Archiv der Kategorie: Bauwerke

HarzHexe – Königsburg bei Königshütte im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Ich stehe hier vor der Ruine der Königsburg im Harz. Die Königsburg liegt 486 Meter über Normal Null und befindet sich am Ortsausgang von Königshütte Richtung Tanne, etwas erhöht auf einem Hügel. Sie ist eine Adelsburg aus dem 13. Jahrhundert. Hier sind nicht nur Teile des Bergfriedes erhalten, sondern auch die Gräben und Wälle der Burg sind gut erkennbar. Die Burg scheint dem Schutz der Grenze des Bistums Halberstadt gedient zu haben, die an der Bode verlief. Im Jahr 1312 wird die Anlage als „castrum Königshof“ erstmals urkundlich erwähnt, als Bischof Albrecht von Halberstadt die Burg vom Knappen Heinrich von Botvelde käuflich erwarb. Im Jahr 1324 findet sich eine nochmalige Erwähnung als „castrum Köningshof acqisivit“, dann wurde es still um die Burg, die im Jahre 1709 erstmals als Königsburg bezeichnet wurde. Damals war die Anlage bereits zur Ruine zerfallen. Vom Wanderparkplatz unterhalb der Ruine überquert man die Warme Bode und erreicht auf ausgeschilderten Wegen die Königsburg. Es bietet sich an die Wanderung über die Nordroute des Harzer Hexenstieg zur Trogfurther Brücke fortzusetzen. Sie finden hier eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel.
Eure HarzHexe.

HarzHexe – Carlswerk bei Mägdesprung im Selketal im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Ich stehe hier vor dem Carlswerk in Mägdesprung.
Sie sehen hier die ehemalige Werkhalle des Eisenhüttenwerkes in Mägdesprung. In der sogenannten “Neuen Maschinenfabrik” sind heute viele historische Maschinen zu betrachten. Die Maschinenfabrik Carlswerk in Mägdesprung entstand im Jahr1865 als Werkhalle für die Herstellung von Sondermaschinen. Der Komplex zählt zu den seltenen historischen Industrieanlagen und Denkmalen des 19. Jahrhunderts. Die Maschinenausstattung im Erdgeschoss ist im Originalzustand erhalten. Mechanische Bearbeitungsmaschinen, Werkbänke und Spindeln geben Einblick in die Arbeitskultur im Werk. Im Obergeschoss informiert eine Dauerausstellung über die Geschichte der Mägdesprunger Eisenhütte. Ein Besuch dieser Ausstellungsstücke im Selketal lohnt sich auf alle Fälle.
Eure Harzhexe.

Goslar – 360 Grad 3D-Rundgang ehemaliges Odeon-Theater

Das Odeon-Theater war über viele Jahrzehnte ein Ort für Kultur und Tagungen.

Im August 2012 senkte sich leider aufgrund von anstehenden Brandschutz- und Sanierungsmaßnahmen für immer der Vorhang. Künftig wird das Gebäude unter Beibehaltung der historischen Fassade für Wohnungen genutzt. Zur Erinnerung können Sie hier noch einmal durch das bereits teilgeräumte Theater streifen.

https://www.goslar.de

HarzHexe – Längste Hängebrücke im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Ich stehe hier vor der „längsten Hängebrücke im Harz“ an der Rappbodetalsperre. Wenn man hier vor der Stahlseilkonstruktion steht, ist es schon spannend ob die Brücke hält was sie verspricht. Langsam nähert man sich der Startgondel auf leicht schwankenden Gitterrosten. Ein tolles Gefühl. Sie ist 118 Tonnen schwer, hat eine Länge von 483 Metern und befindet sich 100 Meter über der Rappbode. Der Blick ins Tal ist sehenswert, auf der anderen Seite kann man die Staumauer der Rappbode Talsperre aus einer nicht gekannten Perspektive betrachten. Die gesamte Länge der „Weltweit längsten Hängebrücke“ kann man am besten von der Staumauer aus betrachten. Ein touristisches Zusammenspiel von modernen Hotspots im Freizeitbereich und der ewigen Schönheit der Harzlandschaft ist hier gelungen. Da an dieser Stelle der Mensch schon durch die Rappbodetalsperre massiv in die Natur eingegriffen hat, passt sich die Hängeseilbrücke gekonnt in die Landschaft ein. Die imposante Staumauer ist mit 106 Metern die Höchste in Deutschland. Es handelt sich um eine nahezu vollständig gerade Schwergewichtsmauer aus Beton, deren Krone 415 Meter lang ist. Im Jahr 1959 ging diese Anlage schon in Betrieb. Also besuchen Sie die „längste Hängebrücke“ und die Rappbodetalsperre im Harz.
Eure Harzhexe.

HarzVideos – Megazipline an der Rappbodetalsperre im Harz

Willkommen bei Harzvideos.de
Europas größte Doppelseilrutsche die Mega Zipline mit 2 Seilen auf 1000 Metern Länge, 120 Metern Höhe und bis zu 85 km/h im Parallelflug im Harz erleben.



Es erwartet Euch 120 Meter über dem Abgrund der Rappbodetalsperre die größte Doppelseilrutsche Europas! Auf zum Starturm. Der Ausblick über die Rappbodetalsperre und das Wendefurther Sportbecken ist atemberaubend. Ein kleiner weit entfernter Punkt im unteren Bereich der Rappbode, dort könnte der Zielbereich sein. Die Anlage ist TÜV-geprüft und wird nur von speziell geschultem Personal bedient.
Alle Systeme sind doppelt vorhanden und befinden sich auf dem aktuellen Stand der Technik. Also los geht es, aber seht selbst. Das Video wurde von Julia und Sebastian zur Verfügung gestellt.

Ausstellung – Gerd Winner. Goslar – von hier aus

Straßen, Fassaden, Häuserschluchten, Wegzeichen – mit seinen „Urbanen Strukturen“ ist Gerd Winner, 1936 in Braunschweig geboren, weit über Deutschland hinaus bekannt geworden. Neben den Metropolen Berlin und London waren es insbesondere New York und Paris, die seine künstlerische Phantasie bewegt und seine Arbeit seit über 50 Jahren geprägt haben.

Gemeinsam mit dem Künstler, der seit den späten 70er Jahren in Liebenburg, in der Nähe von Goslar, ansässig ist, entstand die Idee, eine neue Werkserie mit Motiven aus dem Stadtraum Goslar zu entwerfen. Die Geschichte dieser mittelalterlichen Stadt mit ihren eindrucksvollen historischen Gebäuden hat Gerd Winner seit langem fasziniert.

Kern der Ausstellung sind 17 neue Bilder von Goslar, auf die der Titel „Von hier aus“ – einen Ausstellungstitel von Kasper König paraphrasierend – anspielt. Ferner gibt sie mit 30 Werken einen Überblick über Winners Serien der Großstädte Berlin, London, Paris und New York.

„Die Stadt ist das Gesicht des Menschen“, so Winners künstlerisches Credo. Hier spiegeln sich die historischen Erfahrungen der Menschen ebenso wie ihre aktuelle Verfassung und ihr Unterbewusstes. Die Außenwelt wird zum Spiegel der Innenwelt. Der Blick auf die Oberflächen – Fassaden, Mauern, Treppen, Asphalt – ist darauf angelegt, ihre verborgene Dimension frei zu legen. Winners menschenlose Städtebilder sind Bilder menschlicher Befindlichkeit.

Ausgangsmaterial seiner Werke sind immer fotografische Abbilder der Wirklichkeit. Mit Doppel-belichtungen, unterschiedlichen Perspektiven oder raffinierten Überblendungen hat Winner eine eigenständige Formensprache entwickelt, mit der er sowohl die Dynamik des städtischen Außenraums darstellt als auch metaphorische Deutungen anregt. So fragen die gewagten Perspektiven von Goslar auch nach der Zukunft einer Stadt, deren Architektur vom Mittelalter geprägt ist.

Zu Winners wichtigstem Medium wurde der Siebdruck in der Symbiose von Malerei, Fotografie und Grafik. Gemeinsam mit berühmten Druckern hat der Künstler diese Technik zu einem eigenständigen künstlerischen Medium entwickelt. Die Arbeiten seiner großen Werkgruppen sind Unikate. Aus der Verwendung von fünf bis neun Farbtönen ergeben sich bis zu dreißig Nuancen. In vielen Arbeitsgängen entsteht im Laufe des Siebdruckverfahrens die reizvolle Farbigkeit von Winners Bildwelt.

Die Goslarer Bildmotive sind 2019 und 2020 in digitaler Printtechnik auf Bütten im Braun- schweiger Druckstudio von Horst und Maximilian Beyrich und Team entstanden. Sie sind der Stadt Goslar gewidmet.

In Kooperation mit der Stadt plant das Mönchehaus Museum eine Publikation zu Winners Stadtansichten von Goslar.

Ausstellungszeitraum: noch bis 03. Mai 2020

Öffnungszeiten & Eintrittspreise

Dienstag bis Sonntag: 11.00 Uhr – 17.00 Uhr
Montag: geschlossen

Einzelpersonen:

  • Erwachsene EUR 5,00
  • Kinder/Jugendliche EUR 1,50
  • VFK-Mitglieder EUR 2,00 (für Besuch der Sonderausstellungen)

Gruppen ab 10 Personen:

  • Erwachsene EUR 4,00
  • Kinder/Jugendliche EUR 1,00

Kontakt & Information

Mönchehaus Museum Goslar
Verein zur Förderung Moderner Kunst e. V.
Mönchestraße 1, 38640 Goslar
Tel. 05321-4948
www.moenchehaus.de

13. Harzer KulturWinter – Wendefurth: Führung durch die Talsperre Wendefurth

Ort: Informationszentrum Talsperre Wendefurth, Am Stausee, 06502 Thale Termin: 10.2. – 15.2. jeweils um 11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr
Preis: Erwachsene 4 €, Kinder 2 €, Rentner 3,50 €

Die Talsperre Wendefurth dient unter anderem dem Hochwasserschutz und ist der Rappbodetalsperre nachgeschaltet. Bei einer Sonderführung geht es ins Innere der 43,5 Meter hohen Staumauer. Zudem wird ein Informationsfilm über das multifunktionale Bodesystem gezeigt. Keine Anmeldung erforderlich!

Infos: Talsperrenbetrieb Sachsen-Anhalt, Tel. 03944 942236,info@talsperren-lsa.de,
www.talsperren-lsa.de
Täglich vom 10.02.2020-15.02.2020

HarzHexe – Höhlenwohnungen Langenstein im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Als Höhlenwohnungen Langenstein werden zwölf Höhlenwohnungen im zur Stadt Halberstadt gehörenden Ortsteil Langenstein im Harz bezeichnet. Zwei der Wohnungen befinden sich im Bereich der ehemaligen Altenburg, die anderen zehn Wohnungen liegen hier am Schäferberg. Hier sind einige Wohnungen in Form eines Straßenzuges angelegt. In der Zeit der Jahres 1855 bis zum Jahr 1858 wurden dann zehn Wohnungen in den Sandsteinfelsen am Schäferberg gehauen. In Langenstein bestand eine erhebliche Wohnungsnot. Mehrere junge Familien aus Langenstein und aus dem Raum Goslar stammende Arbeiter des Gutes benötigten dringend Wohnraum. Der Gemeinderat entschied darauf hin, dass die Möglichkeit zur Schaffung von Höhlenwohnungen gegeben werden soll. Den Bauwilligen wurden die Felswände für jeweils acht Groschen verkauft. Die kleinen, etwa 30 qm großen Wohnungen hatten ähnliche Zuschnitte und verfügten jeweils über Wohnzimmer, Schlafzimmer, Kinderzimmer und einen Vorratsraum. Durch den Felsen nach oben führen Schornsteine, unter denen sich ursprünglich gemauerte Herde befanden. Natürliches Licht hatten nur die vorderen Räume. Die Nutzung der Höhlenwohnungen zu Wohnzwecken wurde im Wesentlichen zwischen 1900 und 1910 aufgegeben. Durch das Engagement des Vereins Langensteiner Höhlenwohnungen wurden nach dem Jahr 1990 einige der ehemaligen Wohnungen hergerichtet und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Eure Harzhexe.

13. Harzer KulturWinter – Harzgerode: Kulinarische Zeitreise durch die Trinkkultur rund um das Harzgeröder Schloss von 1384 bis heute

Nach einer Führung durch das Schloss Harzgerode gehen die Veranstaltungsgäste auf eine kulinarische Zeitreise durch die Trinkkultur rund um das Harzgeröder Schloss von 1384 bis heute.

Es werden 5 Trinkgenüsse aus mehreren Jahrhunderten präsentiert und verkostet, dazu wird eine Käsesuppe im Brotmantel gereicht. Dieses Harzgeröder Brot wird nach traditioneller Rezeptur eines Harzgeröder Bäckers hergestellt.
Anmeldung erforderlich bis spätestens zwei Tage vor Termin!

Ort: Schloss Harzgerode, Schlossplatz 3, 06493 Harzgerode
Termin: 8.2., 10.2., 13.2., 15.2. jeweils um 11 Uhr Schlossführung und um 12.30 Uhr Kulinarische Zeitreise
Preis: 35 € p.P.; mindestens 10 Personen, maximal 20 Personen
Infos: Stadtinformation im Schloss Harzgerode, Tel. 03948 4723 287,
stadtinfo@harzgerode.de,
www.harzgerode.de

HarzHexe – Konradsburg bei Ermsleben im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Ich stehe hier vor der Konradsburg bei Ermsleben, ein romanisches Kleinod am Harz. Die anderthalb Kilometer südlich von Ermsleben gelegene Konradsburg, am nordöstlichen Harzrand, gehört mit dem um 1200 errichteten Chor zu den bedeutendsten Monumenten der Späht romanik im Harz. Zu verdanken ist die Berühmtheit vor allem der reich gestalteten Krypta mit ihren Pfeilern und Säulen. Weit zurück reicht die Geschichte der Konradsburg. Schon im 11ten Jahrhundert war sie die Stammburg der Edlen von der Konradsburg. Um das Jahr 1120 wurde sie zugunsten eines neuen Wohnsitzes des „Falkensteins“ oberhalb des Selketals aufgegeben. Sie wurde daher in ein Kollegiatstift umgewandelt, das schon bald von den Benediktinern übernommen wurde. Mit dieser Stiftung sollte der Mord an Adalbert von Ballenstedt gesühnt werden. Für den heutigen Besucher ist die einstige Klosterkirche, errichtet um das Jahr 1200 von den Benediktinern, ein eindrucksvolles Bauwerk an der „Straße der Romanik“. Erhalten blieb ein Teil des Querhauses und der schlichte Chor. Der Höhepunkt einer jeden Besichtigung ist die schon erwähnte fünfschiffige Hallenkrypta, die zu den bedeutendsten Denkmalen der spätromanischen Architektur des Harzes zählt. Eine Attraktion ganz anderer Art stellt das Brunnenhaus auf dem Klosterhof dar. Dabei wurde das Wasser mittels Esel-Tretrad nach oben gefördert. Vielen engagierten Bürgern ist es zu verdanken, dass in den 80er Jahren der Verfall der Konradsburg aufgehalten werden konnte. Bis heute ist der „Förderkreis Konradsburg“ hier sehr aktiv. Den Besuchern werden nicht nur sach- und fachkundige Führungen angeboten,
auch ein Cafè und eine schwarze Küche stehen für die Gäste bereit. In Letzterem kann der Besucher zu besonderen Anlässen auch mittelalterliche Köstlichkeiten genießen. Viel Platz im Klosterhof macht die Konradsburg zu einem idealen Gelände gerade für Kinder.
Eure Harzhexe.

Burg-Regenstein bei Blankenburg als Repro – historische Ansicht.

Die Burg und Festung Regenstein, finden Sie drei Kilometer nördlich von Blankenburg im Harz.

Hier eine historische Aufnahme vor der touristischen Erschließung. Die schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter, auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen. Bemerkenswert ist der damals noch geringe Baumwuchs.

HarzHexe – Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Heute das Kloster Michaelstein bei Blankenburg im Harz.
Wie zur Gründungszeit im Jahr 1146 liegt Michaelstein auch heute noch abseits des städtischen Lebens von Blankenburg in idyllischer Harzrandlage. Es erlebte im Mittelalter eine längere wirtschaftliche Blütezeit. Im Jahr 1543 legte der letzte katholische Abt sein Amt nieder, die Grafen von Blankenburg übernahmen das Kloster. Heute hat das Kloster Michaelstein der Sitz der Musikakademie Sachsen-Anhalt für Bildung und Aufführungspraxis. Außerdem ist das Kloster ein beliebtes Ausflugsziel an der Straße der Romanik. Es kann besichtigt werden und bietet ganzjährig Veranstaltungen an. Das Viereck der Mönchsgebäude um den Kreuzgang bildet den Mittelpunkt des Klosters. Die Anordnung der Arbeits- und Wohnräume der Mönche und Laienbrüder im Erdgeschoss der Klausur entspricht weitestgehend dem so genannten Idealplan einer Zisterzienserabtei. Dank umfangreicher Sanierungs- und Baumaßnahmen in der jüngeren Zeit sind diese Räumlichkeiten aus der spätromanischen und gotischen Zeit gut erhalten. Zwei Klostergärten mit zahlreichen Pflanzenschätzen sind ein weiterer Anziehungspunkt. Beide wurden nach Vorbild mittelalterlicher Pläne und Aufzeichnungen gestaltet. Im Kräutergarten gedeihen etwa 260 Pflanzensorten. Der Gemüsegarten zeigt die frühere pflanzliche Nahrungsvielfalt. KlangZeitRaum – Dem Geheimnis der Musik auf der Spur Von Anfang an erfüllte auch Musik die ehrwürdigen Klosterräume: Einst war es der Gesang der Zisterziensermönche, heute lassen hier die Gäste der Musikakademie ihre Stimmen und Musikinstrumente erklingen.
Eure Harzhexe.

Schaubergwerk Büchenberg

Möchten Sie einmal hinter die Kulissen eines Bergmannes schauen? Dann heißt es für Sie „Glück Auf“ im Schaubergwerk Büchenberg am Rand des schönen Harzortes Elbingerode.

Untertage können Sie erleben wie die Bergleute die so wichtigen Erze bis 1970 mühsam ans Tageslicht förderten. Alle Maschinen sind voll funktionsfähig und werden in dem original erhaltenden Bergwerk anschaulich erklärt und vorgeführt.

Darüber hinaus bestechen die bedeutenden Gesteinsarten mit einer einzigartigen Farbenpracht.

Nicht nur Groß und Klein, auch Rollstuhlfahrer, können an der ca. 75-minütigen spannenden Führung teilnehmen und das Bergbauflair in sich aufnehmen.
Ein besonderes Erlebnis für Gruppen ist auch das original „Harzer Tzscherperessen“ Untertage.

Mit der HarzCard erhalten Sie freien Eintritt incl. Führung in das Bergwerk. Weitere Infos dazu unter www.harzcard.info.

Schaubergwerk Büchenberg
Büchenberg 2
38875 Oberharz am Brocken / OT Elbingerode

Tel.: 039454 / 42200
Fax: 039454 / 89485

info(at)schaubergwerk-elbingerode.de
www.besucherbergwerke-elbingerode.de