Archiv der Kategorie: Bauwerke

Seilbahn Thale in der Glaskugel

Hinweis! die Seilbahn Thale ist bis 25.12.2019 wegen der planmäßigen Wartungsphase geschlossen.
Hier die Seilbahn Thale in der Glaskugel.

Danach erleben Sie Abenteuer in freier Wildbahn im Bodetal – nah am Hexentanzplatz und auf Goethes Spuren in wilder Schlucht. Über allem schweben Sie in einer grandiosen Sänfte mit Aus- und Weitblick.

Unsere hochmoderne Kabinenbahn gibt den Blick frei nach allen Seiten. In einigen Kabinen sogar durch einen Glasfußboden weit nach unten. Adrenalin und offene Münder sind inklusive. Wem große Fenster für große Augen genügen, fährt mit undurchsichtigem Boden. Freiheit hat Grenzen? Wenn das mal kein Satz von gestern ist.

https://www.seilbahnen-thale.de

HarzHexe – Kloster Michaelstein Musikmaschine bei Blankenburg Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter HarzTour.de vorstellen.



Heute befinde ich mich im Kloster Michaelstein, vor dem Gebäudekomplex für die Musikmaschine des Salomon de Caus. Vom Wasserrad betrieben, Stiftwalzen gesteuert und eine bewegliche Nymphenfigur – Klingende lustige Automaten mit bewegten Figuren galten seit jeher als Attraktion. Ursprünglich ersann Salomon de Caus, Ingenieur und Gartenarchitekt, im frühen 17 ten Jahrhundert für den Heidelberger Schlossgarten eine Musikmaschine. Die Realisierung wurde durch den Dreißigjährigen Krieg verhindert. Eine Rekonstruktion gelang 1998. Erleben Sie die Musikmaschine im neuen Gebäude und lassen sich von dem Klangerlebnis und den sagenhaften Hintergründen begeistern! Vorführungen finden von April bis Oktober an jedem ersten Sonntag im Monat um 15 Uhr und auf Anfrage statt.
Ein Besuch lohnt sich.
Eure Harzhexe.

Gartenschloss in Blankenburg in der Glaskugel

In der Altstadt von Blankenburg im Harz, befindet sich ein barocker Terrassengarten mit drei erhaltenen Wasserbassins, einer Reihe von zierlichen Sandsteinfiguren, geschnittenen Hecken und einem um 1725 errichteten Gartenschloss.

Das Gebäude beherbergt heute ein Museum mit 14 Ausstellungsräumen. Vorhanden ist ein Saal mit 60 Plätzen, in dem Konzerte, Vorträge, Tagungen und Sonderausstellungen stattfinden.

Ein großer Parkplatz auf dem Schnappelberg bietet in unmittelbarer Nähe des Museums Stellflächen für PKW und Busse. 1993 wurden fünf Räume der Gartenetage des Museums neu gestaltet. Sie nehmen eine thematische Ausstellung zur Geschichte der herzoglichen Residenz in Blankenburg im Harz während der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf. Besuchen Sie Blankenburg im Harz.

HarzHexe – Hexenhaus steht Kopf auf dem Hexentanzplatz bei Thale

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Heute stehe ich vor dem windschiefen Hexenhaus
auf dem Hexentanzplatz mit der Haus Nummer Sieben.
Was ist da nur passiert? Ein Fachwerkhaus steht auf dem Dach. Das Haus von Watelinde, welches von der Hexenhaus Thale GmbH errichtet wurde, ist verkehrt herum. Gerüchten zufolge soll sie sich bei einem Zauberspruch versprochen haben und deshalb ist nun alles verdreht. Für alle die nicht wie ich fliegen können ist das Haus durch eine Tür im Dachboden zu betreten und dort kann der Besucher eine Hexe beim Zaubern beobachten. Über den Treppengang gelangen die Gäste in das eigentliche Erdgeschoss nach oben, wo sich die Wohnräume der Hexe befinden. Und wer fragt sich nicht, wie es da wohl aussehen mag? Alles steht Kopf, aber ich möchte nicht zu viel erzählen, selber mal erleben. Also schon mal vormerken für Ihren nächsten Besuch auf dem Hexentanzplatz.
Eure Harzhexe.

Kloster Michaelstein – die Musikmaschine des Salomon de Caus letzte Lifevorführung

Vom Wasserrad betrieben, Stiftwalzen gesteuert und eine bewegliche Nymphenfigur – Klingende lustige Automaten mit bewegten Figuren galten seit jeher als Attraktion.

Ursprünglich ersann Salomon de Caus, Ingenieur und Gartenarchitekt, im frühen 17. Jahrhundert für den Heidelberger Schlossgarten eine Musikmaschine. Die Realisierung wurde durch den Dreißigjährigen Krieg verhindert.

Eine Rekonstruktion gelang 1998. Erleben Sie die Musikmaschine im neuen Gebäude und lassen sich von dem Klangerlebnis und den sagenhaften Hintergründen begeistern!
Life Vorführung findet in diesem Jahr zum letzten mal am 31.10. 2019 um 13:00 Uhr statt.

https://www.kloster-michaelstein.de

HarzHexe – Mausoleum in Meisdorf im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter HarzTour.de vorstellen.



Hier stehe ich vor dem Mausoleum in Meisdorf.
Im Ort Meisdorf in Richtung Selketal am Wegesrand, finden Sie dieses historische Mausoleum. Welches aus roten, großen Backsteinen im Jahre 1834 erbaut wurde. Diese neugotische Begräbnisstätte wurde durch den Grafen von Asseburg Falkenstein für seine Familie errichtet. Eine Schautafel direkt am Mausoleum zeigt die Namen der hier beigesetzten Adligen, den Besuchern an. Von der Hauptstraße führt ein Wanderweg direkt zur Stempelstelle 207 der Harzer Wandernadel. Einen Blick in das Mausoleum kann man durch ein großes Gittertor werfen. Ein Stück Geschichte im Harz zum Anfassen.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Lampenbrücke im Selketal im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter HarzTour.de vorstellen.



Ich stehe hier an der „Lampebrücke“ im Selketal. Das Selketal ist sehenswert, genießt die pure Natur in vollen Zügen und bewundert die abwechslungsreichen Landschaften und die lebendige Geschichte. Diese unverfälschte Natur und Geschichte erfährt man am besten zu Fuß auf dem Selketal-Stieg. Unweit hinter dem Carlswerk Mägdesprung befindet sich auf dem Weg diese Brücke, welche die Selke überquert und auch die engste Stelle des Tales erkennbar macht. Die umfangreiche Holzkonstruktion wirkt auf dem ersten Blick fast zu gewaltig, passt sich aber dann doch harmonisch in die sehenswerte Landschaft ein. Die sogenannte „Lampe“ überspannt die Selke, bei nur 15 Metern Abstand zwischen den Felsformationen. Macht hier einfach mal Rast und erlebt das schöne Selketal im Harz.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Ich stehe hier vor der Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz bei Thale. Die Idee zur Walpurgishalle stammte von dem Maler Hermann Hendrich. Dieser entschied sich die Halle auf dem Hexentanzplatz zu errichten, nachdem seine ursprüngliche Idee, eine Halle auf dem Brocken zu bauen, nicht verwirklicht werden konnte. Im Jahr 1901 wurde die Halle in der Art eines altgermanischen Blockhauses, gestaltet von dem Berliner Architekten Bernhard Sehring, erbaut und im selben Jahr eingeweiht. Auch im inneren der Walpurgishalle gibt es vieles zu bestaunen. So gibt es Modelle von Kultstätten und mystische Gemälde, welche dem Anliegen der Walpurgishalle gerecht werden. Die ursprünglich fünf Großgemälde im Inneren der Halle schuf Hermann Hendrich. Diese zeigen fünf Szenen aus der Walpurgisnacht von Goethes Faust. Heute ist die Halle ein Museum. Später wurden im Eingangsbereich zwei weitere Gemälde von Hermann Hendrich ausgestellt. Im Jahr 1928 wurde die Walpurgishalle durch einen weiteren Anbau ergänzt. Auch in ihm wurden Gemälde Hendrichs gezeigt. Besuchen Sie die Walpurgishalle auf dem Hexentanzplatz im Harz.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Okertalsperre bei Altenau im Harz

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Die Okertalsperre ist eine Talsperre bei Altenau im Harz im niedersächsischen Landkreis Goslar. Sie befindet sich im Oberharz im Naturpark Harz. Dort, wo sich heute der Stausee ausbreitet, befanden sich bis zum Jahre 1954 die kleinen Orte Unter- und Mittelschulenberg. Sie wurden vom ansteigenden Wasser überflutet. Mit der „MS AquaMarin“ kann man eine Fahrt auf dem Okerstausee unternehmen und dabei die wunderschöne Harzlandschaft mit ihren Buchten kennenlernen. Der von der Oker durchflossener Stausee, auch Okerstausee genannt, hat bei Stauziel 2,25 Quadratkilometer Wasseroberfläche und einen Speicherraum von 46,85 Millionen Kubikmeter Wasser. Die Staumauer ist 260 Meter lang und bis zu 75 Meter hoch. Bei der Staumauer der Okertalsperre handelt es sich um eine Bogengewichtsstaumauer. Das aufgestaute Wasser treibt die Turbine des Wasserkraftwerks Romkerhalle an. Die Talsperre wird von den Harzwasserwerken betrieben.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Schloss Stolberg im Harz

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Ich stehe hier vor dem Schloss in Stolberg.
Hoch über Stolberg im Harz, befindet sich das Schloss von Stolberg und es zieht schon von weitem die Blicke auf sich. Vom Schloss aus hat man einen schönen Blick auf das historische Stolberg. Jahrhunderte lang diente es den Grafen von und Fürsten zu Stolberg als Stammsitz. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Schloss als Erholungsheim genutzt. Nach der deutschen Einheit stand es viele Jahre leer und zerfiel. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz nahm sich vor wenigen Jahren des Schlosses an. Der neugestaltete Schlossgarten ist sehenswert. Auch das Museum im Schloss nimmt immer mehr an Gestalt an, ein Besuch lohnt auf alle Fälle.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Regensteinmühle bei Blankenburg im Harz

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Ich stehe hier an der Regensteinmühle, diese befindet sich in der Nähe der Burg Regenstein etwas im Wald versteckt. Ein kleiner Seitenweg mit Schild (etwas im Wald) zeigt aber den Weg an. Er befindet sich als Abzweigung zum Hauptweg zur Burg Regenstein. Man kann auch einen Sportweg direkt vom Parkplatz aus nutzen. Die Regensteinmühle liegt nördlich von Blankenburg. Die ursprünglich kaskadenartig angeordneten Wasserräder der Regensteinmühle sind Ausgrabungsfunden nachgestaltet. Teile einer früheren Festung wurden wieder sichtbar gemacht. Die Mühle ist ehemaliger Besitz des Grafen von Regenstein. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts gebaut und wurde bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts betrieben. Zur Mühle gehört ein Graben von 2 km Länge. Die Wasserräder wurden den Originalen nachempfunden. Etwa 2 km entfernt befindet sich der Stempel 81 der Harzer Wandernadel.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Stecklenberger Calziumquelle im Kurpark im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Ich stehe hier vor der Calziumquelle in Stecklenberg.
„Weit aus des Berges Felsenschicht komm ich hier an des Tages Licht, ich laufe um viele Felsen rum, drum bring ich Dir auch Calcium.“ Dieser Schriftzug ziert die nahe der Lauenburg gelegenen Chlor-Calzium-Quelle. Die Quelle wurde im 19. Jahrhundert entdeckt und in den ersten Jahrzehnten auch als Radiumquelle bezeichnet. Jedoch enthält die Quelle kein Radium, der Name galt wahrscheinlich nur reinen Marketingzwecken, da Radioaktivität zu dieser Zeit als besonders gesund galt. Vor allem durch ihre Lage im Wald bietet diese Quelle ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer. Das besonders calziumreiche Wasser ist sehr gesund und zudem auch eine willkommene Erfrischung auf dem Weg durch das Wurmbachtal. Die Quelle wurde im Jahr 1923 erstmals in Stein gefasst und im Jahr 1953 im Rahmen eines freiwilligen Arbeitseinsatzes der Gemeinde erneuert. Dieser Quelle verdankt Stecklenberg seinen Status als Erholungsort. Sie ist ein Teil des in den letzten Jahren neu gestalteten Kurparks. Also ein Besuch der Calziumquelle in Stecklenberg lohnt sich.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Lauenburg bei Stecklenberg im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Ich stehe hier vor der Ruine der Lauenburg. Die Lauenburg ist die Ruine einer zweiteiligen Höhenburg, Große Lauenburg und Kleine Lauenburg. Sie befindet sich im Harz nahe der Ortschaft Stecklenberg. Sie wurde im Hochmittelalter errichtet. Während die Hauptburg stark verfallen ist, sind noch wenige Reste der Türme und Außenmauern erhalten, darunter der Bergfried der Vorburg, dessen Ruine schon von weitem gut sichtbar ist. Eine moderne Treppen- und Aussichtsplattform ermöglicht einen guten Rundumblick in das Harz Vorland. Die zweiteilige Burganlage wurde im dritten Quartal des 11. Jahrhunderts als Reichsburg erbaut. Die Erbauung von Vor- und Hauptburg dauerte vermutlich bis zu zehn Jahre. Zweck der Anlage, war der Schutz von Quedlinburg und der nahen Heerstraßen. Im Jahr 1180 wurde sie bei kriegerischen Auseinandersetzungen von Friedrich des Ersten (Barbarossa) erobert. Später hausten zeitweilig Raubritter in der Burg, bis sie im 14. Jahrhundert zerstört wurde. An der Dorfkirche in Stecklenberg wurde ein Modell mit einer Rekonstruktion der Lauenburg aufgestellt, das einen guten Eindruck von der einstigen Burganlage vermittelt. Die Ruine Lauenburg, die frei zugänglich ist, ist in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen.
Eure Harzhexe.