalte Bilder anschauen oder seine Musikinstrumenten Sammlung bewundern, sondern auch einen Termin vereinbaren um sich selbst oder Familienangehörige malen zu lassen. Im historischen Café im Palas der Burg kann der Besuch dann auch kulinarisch abgerundet werden.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

13. Harzer KulturWinter – Wernigerode: Märchenstunde im Schloß Wernigerode

Ort: Rauchsalon Schloß Wernigerode®, Am Schloß 1, 38855 Wernigerode
Termin: 13.2. und 14.2. jeweils um 11 Uhr und um 15 Uhr

Die Märchenfee vom Schloß Wernigerode® lädt Kinder und Familien ein, im Rauchsalon am flackernden Kamin Märchen aus alter und neuer Zeit zu lauschen. Es besteht die Möglichkeit durch einen Aufpreis eine Schloss- und Museumsbesichtigung anzuschließen. Anmeldung erforderlich!

Preis: 3 € pro Person, Schlossbesichtigung nicht inklusive
Infos: Schloß Wernigerode®, Tel. 03943 553030, zentrale@schloss-wernigerode.de www.schloss-wernigerode.de

13. Harzer KulturWinter – Harzgerode: Kulinarische Zeitreise durch die Trinkkultur rund um das Harzgeröder Schloss von 1384 bis heute

Nach einer Führung durch das Schloss Harzgerode gehen die Veranstaltungsgäste auf eine kulinarische Zeitreise durch die Trinkkultur rund um das Harzgeröder Schloss von 1384 bis heute.

Es werden 5 Trinkgenüsse aus mehreren Jahrhunderten präsentiert und verkostet, dazu wird eine Käsesuppe im Brotmantel gereicht. Dieses Harzgeröder Brot wird nach traditioneller Rezeptur eines Harzgeröder Bäckers hergestellt.
Anmeldung erforderlich bis spätestens zwei Tage vor Termin!

Ort: Schloss Harzgerode, Schlossplatz 3, 06493 Harzgerode
Termin: 8.2., 10.2., 13.2., 15.2. jeweils um 11 Uhr Schlossführung und um 12.30 Uhr Kulinarische Zeitreise
Preis: 35 € p.P.; mindestens 10 Personen, maximal 20 Personen
Infos: Stadtinformation im Schloss Harzgerode, Tel. 03948 4723 287,
stadtinfo@harzgerode.de,
www.harzgerode.de

13. Harzer KulturWinter – Wernigerode: Taschenlampenführung im Schloß Wernigerode

Ein verwunschener Gang durch Gewölbe- und Wohnbereiche – möglicherweise mit
leichtem Gruseleffekt!

Wenn möglich, ist eine Taschenlampe mitzubringen.
Anmeldung erforderlich!

Ort: Rauchsalon Schloß Wernigerode®, Am Schloß 1, 38855 Wernigerode
Termin: 6.2., 13.2., 15.2. und 16.2. jeweils um 17 Uhr

Preis: Erwachsene 9 €, Kinder 5,50 €
Infos: Schloß Wernigerode®, Tel. 03943 553030, zentrale@schloss-wernigerode.de,

www.schloss-wernigerode.de

Wieder Sonntagsführungen auf der Wasserburg Egeln im Vorharz

Ab Februar beginnen wieder die monatlichen Sonntagsführungen auf der Egelner Wasserburg
Am Sonntag den 2. Februar können Besucher bei einer Führung um 14:00 Uhr mehr über Geschichte der Burg, die ab der Mitte des 13. Jahrhundert Wohnsitz der Edlen von Hadmersleben war, erfahren.

Fast 200 Jahre bestimmten sie über die Geschicke der Stadt Egeln. Am 14, März 1259 gründeten sie in Egeln ihr Hauskloster Marienstuhl.

Danach wurde die Burg Sommerresidenz der Magdeburger Erzbischöfe oder im 30jährigen Krieg auch Wohnsitz eines schwedischen Generalfeldmarschall. Natürlich kann man im Museum der Stadt Egeln auch in die Frühgeschichte der Region um Egeln eintauchen oder dieses vom  „Burgverlies bis zum Bergfried“ erkunden.

In der kleinen Galerie ist letztmalig die aktuelle Sonderausstellung „Weihnachtspyramiden“ zu sehen. Aber die Egelner Wasserburg hat noch viel mehr zu bieten. Im alten Palas der Burg hat heute der Maler und Grafiker Klaus Gumpert seine „Residenz“.  Historische Möbel, Musikinstrumente und viele seiner Bilder laden die Besucher zu einem einzigartigen Kunstgenuß ein. 

Im Anschluß besteht die Möglichkeit die gewonnenen Eindrücke im historischen Café im Palas der Burg bei Kaffee und Kuchen auch kulinarisch auswerten.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

HarzHexe – Konradsburg bei Ermsleben im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Ich stehe hier vor der Konradsburg bei Ermsleben, ein romanisches Kleinod am Harz. Die anderthalb Kilometer südlich von Ermsleben gelegene Konradsburg, am nordöstlichen Harzrand, gehört mit dem um 1200 errichteten Chor zu den bedeutendsten Monumenten der Späht romanik im Harz. Zu verdanken ist die Berühmtheit vor allem der reich gestalteten Krypta mit ihren Pfeilern und Säulen. Weit zurück reicht die Geschichte der Konradsburg. Schon im 11ten Jahrhundert war sie die Stammburg der Edlen von der Konradsburg. Um das Jahr 1120 wurde sie zugunsten eines neuen Wohnsitzes des „Falkensteins“ oberhalb des Selketals aufgegeben. Sie wurde daher in ein Kollegiatstift umgewandelt, das schon bald von den Benediktinern übernommen wurde. Mit dieser Stiftung sollte der Mord an Adalbert von Ballenstedt gesühnt werden. Für den heutigen Besucher ist die einstige Klosterkirche, errichtet um das Jahr 1200 von den Benediktinern, ein eindrucksvolles Bauwerk an der „Straße der Romanik“. Erhalten blieb ein Teil des Querhauses und der schlichte Chor. Der Höhepunkt einer jeden Besichtigung ist die schon erwähnte fünfschiffige Hallenkrypta, die zu den bedeutendsten Denkmalen der spätromanischen Architektur des Harzes zählt. Eine Attraktion ganz anderer Art stellt das Brunnenhaus auf dem Klosterhof dar. Dabei wurde das Wasser mittels Esel-Tretrad nach oben gefördert. Vielen engagierten Bürgern ist es zu verdanken, dass in den 80er Jahren der Verfall der Konradsburg aufgehalten werden konnte. Bis heute ist der „Förderkreis Konradsburg“ hier sehr aktiv. Den Besuchern werden nicht nur sach- und fachkundige Führungen angeboten,
auch ein Cafè und eine schwarze Küche stehen für die Gäste bereit. In Letzterem kann der Besucher zu besonderen Anlässen auch mittelalterliche Köstlichkeiten genießen. Viel Platz im Klosterhof macht die Konradsburg zu einem idealen Gelände gerade für Kinder.
Eure Harzhexe.

Burg-Regenstein bei Blankenburg als Repro – historische Ansicht.

Die Burg und Festung Regenstein, finden Sie drei Kilometer nördlich von Blankenburg im Harz.

Hier eine historische Aufnahme vor der touristischen Erschließung. Die schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter, auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen. Bemerkenswert ist der damals noch geringe Baumwuchs.

Romantische Burgweihnachten in Egeln im Vorharz

Am Sonntag den 15. Dezember öffnet die Egelner Wasserburg ihre Pforten zu den „Romantischen. Burgweihnachten“.

Um 14:00 Uhr wird der Markt von den Einetaler Blasmusikanten eröffnet.

Danach trägt der gemischte Chor Egeln weihnachtlichen Melodien aus aller Welt vor.

In der Freilichtbühne „Alter Pferdestall“ sind die Egelner Burgmäuse mit einer Weihnachtsrevue zu erleben und auch die Kinder der Kita Bördespatzen gestalten ein kleines Programm.

Auch das Museum mit seinen vielfältigen Ausstellungen und der Begehung des Bergfriedes hat für interessierte Besucher geöffnet. In der kleinen Galerie gibt es eine Sonderausstellung mit Weihnachtspyramiden.

Auf dem kleinen Markt gibt es wieder allerlei Leckereien aus Taverne und Backstube, Imkerhonig, Räucherkäse und Holzspielzeug. In der Burgschmiede der Unterburg kann man dem Hofschmied Reiner Quast bei seinem Handwerk zusehen. Im Vereinshaus des Förderverein Wasserburg und im historischen Café im Palas der Burg gibt es Kaffee, Kuchen und allerlei Brauchtum zur Weihnachtszeit. Die Ritterklause, ein großes Gewölbe unter dem Palas, verwandelt sich in eine mittelalterliche Taverne in der die Spelludin Engelstrompete in Lieder und Geschichten von ihrer Reise über die Erdenscheibe berichtet. Den ganzen Nachmittag über können an der Bastelstraße des Jugend- und Freizeitzentrum unter Anleitung kleine Geschenke gebastelt werden. Das Burgpuppentheater spielt mehrmals das neue Stück „Die verzauberten Lebkuchen“.

Wenn dann mit Anbruch der Dämmerung der Burghof von Fackeln und Feuerkörben erhellt wird, kommt der Burgherr Otto von Hadmersleben um die artigen Kinder zu beschenken. Der Eintritt ist frei. 

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln, Wasserburg 6, 39435 Egeln, Uwe Lachmuth Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861 Handy 01608162010

Neue Sonderausstellung im Egelner Museum im Vorharz

Alle Jahr wieder kommt das Christuskind …heißt es in einem alten Weihnachtslied. Alle Jahre wieder holt man heutzutage in der Vorweihnachtszeit eine große Menge an Dekoartikeln vom Dachboden um Haus und Hof zu schmücken.

Manch einer könnte gar ein eigenes Windkraftwerk gebrauchen um die grell bunte Weihnachtsbeleuchtung zu elektrisieren. Vor hundert Jahren war es in  der Vorweihnachtszeit bedeutend dunkeler und trotzdem konnten sich die Menschen die Weihnachtszeit mit besonderen Dingen verschönern und viel mehr darüber freuen. Dazu gehörten schon seit dem späten Mittelalter Adventskränze. Später kamen dann Weihnachtsbaum, Lichterbögen und Weihnachtspyramiden hinzu.

Eine besondere Ausstellung mit Weihnachtspyramiden wird am Sonntag den 8. Dezember um 14:30 Uhr in der kleinen Galerie des Egelner Museum eröffnet. Dazu gehören einfache Pyramiden mit nur einer Etage, wobei die Gestaltung von Winterwaldszenen über Krippendarstellungen variieren bis hin zu mehrstöckigen Pyramiden mit Engeln, Hirten, Jesu Geburt, heilige drei Könige samt Spieluhr. Interessant ist auch die Veränderung bei der Darstellung in der DDR Zeit, für den Westexport wurden weiterhin auch christliche Motive verwendet und für den östlichen Teil  wurden aus Engeln geflügelte Jahresendfiguren, bis hin zu Pyramiden wo sich Sandmann und Pittiplatzsch drehen.

Ergänzt wird die kleine Weihnachtsausstellung mit weiteren zur Weihnachtszeit gehörenden Besonderheiten.

Die Ausstellerin Dr. Ulrike Sommerkamp hat einige Jahre ihrer Kindheit in Egeln verlebt. Ihre Mutter war die Ärztin Ruth Hartung, die ihre Praxis am Breiteweg neben Wermuth hatte, was auch das Wohnhaus der Familie Hartung war.

Ihr Mann Rolf Hartung war Zeichenlehrer an der EOS und betreute einige Zeit auch das Egelner Museum.

Er beteilige sich mit seinen Bilder an vielen großen Ausstellungen und schuf 1945 auch die Entwürfe für das Egelner Notgeld, das einzige Notgeld in Deutschland was von einem Laien gestaltet wurde. 

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

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Advendsmusik am Kamin auf der Wasserburg Egeln im Vorharz

Schon traditionell lädt das historische Café in der Wasserburg Egeln am 1. Advent zur Einstimmung auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein.

Foto: Familie Frost aus Altenbrak unterhält die Gäste mit Liedern und weihnachtlichen Geschichten

Das „Harzer Zitherduo“ Heike und Jürgen Frost werden wieder weihnachtliche Weisen auf der Konzertzither spielen und Heike  liest zwischendurch wieder heitere Weihnachtsgeschichten. „Das war wie früher bei uns zu Hause“ sagte eine Besucherin im letzten Jahr“ nur bei uns haben alle mitgesungen“. Darum werden in diesem Jahr auch Texte ausgeteilt, so das bei den meisten Liedern auch mitgesungen werden kann.

Natürlich gibt es zur Musik weihnachtliches Gebäck, Tee- und Kaffeespezialitäten oder auch Punsch.  Das Konzert beginnt um 15:00 Uhr, Einlass ab 14:30 Uhr. Da die Anzahl der Sitzplätze begrenzt ist wird um Vorbestellung unter Tel. 039268 30 861 gebeten.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

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Martinsmarkt auf der Wasserburg Egeln im Vorharz

Der seit 2009 wieder eingeführte Martinsmarkt in Egeln geht in seiner Historie auf das Jahr 1268 zurück.

Ein Jahr zuvor war der Ort bei einer Belagerung durch den Herzog von Braunschweig, der sich mit dem Egelner Burgherren Otto von Hadmersleben in einer Fehde befand, stark in Mitleidenschaft gezogen. Damit der Ort bald wieder zu seiner früheren Blüte kam, gestattete Otto von Hadmersleben den Bürgern einen weiteren Markt, der erst als Herbstmarkt abgehalten wurde, später aber immer in der Zeit um Martini stattfand.

Marktrecht war im Mittelalter die Erlaubnis einen ständigen Markt, Wochen- oder Jahrmarkt, abzuhalten. Der dafür bestimmte Platz stand unter Marktfrieden, also einem besonderen, für den Markt und seinem Besucher geltenden Recht und wurde vom Marktherrn, dem König, Bischof oder Fürst geschützt. Einen Markt abhalten zu können war ein besonderes Privileg.

Die Wichtigkeit der früheren Märkte bestand in Ihrer Nahversorgung. Auswärtige Händler boten Ware an, die man vor Ort nicht bekam. Heute hingegen ist eine solche Veranstaltung eine reine Erlebnisveranstaltung. Auch mit der Hoffnung verbunden, eine gewisse Nachhaltigkeit zu erzielen und zusätzlichen Umsatz zu generieren. Beim Martinsmarkt verbinden sich mittlerweile Tradition, gesellschaftliches Ereignis und wirtschaftliche Bedeutung gleichermaßen. Am Sonntag den 10. November lädt die Stadt Egeln in der Zeit von 11:00 – 15:00 Uhr zum Martinimarkt auf die Wasserburg ein.

Auf Unter- und Oberburg präsentieren noch einmal regionale Direktvermarkter ihre Waren. Zwiebelzöpfe, frisches vor Ort gebackenes Brot, Wurstwaren von Schwein und Pferd, Konfitüren, Eier, Gemüse, Blumen, Gestecke, Honig, Käse, frisch geräucherter Fisch, bäuerliche Holzwaren, Hüte & Mützen, Schmuck- und Heilsteine und das beliebte Wackerbräu sind im Angebot. Korbflechter, Bürstenmacher und Drechsler präsentieren historisches Handwerk.

In der Schmiede der Unterburg wird der Hofschmied das Eisen zum Glühen bringen.  Drehorgelfelix unterhält mit zum Flair des Marktes passenden Melodien. Auch das Mittagessen braucht man an diesem Tag nicht selber kochen. Neben den Angeboten der Händler bietet der Förderverein Wasserburg deftiges vom Grill an und auch das historische Café im Palas der Burg ist geöffnet, wo es neben Kaffee und Kuchen an diesem Tag auch ein Mittagsangebot gibt. Ebenso lädt das Museum zu einem Besuch „Vom Burgverlies bis zum Bergfried“ ein. Letztmalig ist dort die kleine Ausstellung „Zeugen der Geschichte“ Urkunden, Flurkarten und historische Ansichten der Stadt Egeln zu sehen. Für die kleinen Kinder spielt die Burgpuppenbühne um 11:00, 12:00 und 13:00 Uhr „Das Burggespenst“.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln, Wasserburg 6, 39435 Egeln, Uwe Lachmuth Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861 Handy 01608162010

Gartenschloss in Blankenburg in der Glaskugel

In der Altstadt von Blankenburg im Harz, befindet sich ein barocker Terrassengarten mit drei erhaltenen Wasserbassins, einer Reihe von zierlichen Sandsteinfiguren, geschnittenen Hecken und einem um 1725 errichteten Gartenschloss.

Das Gebäude beherbergt heute ein Museum mit 14 Ausstellungsräumen. Vorhanden ist ein Saal mit 60 Plätzen, in dem Konzerte, Vorträge, Tagungen und Sonderausstellungen stattfinden.

Ein großer Parkplatz auf dem Schnappelberg bietet in unmittelbarer Nähe des Museums Stellflächen für PKW und Busse. 1993 wurden fünf Räume der Gartenetage des Museums neu gestaltet. Sie nehmen eine thematische Ausstellung zur Geschichte der herzoglichen Residenz in Blankenburg im Harz während der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf. Besuchen Sie Blankenburg im Harz.