Archiv der Kategorie: Burgen & Schlösser

HarzVideos – Burg Regenstein bei Blankenburg im Harz

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Die Burg und Festung Regenstein bei Blankenburg, ist von April bis Oktober von 10 bis 18 Uhr und von November bis März bis 16 Uhr für Sie geöffnet.

Die Burg und Festung Regenstein ist eine Burgruine, die drei Kilometer nördlich von Blankenburg im Harz liegt. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel, auf welcher jedes Jahr auch Ritterspiele stattfinden. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen. Erhalten sind die in den Fels hinein gehauenen Räume und Reste des Bergfrieds. Die Burgruine ist umgeben von den Resten der neuzeitlichen Festung. Über eine in den Sandstein gehauene Treppe mit Geländer, kann man sich diese einzigartige Felsenburg erschließen. Der nicht ganz einfache Aufstieg, wird aber mit einer sehr schönen Rundumsicht belohnt. Vom Felsengipfel kann man die schöne Harzlandschaft rund um Blankenburg bewundern. Man kann mit Hilfe eines stationären Fernglases die Stadt Blankenburg mit Schloss betrachten. Oder die schöne Harzlandschaft im Umland bestaunen. Charakteristisch sind die vielen in den Fels getriebenen, höhlenartigen Räumlichkeiten welche auch an heißen Tagen für Abkühlung sorgen. Wie sind die Höhlen entstanden? der Sage nach: Einstmals wurde im Verlies der Burg Regenstein eine der schönsten Jungfrauen des Landes gefangengehalten, weil sie die Liebe des Grafen von Regenstein verschmähte. Mit einem Diamantring kratzte sie einen Spalt in den Fels, welcher nach einem Jahr so groß war, dass sie hindurchkriechen und fliehen konnte. Urkundlich wurde erstmals im Jahr 1162 Konrad, der Sohn des Grafen Poppo des ersten. von Blankenburg als Comes de Regenstein (Graf von Regenstein) namentlich erwähnt. Berühmt wurde die Burg vor allem durch den Grafen Albrecht des zweiten von Regenstein, der im Jahr 1330 häufig Streitigkeiten mit den Regierenden der umliegenden Städte, dem Bischof von Halberstadt und der Äbtissin von Quedlinburg hatte. Im 15. Jahrhundert zog die Regensteiner Grafenfamilie auf das Blankenburger Schloss. Die Burg verfiel und wurde zur Ruine. Der letzte männliche Nachfahre des adeligen Geschlechtes, Graf Johann Ernst von Regenstein, lebte bis zum Jahr 1599.Ein gastronomisches Angebot rundet Ihren Besuch ab. Also besuchen Sie die Burg und Festung Regenstein im schönen Harz.

HarzHexe – Schloss Stolberg im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Ich stehe hier vor dem Schloss in Stolberg.
Hoch über Stolberg im Harz, befindet sich das Schloss von Stolberg und es zieht schon von weitem die Blicke auf sich. Vom Schloss aus hat man einen schönen Blick auf das historische Stolberg. Jahrhunderte lang diente es den Grafen von und Fürsten zu Stolberg als Stammsitz. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Schloss als Erholungsheim genutzt. Nach der deutschen Einheit stand es viele Jahre leer und zerfiel. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz nahm sich vor wenigen Jahren des Schlosses an. Der neugestaltete Schlossgarten ist sehenswert. Auch das Museum im Schloss nimmt immer mehr an Gestalt an, ein Besuch lohnt auf alle Fälle.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Konradsburg bei Ermsleben im Harz

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Ich stehe hier vor der Konradsburg bei Ermsleben, ein romanisches Kleinod am Harz. Die anderthalb Kilometer südlich von Ermsleben gelegene Konradsburg, am nordöstlichen Harzrand, gehört mit dem um 1200 errichteten Chor zu den bedeutendsten Monumenten der Späht romanik im Harz. Zu verdanken ist die Berühmtheit vor allem der reich gestalteten Krypta mit ihren Pfeilern und Säulen. Weit zurück reicht die Geschichte der Konradsburg. Schon im 11ten Jahrhundert war sie die Stammburg der Edlen von der Konradsburg. Um das Jahr 1120 wurde sie zugunsten eines neuen Wohnsitzes des „Falkensteins“ oberhalb des Selketals aufgegeben. Sie wurde daher in ein Kollegiatstift umgewandelt, das schon bald von den Benediktinern übernommen wurde. Mit dieser Stiftung sollte der Mord an Adalbert von Ballenstedt gesühnt werden. Für den heutigen Besucher ist die einstige Klosterkirche, errichtet um das Jahr 1200 von den Benediktinern, ein eindrucksvolles Bauwerk an der „Straße der Romanik“. Erhalten blieb ein Teil des Querhauses und der schlichte Chor. Der Höhepunkt einer jeden Besichtigung ist die schon erwähnte fünfschiffige Hallenkrypta, die zu den bedeutendsten Denkmalen der spätromanischen Architektur des Harzes zählt. Eine Attraktion ganz anderer Art stellt das Brunnenhaus auf dem Klosterhof dar. Dabei wurde das Wasser mittels Esel-Tretrad nach oben gefördert. Vielen engagierten Bürgern ist es zu verdanken, dass in den 80er Jahren der Verfall der Konradsburg aufgehalten werden konnte. Bis heute ist der „Förderkreis Konradsburg“ hier sehr aktiv. Den Besuchern werden nicht nur sach- und fachkundige Führungen angeboten, auch ein Cafè und eine schwarze Küche stehen für die Gäste bereit. In Letzterem kann der Besucher zu besonderen Anlässen auch mittelalterliche Köstlichkeiten genießen. Viel Platz im Klosterhof macht die Konradsburg zu einem idealen Gelände gerade für Kinder.
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HarzHexe – Lauenburg bei Stecklenberg im Harz

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Ich stehe hier vor der Ruine der Lauenburg. Die Lauenburg ist die Ruine einer zweiteiligen Höhenburg, Große Lauenburg und Kleine Lauenburg. Sie befindet sich im Harz nahe der Ortschaft Stecklenberg. Sie wurde im Hochmittelalter errichtet. Während die Hauptburg stark verfallen ist, sind noch wenige Reste der Türme und Außenmauern erhalten, darunter der Bergfried der Vorburg, dessen Ruine schon von weitem gut sichtbar ist. Eine moderne Treppen- und Aussichtsplattform ermöglicht einen guten Rundumblick in das Harz Vorland. Die zweiteilige Burganlage wurde im dritten Quartal des 11. Jahrhunderts als Reichsburg erbaut. Die Erbauung von Vor- und Hauptburg dauerte vermutlich bis zu zehn Jahre. Zweck der Anlage, war der Schutz von Quedlinburg und der nahen Heerstraßen. Im Jahr 1180 wurde sie bei kriegerischen Auseinandersetzungen von Friedrich des Ersten (Barbarossa) erobert. Später hausten zeitweilig Raubritter in der Burg, bis sie im 14. Jahrhundert zerstört wurde. An der Dorfkirche in Stecklenberg wurde ein Modell mit einer Rekonstruktion der Lauenburg aufgestellt, das einen guten Eindruck von der einstigen Burganlage vermittelt. Die Ruine Lauenburg, die frei zugänglich ist, ist in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen.
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HarzHexe – Königsburg bei Königshütte im Harz

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Ich stehe hier vor der Ruine der Königsburg im Harz. Die Königsburg liegt 486 Meter über Normal Null und befindet sich am Ortsausgang von Königshütte Richtung Tanne, etwas erhöht auf einem Hügel. Sie ist eine Adelsburg aus dem 13. Jahrhundert. Hier sind nicht nur Teile des Bergfriedes erhalten, sondern auch die Gräben und Wälle der Burg sind gut erkennbar. Die Burg scheint dem Schutz der Grenze des Bistums Halberstadt gedient zu haben, die an der Bode verlief. Im Jahr 1312 wird die Anlage als „castrum Königshof“ erstmals urkundlich erwähnt, als Bischof Albrecht von Halberstadt die Burg vom Knappen Heinrich von Botvelde käuflich erwarb. Im Jahr 1324 findet sich eine nochmalige Erwähnung als „castrum Köningshof acqisivit“, dann wurde es still um die Burg, die im Jahre 1709 erstmals als Königsburg bezeichnet wurde. Damals war die Anlage bereits zur Ruine zerfallen. Vom Wanderparkplatz unterhalb der Ruine überquert man die Warme Bode und erreicht auf ausgeschilderten Wegen die Königsburg. Es bietet sich an die Wanderung über die Nordroute des Harzer Hexenstieg zur Trogfurther Brücke fortzusetzen. Sie finden hier eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel.
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HarzHexe – Burg Freckleben bei Aschersleben im Vorharz

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Ich stehe hier vor der Burg Freckleben. Die Fotos stammen von Paul Bertrams. Die Burg Freckleben ist eine romanische Höhenburg in Freckleben im Vorharz. Es sind bedeutende Reste von wahrscheinlich karolingischen Wallanlagen und gut erhaltene romanische Gebäude aus der Zeit um 1200 zu sehen. Die Entstehung der ersten Befestigungsanlage in Freckleben ist zeitlich noch nicht genau einzuordnen. Eine erste urkundliche Erwähnung des Ortes im Jahr 762 im Fuldaer Stiftungsbuch. Möglicherweise sind die umfangreichen bis heute erhaltenen Wallanlagen noch auf diese Zeit zurückzuführen. Das etwa ovale Burgareal hat in seinen größten Abmessungen eine Ausdehnung von 300 mal 600 Metern. Das in Spornlage gelegene Terrain ist an drei Seiten durch steile Hänge geschützt. Die Südseite wurde durch ein System von drei hintereinander gelegenen Wällen mit dazwischen gelegenem doppeltem Graben geschützt. Hier am Modell kann man es gut erkennen. Der letzte Vertreter der Familie von Stade, Graf Udo von Freckleben, wurde am 15. März im Jahr 1130 von den Mannen Albrechts des Bären in Aschersleben erschlagen. Kaiser Lothar der Dritte zog die Herrschaft als herrenloses Lehen ein und vergab sie als Reichslehen. Um 1200 wurde der Bergfried 3 errichtet. Der in den unteren vier Geschossen rechteckige Turm geht im vierten Obergeschoss in einen achteckigen Grundriss über. Das dritte und das vierte Obergeschoss sind mit Kamin und Aborterker zu Wohnzwecken erbaut. Die Außenbereiche sind frei zugänglich, die Besteigung des Bergfrieds ist über Leitern möglich. Die obersten zwei Etagen sind mit Drehspindelleitern ausgestattet, die in Deutschland einmalig sind.
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HarzHexe – Burg Falkenstein im Selketal im Harz

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Hoch über der Selke, erhebt sich auf einem Bergsporn die Burg Falkenstein. Im Jahr 1120 taucht Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein auf, seit 1155 führen die Falkensteiner in den Quellen den Grafentitel. Um das Jahr 1200 erlangten sie die Vogtei über das Reichsstift Quedlinburg. Graf Hoyer förderte zu Beginn des 13. Jahrhundert den Rechtskundigen Eike von Repgow. Daran knüpft offenbar die Legende, Eike habe seinen „Sachsenspiegel“ auf dem Falkenstein verfasst. Nach Erlöschen der Falkensteiner im Jahr 1334 übernahmen die Herren von der Asseburg im Jahr 1437 die Anlage mit allen Besitzungen. Ihre intensive Bautätigkeit im 15ten bis 17ten Jahrhundert wahrte jedoch den mittelalterlichen Grundcharakter der Burg. Heute beherbergt die Burg ein Museum. In den letzten Jahren wurden viele Räume aufwendig restauriert und in ihren originalen Zustand zurückversetzt. Genannt seien hier der Rittersaal mit der reich gedeckten Tafel, die voll funktionstüchtige „alte Küche“, die Herrenstube, Gotischer Salon mit dem Pleyel-Hammerflügel, die Burgkapelle mit ihren einmaligen hochmittelalterlichen Glasfenstern und der kleinen Schrankorgel. Das heute wieder in altem Glanze erstrahlende Königszimmer im Erdgeschoss, nach Plänen von F. A. Stüler, dient auch als Standesamt. Mit dem Sachsenspiegel und seiner europäischen Wirkung befasst sich eine Dauerausstellung in der Burg. Dieses Rechtsbuch entstand um das Jahr 1220 wahrscheinlich im nordöstlichen Harzraum. Seit geraumer Zeit wird auf der Burg Falkenstein auch wieder die über viertausend Jahre alte Kunst der Falknerei betrieben. Ein erfahrener Falkner zeigt seine Kunst von März bis Oktober dem staunenden Publikum. Die Burg bietet für alle Besucher ein reichhaltiges Programm.
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HarzHexe – Burg Regenstein bei Blankenburg im Harz

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Ich stehe hier auf der Burgruine Regenstein. Die Burg- und Festung Regenstein, ist von April bis Oktober von 10 bis 18 Uhr und von November bis März bis 16 Uhr für Sie geöffnet. Die Burg und Festung Regenstein, finden Sie drei Kilometer nördlich von Blankenburg im Harz. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel, wo jedes Jahr auch Ritterspiele stattfinden. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter, auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen. Erhalten sind die in den Fels hinein gehauene Räume und Reste des Bergfrieds. Die Burgruine ist umgeben von den Resten der neuzeitlichen Festung. Über eine in den Sandstein gehauene Treppe mit Geländer, kann man sich diese einzigartige Felsenburg erschließen. Der nicht ganz einfache Aufstieg, wird aber mit einer sehr schönen Rundumsicht belohnt. In den Felshöhlen findet man auch an heißen Tagen Abkühlung. Vom Felsengipfel kann man die schöne Harzlandschaft rund um Blankenburg bewundern. Man kann mit Hilfe eines stationären Fernglases die Stadt Blankenburg mit Schloss betrachten. Oder die schöne Harzlandschaft im Umland bestaunen. Also besuchen Sie die Burg Regenstein im Harz.
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HarzHexe – Schloss Wernigerode im Harz

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Ich stehe hier vor dem Schloss in Wernigerode auf dem Agnesberg. 120 Meter hoch über der Stadt, liegt das Schloss Wernigerode. Im Jahr 1121 wurde es zum ersten Mal erwähnt. Schon ab den Jahr 1110 ließ ein Graf, der sich „Comte des Wernigerothe“ nannte, auf dem Agnesberg seine Burg erbauen. Das Schloss zu Wernigerode entstand in seiner heutigen romantischen Form, auch wenn viele hundert Jahre immer weiter gebaut und erweitert wurde. Vom schönen Schlossgarten aus, hat man einen super Blick auf die bunte Stadt im Harz. Die vielen historischen Bauwerke und Fachwerkhäuser sehen von hier oben aus, wie Modelle. Reste der mittelalterlichen Anlage sind noch vorhanden, wie beispielsweise Teile des Gewölbes des ‘Hofstubenbaues’, des ‘Steinernen Hauses’ und der Burgkapelle. Im Jahr 1500 wurde die Burg mit neuen Verteidigungsanlagen versehen. Das Schlossmuseum, das als “Feudalmuseum” eingerichtet ist, zeigt in 37 (von 250) Räumen, mit Exponaten und Dokumenten, die Geschichte der Grafschaft Wernigerode auf. Besuchen Sie das Schloss in Wernigerode im Harz.
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HarzHexe – Wasserburg Egeln im Vorharz

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Heute berichte ich über die Wasserburg Egeln.
Sie liegt zwischen Magdeburg und Halberstadt in Sachsen-Anhalt im Vorharz. Im Torhaus, im Bergfried und auf dem Gerichtsboden befindet sich das umfangreiche Museum der Stadt Egeln. Das seit 1933 existierende, wissenschaftliche Museum für Vor- und Frühgeschichte, ist das Einzige seiner Art im nördlichen Harzvorland. Das Museum informiert über die Besiedlungsgeschichte der Egelner Mulde von der Altsteinzeit bis zur Frühgeschichte. Es gibt weitere Räumlichkeiten zur Stadt- und Burggeschichte, eine Heimatstube, einen Burgkeller mit Folterkammer. Ein Sonderausstellungsraum, in welchem zu verschiedenen Themen Ausstellungen organisiert werden. Das Hochzeitszimmer und der Burghof werden für Hochzeiten genutzt. Die Hochzeitspaare können auf der Burg getraut werden. Es gibt eine romantische Burgherberge und ein rustikales Burgcafe, welches zum Verweilen einlädt. Der 36 Meter hohe Bergfried welcher schon von Weitem zu sehen ist rundet den Museumsbesuch ab. Im Hof der Wasserburg Egeln finden Ritterkämpfe und zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt. Der Besuch auf der Wasserburg Egeln lohnt sich zu jeder Jahreszeit.
Eure Harzhexe.

Neue Sonderausstellung im Egelner Museum im Vorharz

Das Egelner Museum in der historischen Wasserburg lebt auch von wechselnden Sonderausstellungen in der kleinen Galerie mit denen natürlich auch neue Besucher angelockt werden sollen.

Nach der Ausstellung mit Weihnachtspyramiden die noch bis Anfang Februar zu sehen war, wurde bereits eine neue Sonderausstellung mit Bildern der Schönebecker Malerin Gudrun Edner vorbereitet.

Doch kurz vor der Eröffnung mußte das Museum wegen der Corona Pandemie schließen und nur der Burggeist konnte sich an den Bildern erfreuen.

Mitte Mai konnte das Museum dann unter Auflagen,  wieder öffnen und nun sind auch mehr Besucher erlaubt, so dass die Sonderausstellung am Sonntag 21. Juni um 14:30 Uhr eröffnet wird.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

Wasserburg Egeln im Vorharz bringt zweiten 0 Euro Schein heraus

Zum Tag des offenen Denkmals 2018 konnte die Wasserburg Egeln ihren ersten 0 Euro Souvenierschein präsentieren. Sammler aus ganz Europa hatten daran Interesse so dass es nur noch wenige Exemplare davon übrig sind.

Wasserburg Egeln

Da der 0 Euro-Souvenir-Schein in 2020 das 5-jährige Jubiläum in Deutschland feiert, bekommt jede Auflage eine Sonderedition, die sogenannte „Anniversary – Edition“  1000 Scheine  im neuen Design und 4000 Scheine im bekannten alten Design, aber auch mit neuem Motiv.

So ist auch der neue 0 Euro-Souvenir-Schein der Wasserburg Egeln XECL 2020-2 auf insgesamt nur 5.000 Stück limitiert. 

Auf der Vorderseite des Scheins ist diesmal ein Bild aus der Vogelperspektive von der Vor- und Oberburg mit dem 36 Meter hohen Bergfried, Torhaus und Palas mittig zu sehen. Links neben der Burganlage ist das Wappen der Edlen Herren von Hadmersleben zu Egeln mit dem aufsteigenden Löwen abgebildet. 

Der 0 Euro-Souvenir-Schein, der etwa die Größe des bekannten 20 Euro-Scheins hat, wird auf echtem Eurowertpapier gedruckt und bedurfte einer Genehmigung der Europäischen Zentralbank (EZB).

Gedruckt in der französischen Wertpapierdruckerei Oberthur ist der Souvenir-Schein kein offizielles Zahlungsmittel, doch hat er die gleichen Sicherheitsmerkmale wie die „richtigen“ Euroscheine. Wasserzeichen, Kupferstreifen, Hologramm, Durchsichtregister, Mikroschrift, UV-Sicherung und eine einzigartige individuelle Seriennummer machen den Schein zu einem echten Erlebnis. 

„Das Geheimnis des Souvenir-Scheines ist nicht, dass er echt aussieht, er ist es!“ 

 Unter der Mail Adresse 0euro.wbegeln@gmail.com kann der Schein bereits online bestellt werden

Auch der neue Schein wurde von einem Sammler finanziert, der einen Teil der Scheine der Burg überläßt, so das der Verkaufserlös wie beim ersten Schein der Burg zugute kommt.

Präsentiert wird der neue Schein dann offizell am Pfingstsonntag im Museum der Wasserburg Egeln.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
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Auch im März Sonntagsführung in Egeln auf der Wasserburg

Am Sonntag den 1. März lädt das Museum der Egelner Wasserburg um 14:00 Uhr zur nächsten öffentlichen Führung ein.

Mit dem Burgherren Otto von Hadmersleben geht es durch die 800jährige Geschichte „Vom Burgkeller bis zum Bergfried“ und es öffnen sich Türen die dem normalen Besucher verschlossen sind.

Ein Museumsbesuch mit Begehung des 32m hohen Bergfriedes ist inklusive. Auch der Maler und Grafiker Klaus Gumpert hat von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr sein Atelier geöffnet. Dort kann man nicht nur viele von ihm gemalte Bilder anschauen oder seine Musikinstrumenten Sammlung bewundern, sondern auch einen Termin vereinbaren um sich selbst oder Familienangehörige malen zu lassen. Im historischen Café im Palas der Burg kann der Besuch dann auch kulinarisch abgerundet werden.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
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