HarzHexe – Halloween 2022 im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe.
Ich werde Euch,
an viele schöne und historische Orte
im Harz führen.
Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Halloween im Harz

Halloween hat etwas mit Gespenstern, Hexen und Verkleiden zu tun, dass weiß fast jedes Kind. Nun ist im Harz natürlich die Walpurgis Nacht der eigentliche Treffpunkt der Hexen und Geister. Aber schon vor über 2000 Jahren feierten die Kelten im alten England das Fest Halloween, und über den Umweg Amerika, kam es wieder nach Europa und auch in den Harz. Hier findet es immer mehr Liebhaber, und ich als Eure Harzhexe finde es natürlich auch schön. Ich stehe hier vor einem gespenstischen Ort im Harz, könnt Ihr erraten wo sich dieser befindet?
Also schön gruseln und denkt an die Kinder, Süßes oder Saures!
Eure Harzhexe.

Neuer Bildband zu Thale und Bodetal erschienen

Thale- sagenhaft natürlich

Superlative prägen diese Gegend, die sich auf den ersten Blick auszuschließen scheinen: Ältestes Kloster der Region, aber erst 100 Jahre Stadtrecht. Gewaltigstes Felsental nördlich der Alpen und des Harzes, dagegen schwerindustrielles Zentrum. Naturschutzgebiet, jedoch Touristenmagnet.

Hrsg. und Autor Wolfgang Schilling unter
Mitarbeit von Dr. Rainer Schilling und Söhnke Streckel
ISBN: 978-3-935971-99-7

Walpurgisgewimmel, andererseits Stille der Wälder und grandioses Tal der Bode.
Ein spannender Ort mit einem sagenhaften Umfeld – das ist Thale.
Tauchen Sie ein in Natur, Geschichte, Romantik und eine sagenhafte Bergwelt, wie sie der Harz nicht noch einmal bietet.
Ein Buch mit über 500 Fotos und 252 Seiten spannt den Bogen zwischen der frühen Besiedlung bis zum Tourismusmagneten des Bodetals. Der Bildband ist in Ultra-HDPrint gedruckt, dem besten, was es derzeit auf dem Druckmarkt gibt. (29,50€) – erhältlich bei uns im Servicebüro

WEB: https://www.harzer-wandernadel.de

Ausstellungs Rundgang durch die aktuelle Sonderausstellung „Vorhang auf! Alles Theater.

am 31. Oktober, um 14 Uhr
1812-2022: 210 Jahre Theaterbühnen in Halberstadt

im Städtischen Museum, Domplatz 36, Halberstadt.

Das Museumsteam lädt herzlich ein:

Halberstadt besitzt sie – eine über mehrere Jahrhunderte währende Theatergeschichte. Seit über 200 Jahren verfügte die Stadt bereits ausnahmslos über eine feste Bühne. Grund genug, eine Retrospektive zu wagen und diese einzigartige Theatergeschichte in einer Sonderausstellung zu zeigen. Das Theater spielte jederzeit eine große Rolle und mit ihr die Musik. Wir laden Sie ein auf eine Reise durch diese Zeit, in der Sie über die Theaterneubauten und seine Architekten, Schauspieler und Intendanten sowie dem Städtischen Orchester oder Prof. Hans Kehr einiges erfahren.

Blick auf das Finale der Operettenaufführung %u201EFrau Luna%u201C im Halberstädter Stadttheater, Spielzeit 1937/38 ©Archiv Werner Hartmann, Sammlung Städtisches Museum Halberstadt

Zahlreiche Originalobjekte aus dem Stadtarchiv, aus der Sammlung Werner Hartmanns sowie aus dem Nordharzer Städtebundtheater bereichern die Ausstellung neben teilweise noch nie gezeigten Objekten aus der Sammlung des Städtischen Museums.

Blick in die aktuelle Sonderausstellung im Städtischen Museum Halberstadt Vorhang auf! Alles Theater. 1812-2022: 210 Jahre Theaterbühnen in Halberstadt. ©Sammlung Städtisches Museum Halberstadt

WEB: https://www.museum-halberstadt.de

Stiftung Schloß Wernigerode erhält Fördermittel

Anlässlich der Fördermittelübergabe des Landkreises wurde eine Zeitkapsel in die obere Turmspitze gesetzt.

Eine Förderung von 100.000 Euro des Landkreis Harz überreichte Landrat Thomas Balcerowski an Oberbürgermeister Tobias Kascha für die Stiftung Schloß Wernigerode.

Bild oben: Haiko Elschner (Sparkassenstiftung), Landrat Thomas Balcerowski, Oberbürgermeister Tobias Kascha und Dr. Christian Juranek (Geschäftsführer des Schlosses) mit der Zeitkapsel © Matthias Bein

Diese Fördermittel werden für die Maßnahme „Sanierung der Fenster in der Schlosskirche“ (bereits abgeschlossen) und „Dachsanierung Kirchenschiff Glockenturm mit Dachreiter“ verwendet.

Für die umfangreichen Baumaßnahmen erhält die Stiftung Schloß Wernigerode Bundesmittel der Beauftragten für Kultur und Medien (925.000 Euro), Denkmalpflegefördermittel des Landes Sachsen-Anhalt (700.000 Euro), Mittel des Landkreis Harz (100.000 Euro) sowie eine Förderzusage der Ostdeutschen Sparkassenstiftung gemeinsam mit der Sparkassenstiftung der Kreissparkasse Wernigerode und eine Spende der Deutschen Stiftung Denkmalschutz für die Restaurierung von Dachreiter und Fenstern.

Anlässlich der Fördermittelübergabe des Landkreises wurde eine Zeitkapsel in die obere Turmspitze gesetzt. In luftiger Höhe wird diese Zeitkapsel die nächsten 70 bis 100 Jahre überdauern und ihren Inhalt bewahren: eine vom Oberbürgermeister unterschriebene Urkunde, eine Tageszeitung sowie aktuelle Münzen.

In den kommenden Wochen wird auch das Gerüst am Schloss wieder entfernt und es bietet sich der übliche Anblick dieser historisch und touristisch bedeutsamen Stätte.

WEB: https://www.wernigerode.de

Hochwasserschutz Maßnahme im Ilsetal abgeschlossen: Wegesperrung aufgehoben

In der zurückliegenden Woche kam ein Seilkran an den oberen Ilsefällen zu Einsatz, um Totholz aus dem Flussbett zu ziehen.

In der zurückliegenden Woche kam ein Seilkran an den oberen Ilsefällen zum Einsatz. Er wurde durch einen Bagger mit Prozessor (im Vordergrund) unterstützt. (Foto: Martin Baumgartner)

Die vorbeugende Hochwasserschutzmaßnahme im Ilsetal ist bis auf kleine Nacharbeiten abgeschlossen. Die wegen dieser Maßnahme im Bereich der unteren und oberen Ilsefälle von der Bremer Hütte bis hinunter ins Sandtal gesperrten Wanderwege sind wieder freigegeben.
Im Rahmen von Verkehrssicherungsnahmen gefälltes Totholz wurde aus dem Flussbett der Ilse entfernt. Die Bergung des Holzes war aufgrund der schwierigen Geländesituation technisch anspruchsvoll. Sie erfolgte unter Berücksichtigung von Belangen des Naturschutzes und hoher Sicherheitsanforderungen für das Personal durch Fachfirmen.

Technisch sehr aufwendige Methode 

In der zurückliegenden Woche kam unter anderem ein Seilkran an den oberen Ilsefällen zum Einsatz, weil das Holz dort nur mit dieser technisch sehr aufwendigen Methode aus dem tiefen und felsigen Flusstal herausgezogen werden konnte. Der Seilkran arbeitet besonders boden- und böschungsschonend. Er wurde durch einen Bagger mit Prozessor unterstützt.
Ilsenburgs Bürgermeister Denis Loeffke, der auch Vorsteher des Unterhaltungsverbandes Ilse-Holtemme ist, verschaffte sich am vergangenen Mittwoch in Begleitung des zuständigen Nationalparkrevierleiters Lukas Wachsmann einen Eindruck von den Arbeiten. Der Hochwasserschutz im Ilsetal und die von Treibholz möglicherweise ausgehende Gefahr waren dem Bürgermeister ein besonders dringendes Anliegen.

Hintergrund der Maßnahme: Stürme, Hitzewellen und Trockenheit als Folge des Klimawandels haben auch die Fichtenbestände im Ilsetal anfällig für den Borkenkäfer gemacht. Vor allem im Rekordwärmejahr 2018 starben zahlreiche Fichten. Um den beliebten Wanderweg entlang der Ilsefälle für Besucher sicher zu halten, führte die Nationalparkverwaltung im Jahr 2021 umfangreiche Verkehrssicherungsmaßnahmen durch. Unter anderem wurden dabei zum Lichtraum über dem Fluss gewachsene Fichten gefällt. Aus Sicherheitsgründen erfolgte die Fällung in Wuchsrichtung – also Richtung Ilse, um Gefahren für die ausführenden Mitarbeiter zu minimieren.
Die langen, verkeilten Stämme im Flussbett stellten aktuell keine Gefahr dar. Erst wenn sie verwittern, könnten treibfähige Holzstücke zu Anstauungen führen. Um das zu verhindern, bot die Nationalparkverwaltung Harz im Rahmen eines gemeinsamen Ortstermins mit der Stadt Ilsenburg Ende 2021 die Bergung des Totholzes aus den Ilsefällen als präventive Hochwasserschutzmaßnahme an.

WEB: https://www.nationalpark-harz.de

Goslar blüht auf: Gemeinsame Pflanzaktion zum Stadtjubiläum am 29. Oktober und 5. November

Goslar blüht auf“

An zwei Samstagen, dem 29. Oktober und dem 05. November 2022 zwischen 10:00 und 13:00 Uhr, werden rund 40.000 Narzissenzwiebeln in die Goslarer Grünflächen gesetzt. Durch die, in den darauffolgenden Frühjahren, blühenden Narzissen, wollen wir uns an das schöne Jubiläumsjahr erinnern und unsere Stadt noch lebenswerter gestalten.

Goslar blüht auf“

Wir bitten Sie als Einwohner, Familie, Schule, Kindergarten, Verein, Verband oder Unternehmen diese Aktion durch tatkräftigen Einsatz zu unterstützen. Für eine gemeinsame Stärkung nach dem Pflanzen ist gesorgt. Denn bei dieser Aktion wollen wir uns auch menschlich als Goslarer begegnen.

Anmeldungen zur Pflanzaktion mit Angabe der Personenzahl führen Sie bitte über die unten genannte Mailadresse bis zum 15. Oktober 2022 durch. Nähere Angaben zum Ablauf der Pflanzaktion erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.

In der Hoffnung auf eine positive Resonanz verbleiben wir mit einem herzlichen Glück Auf

Veranstalter:
Lions Club Goslar-Kaiserpfalz
Meinhardt Fulst
(Verantwortlicher für „Goslar blüht auf“)

Meinhardt.fulst@i-mf.de
Tel. 0171 / 471 96 36

WEB: https://www.goslar.de

Nationalparkhaus in Ilsenburg nach Umbau feierlich übergeben

Die Arbeiten hatten im April 2021 begonnen und kosteten rund 450.000 Euro.

Die Umbaumaßnahmen am Nationalparkhaus Ilsetal sind abgeschlossen. Am Montag, 17. Oktober, hat Andreas Grobe, Geschäftsführer Landesbetrieb Bau- und Liegenschaftsmanagement Sachsen-Anhalt, den symbolischen Schlüssel zum Haus an Frank Specht als Vertreter des Forstministeriums und Henning Möller, dem Leiter der Harzer Nationalparkwacht in Sachen-Anhalt, übergeben.

Schlüsselübergabe (v.l.): Henning Möller, Nationalparkwacht, Frank Specht, Forstministerium, und Andreas Grobe, Geschäftsführer Landesbetrieb. (Foto: Baumgartner)

Möller zeigte den Gästen der kleinen Feierstunde anschließend die neu gestalteten Räume und deren Funktionen. Der Umbau sei sehr gut gelungen, berichtete er erfreut. Das stellte auch Specht fest, der selbst früher als Forstamtsleiter fünf Jahre seinen Dienst- und Wohnsitz in dem ehemaligen Forsthaus hatte.

Der Umbau war im April 2021 gestartet und kostete rund 450.000 Euro. Seit Juni dieses Jahres wird das Gebäude im Ilsetal 5 wieder vom Nationalpark genutzt. Das heutige Nationalparkhaus wurde seit 1993 durch den Landesforstbetrieb genutzt, 1997 durch die Nationalparkverwaltung übernommen und zum Dienstgebäude mit Wohnung umgebaut. Als Nationalpark-Informationshaus wurde es im November 2003 offiziell eröffnet, zuvor gab es eine Info-Stelle im Rathaus der Stadt.

Baudenkmal

Das historische Gebäude ist in die Liste der Baudenkmale Sachsen-Anhalts als Dreiseitenhof eingetragen. Andreas Grobe betonte, dass Arbeiten an einem denkmalgeschützten Gebäude anspruchsvoll seien. Im Rahmen der Umbauarbeiten wurden u. a. im Innen- als auch im Außenbereich behindertengerechte Zugänge und Sanitäranlagen geschaffen. Zudem wurden die Sanitäranlagen und Büros mit Aufenthaltsräumen für die Ranger und der Arbeitsraum der Junior-Ranger im Dachgeschoss saniert.

Henning Möller führte die Gäste durch die neuen Ausstellungsräume. (Foto: Baumgartner)

Im Haus können sich Besucher über Wanderstrecke und Angebote des Nationalparks informieren. Ranger bieten auch direkt ab dem Nationalparkhaus Ilsetal geführte Wanderungen an. Die Termine sind im Veranstaltungsprogramm zu finden. In der oberen Etage des Hauses laden wechselnde Fotoausstellungen zu mehrmaligen Besuchen ein. Jährlich kommen mehrere tausend Gäste in das Nationalparkhaus.
Das Haus habe für den Nationalpark wie für die Stadt Ilsenburg große Bedeutung, sagte Grobe weiter. Es sei dem Landesbetrieb wichtig, Orte zu schaffen, die die touristische Entwicklung der Region fördern.

https://www.nationalpark-harz.de

HarzHexe – Trudenstein bei Drei-Annen-Hohne und Schierke im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe.
Ich werde Euch,
an viele schöne und historische Orte
im Harz führen.
Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Trudenstein zwischen Drei-Annen-Hohne und Schierke

Ich stehe hier vor dem Trudenstein. Zwischen Drei-Annen-Hohne und Schierke liegt die Granitklippe Trudenstein mit einer Höhe von 671 Meter über Normal Null. Der Name leitet sich ab von „Trute“, was soviel wie Hexe oder Zauberin bedeutet. Da bin ich ja als Harzhexe genau richtig. Sogar Caspar David Friedrich bildete die Formation im Jahr 1811 auf einer Zeichnung ab. Sie soll ihn auch zu einer Felsgruppe im Vordergrund seines Gemäldes Der Watzmann inspiriert haben. Und auch unser Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe soll im Jahr 1783 hier gewesen sein. Der Trudenstein ist ein beliebtes Wanderziel und von Schierke und Drei Annen Hohne aus leicht auf Wanderwegen zu erreichen. Bereits am 01.07.1894 hat der Harzklub über Eisenleitern den Felsbrocken begehbar gemacht und damit die wunderbare Sicht auf die Harzer Berge ermöglicht. Der Gipfel der Felsformation ist über Leitern zugänglich. Von dort aus hat man Ausblick unter anderem in Richtung Schierke, Elend und Stöberhai. Die besten Ausgangspunkte für eine Wanderung zum Trudenstein sind von Schierke über die Quesenbank oder von Drei Annen Hohne über den Glashüttenweg.
Eure Harzhexe.

Hier die Karte:

Danke.

Panorama.Photo – Aussichtsturm an der Rappbodetalsperre

An der Rappodetalsperre im Harz gibt es einen neuen Aussichtsturm mit super Aussicht auf das Bodetal und mit einem Menschenkatapult.

Aussichtsturm an der Rappbodetalsperre

Wenn man die 160 Stufen zur Aussichtsplattform erstiegen hat, ist die Begeisterung vom Rundumblick groß. Mit 39 Metern Höhe, bietet der Turm von Harzdrenalin an der Rappbode-Talsperre, mit seiner Aussichtsplattform den Blick auf das Bodetal und die Rappbodetalsperre.

Einfach Foto anklicken oder nachfolgenden Link:

https://deutschland-journal.de/panoramen/harz/Aussichtsturm-Rappbodetalsperre.html

Die Harz Landschaft kann man jetzt aus einer neuen Perspektive bewundern.

Glasmanufaktur Harzkristall – Durstkugel blasen

Ein unvergessliches Erlebnis und einmaliges Souvenir! Die Durstkugel wird direkt am Schmelzofen in der Hütte hergestellt.

Unter Anleitung eines Glasmachers erfahren Sie, wie schwierig es ist, die heiße Glasmasse zu einer Kugel zu blasen.

Preis: 20 Euro

Geeignet ab 6 Jahren

Dauer: ca. 10 Minuten + 30 Minuten Abkühlzeit

WEB: https://www.harzkristall.de