Luchsmonitoring in Niedersachsen

Neue Datenbank und Smartphone-App zum Luchsmonitoring verfügbar

Im Jahr 2000 starteten das Niedersächsische Landwirtschaftsministerium, das Niedersächsische Umweltministerium, die Nationalparkverwaltung Harz und die Landesjägerschaft Niedersachsen e.V. (LJN) das Luchsprojekt Harz.

Seit dem Start des Luchsprojektes Harz im Jahre 2000 führt der Nationalpark Harz ein wissenschaftliches Luchs-Monitoring durch. (Foto: Ole Anders)

Seither führt der Nationalpark Harz ein wissenschaftliches Luchs-Monitoring mit verschiedenen Methoden durch, um belastbare Daten über den Status und die Entwicklung der Luchse zu erhalten. Um Hinweise auf Luchse zukünftig noch einfacher in das offizielle Monitoring melden zu können, gibt es nunmehr eine Luchs-Onlinedatenbank sowie eine kostenfreie Smartphone-App für iOS und Android Betriebssysteme. Auf beiden Wegen kann nun jeder, der einen Luchs gesehen hat, eine Meldung abgeben.

Die Smartphone-App „Luchs-App“ ist dabei direkt mit der online-Datenbank des Nationalparks verbunden: „Die Meldungen von Luchsbeobachtungen sind für unsere Arbeit enorm wichtig“, so Ole Anders, Koordinator des Luchsprojektes Harz. „Alle wesentlichen Informationen können nun direkt in das Online-Meldeportal oder die App eingegeben und abgeschickt werden. Das erleichtert die Dokumentation und das Archivieren der eingehenden Hin- und Nachweise enorm“, so Anders weiter. Die Basis der beiden Erfassungsmodule bilden die von der Landesjägerschaft Niedersachsen bereits im vergangenen Jahr entwickelte Wolfs-Datenbank sowie die Wolfsmonitoring-App: „Luchsnachweise gibt es längst nicht mehr nur im Harz sondern auch in anderen Regionen Niedersachsens, insofern ist ein breit aufgestelltes Monitoring wichtig“, so Ernst-Dieter Meinecke, Stellv. Präsident der Landesjägerschaft Niedersachsen, die als Antragssteller für die Entwicklung beider Projekte firmierte.

Seit dem Start des Projektes im Jahr 2000 sind bis zum Jahr 2006 insgesamt 24 Luchse ausgewildert worden. Seither entwickelt sich die Population eigenständig. Die Nationalparkverwaltung Harz ist für das Monitoring der Luchse zuständig und führt dies in enger Zusammenarbeit mit den Jägern vor Ort durch. Alle ehrenamtlichen Luchsbeauftragten sind Jäger, die ihre große Erfahrung und fachliche Expertise bei der Erfassung von Wildtieren in das Monitoringprogramm einbringen. Weitere Informationen zum Luchs und zum Luchsmonitoring: www.luchsprojekt-harz.de/

Letzte diesjährige Sonntagsführung auf der Wasserburg Egeln im Vorharz

Letzte diesjährige Sonntagsführung auf der Wasserburg Egeln
Letztmalig in diesem Jahr lädt das Museum der Wasserburg Egeln zu einer öffentlichen Burgführung ein. Diese beginnt am Sonntag den 1. November um 14:00 Uhr im Torhaus der Burg.

Wasserburg von Oben

Diese geht zuerst über die Unterburg wo sich Türen öffnen die für den normalen Besucher sonst verschlossen sind. Natürlich gibt es wieder erklärungen zu den Gebäuden und zur Burggeschichte wobei auch die Besucher individuelle Fragen zum jeweiligen Thema stellen können.

Natürlich kann man im Museum auch in die Frühgeschichte der Region um Egeln sowie in Stadt- und Burggeschichte eintauchen oder die Räumlichkeiten vom  „Burgverlies bis zum Bergfried“ erkunden.

In der kleinen Galerie ist nochmal die Ausstellung der Salzländer Nachtfotografierer „Stimmungsvolle Momente“ zu sehen. Von 15:00 – 16:00 Uhr öffnet der Maler und Grafiker Klaus Gumpert sein Burgatelier. Historische Möbel, Musikinstrumente und viele seiner Bilder laden die Besucher zu einem einzigartigen Kunstgenuß ein.

 Im Anschluß besteht die Möglichkeit die gewonnenen Eindrücke im historischen Café im Palas der Burg bei Kaffee und Kuchen auch kulinarisch auswerten. 

Führungen können natürlich unabhängig davon auch von Gruppen ab 8 Personen zu anderen Zeiten gebucht werden.

Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln,
Wasserburg 6, 39435 Egeln,
Uwe Lachmuth 
Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861
Handy 01608162010

HarzHexe – Selketal bei Mägdesprung im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Ich stehe hier im schönem Selketal, nahe des Ortes Mägdesprung. Diesen mystischen Wanderdurchgang aus Wurzel und Stein, findet Ihr bei einer Wanderung durchs Selketal. Man kann im Tal selbst oder auf den angrenzenden Höhenzügen den Harz erleben. Das Selketal ist bei Touristen eine ideale Wandermöglichkeit für Fußgänger und Radfahrer.
Eure Harzhexe.

Neue Sonderausstellung im Nationalparkhaus Ilsetal

Kia Ora – Neuseeland – 180 Tage am anderen Ende der Welt

Am 1. Oktober 2020 wurde die neue Sonderausstellung „Kia Ora – Neuseeland – 180 Tage am anderen Ende der Welt“ im Nationalparkhaus Ilsetal eröffnet.

Neuseeland – Traumziel des Fotografen Martin Enigk (Foto: Martin Enigk)

„Neuseeland zählt gewiss zu den schönsten Ländern unserer Erde. Spektakuläre Gletscher, malerische Fjorde, zerklüftete Gebirge, weite Ebenen, sanft geschwungene Hügel, subtropische Wälder, Vulkanplateaus, kilometerlange Küsten mit herrlichen Sandstränden – hier gibt es einfach alles. Für mich als gebürtigen Ilsenburger, aufgewachsen im wundervollen Harz, war dieses Land, mitten im Südpazifik gelegen, schon immer ein Traumziel – ein Inbegriff von Freiheit. Vor nun knapp 5 Jahren konnte ich mir diesen Traum erfüllen und machte mich in einem kleinen, umgebauten Camper Van auf in die wilde Natur Neuseelands“, so der Fotograf und Ausstellungsmacher Martin Enigk, 33 Jahre, aus Markkleeberg.

Durch das allseits beliebte Work & Travel Visum konnte er die knappe Reisekasse für den etwa 10.000 km langen Roadtrip immer wieder auffüllen. Ob Kiwis pflücken, Umzüge meistern oder als Bauarbeiter glänzen: auch Neuseelands Arbeitswelt hat einiges zu bieten. Dabei hat ihn die neuseeländische Gesellschaft sehr beeindruckt – vor allem die Ehrlichkeit, Freundlichkeit und Offenheit der „Kiwis“ seien unbezahlbar. „Sie strahlen etwas ganz Besonderes aus und werden bei mir immer ein Platz im Herzen haben. Neben den sympathischen Einwohnern wird dies ganz gewiss auch die überwältigende, schier surreale Landschaft sein, die ich in unzähligen Fotos festhalten durfte und Ihnen gerne in meiner Ausstellung präsentieren möchte“, sagte er bei der Eröffnung.

„Die Faszination der Landschaftsfotografie hat mich von Beginn an gepackt, denn nirgendwo anders liegen Traum und Realität so nah beieinander. Als ich aus dem Dachfenster meines Camper Vans fernblickend die Milchstraße bewunderte, war es wie ein Traum: ein realer Traum – verbunden mit den Sternen – und diese Verbundenheit konnte ich mit meiner Kamera festhalten. In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder versucht, mir eine eigene Handschrift als Hobbyfotograf zuzulegen und dies in Neuseeland geschafft. Denn vor meinem Aufenthalt habe ich meine eigenen Fotos immer sehr kritisch beäugt und hinterfragt – doch gibt es überhaupt „schlechte“ Fotos? Mit jedem einzelnen Foto kann man eine eigene Geschichte erzählen, gar fühlen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Ihnen die ein oder andere meiner Reise bildlich erzählen darf – denn halte ich heute das Foto von der Milchstraße in der Hand, fühle ich diesen einzigartigen Moment wieder, spüre Gänsehaut – und das macht die Fotografie für mich aus: Sie ist unbezahlbar, traumhaft und schön!“.

Die Ausstellung ist bis zum 31. Januar 2021 von Dienstag bis Sonntag ab 8.30 bis 16.30 Uhr (montags nur an Feiertagen) geöffnet, der Eintritt ist frei.

Neue Fotospots im Harz zeigen zukünftig die Waldentwicklung im Zeitraffer

Initiative „Der Wald ruft…“ bringt weitere gemeinsame Maßnahme auf den Weg

Insgesamt acht Fotospots im Harz laden seit Kurzem Wanderer ein, den Blick für die dynamischen Naturprozesse im Wald zu schärfen. So sollen mittelfristig die Veränderungen der Waldentwicklung dokumentiert und die Waldentwicklung zukünftig im Zeitraffer sichtbar werden.

Jeder der Fotospots ist mit einer Tafel mit einer Aussparung versehen, die den Fokus auf einen Landschaftsausschnitt lenken, in dem die klimabedingten Veränderungen des Waldes in besonderer Weise sichtbar werden. Interessierte Besucher sind aufgefordert, durch die Aussparung hindurch zu fotografieren und das Foto auf der Social-Media-Plattform Instagram unter dem Hashtag #derwaldruft zu posten. Durch die entstehende „Fotoreihe“ kann das Pflanzenwachstum und die Naturdynamik in den nächsten Jahren optisch nachvollzogen werden, auch für Gäste, die die Region nicht regelmäßig bereisen.

An diesen Standorten lässt sich der Waldwandel durch die Fotospots künftig dokumentieren:

  • Verlobungsurne bei Alexisbad
  • Güdel Bank am Wellnerweg zwischen Altenau und Torfhaus
  • Jungfernklippe bei Altenau
  • Achtermannkuppe
  • Bremer Hütte bei Ilsenburg
  • WaldWandelWeg bei Torfhaus
  • Schluftwasserkurve an der Brockenstraße.

Ein weiterer Fotospot ist auf dem Wurmberg geplant. Die Hinweistafeln wurden durch den Nationalpark Harz, die Niedersächsischen Landesforsten und den Landforstbetrieb Sachsen-Anhalt errichtet und vom Harzer Tourismusverband finanziert.
„Die Fotospots sollen helfen, den Blick der Gäste auf unsere Wälder und ihre aktuell dramatische Situation zu lenken. Dabei geht es aber auch darum, das Vertrauen in die Selbsttheilungskräfte der Natur zu fördern und die Menschen – Einheimische wie Besucher – für ein nachhaltig orientiertes Lebens- und Reiseverhalten zu gewinnen.“ so Carola Schmidt vom Harzer Tourismusverband.

Der aktuelle Waldzustand stellt alle Verantwortlichen in den Forstbetrieben, im Nationalpark Harz oder bei den ortsansässigen Feuerwehren vor enorme Herausforderungen. Sie sorgen mit einem unermüdlichen Einsatz dafür, dass die Harz-Landschaften den Gästen für Outdooraktivitäten dennoch weitestgehend zur Verfügung stehen. Dafür gilt ihnen ein besonderer Dank. Für eine lebenswerte Zukunft muss jedoch jeder Harzer bzw. Harzgast einen Beitrag leisten.

Aufgrund der Entwicklungen im Hinblick auf das Baumsterben im Harz und dem damit verbundenen Informationsbedarf brachte der Harzer Tourismusverband vor etwa einem Jahr unter dem Dach der Initiative „Der Wald ruft…“ wichtige regionale Akteure zusammen. Gezielte Kommunikationsmaßnahmen der Initiative sollen Gäste, Einheimische und interessierte Besucher fachlich richtig informieren und proaktiv in die sichtbar werdenden Entwicklungen einbeziehen. Darüber hinaus gilt es, die unterschiedlichen Handlungsstrategien im Wirtschaftswald und im Nationalpark Harz aufzuzeigen sowie um Verständnis für unterschiedliche Prioritätensetzungen zu werben.

Nach der Erstellung einer entsprechenden Webpräsenz mit grundlegenden aber auch aktuellen Informationen, der Herausgabe eines flankierenden Flyers, zahlreichen Baumpflanzaktionen und der Veröffentlichung zweier Erklärvideos zum „Waldknigge“ und zu Thema „Der Wald im Wandel“ konnte mit den Fotospots nun eine weitere Maßnahme realisiert werden.

Die Initiative „Der Wald ruft“ wird gemeinschaftlich getragen von den Niedersächsischen Landesforsten, den Harzer Betriebsteilen des Landesforstbetriebs Sachsen-Anhalt, dem Waldbesitzerverband Sachsen-Anhalt, dem Harzklub e.V., dem Regionalverband Harz e.V., der Thüringen Forst, dem Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz und dem Nationalpark Harz. Das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt hat die ersten Kommunikationsmaßnahmen mit einer Förderung unterstützt.

DER WALD RUFT! – Wald im Wandel


Weitere Informationen unter www.harzinfo.de/derwaldruft und konkret zum Waldwandel im Nationalpark Harz auf www.waldwildnis-harz.de

HarzHexe – Lauenburg bei Stecklenberg im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Ich stehe hier vor der Ruine der Lauenburg. Die Lauenburg ist die Ruine einer zweiteiligen Höhenburg, Große Lauenburg und Kleine Lauenburg. Sie befindet sich im Harz nahe der Ortschaft Stecklenberg. Sie wurde im Hochmittelalter errichtet. Während die Hauptburg stark verfallen ist, sind noch wenige Reste der Türme und Außenmauern erhalten, darunter der Bergfried der Vorburg, dessen Ruine schon von weitem gut sichtbar ist. Eine moderne Treppen- und Aussichtsplattform ermöglicht einen guten Rundumblick in das Harz Vorland. Die zweiteilige Burganlage wurde im dritten Quartal des 11. Jahrhunderts als Reichsburg erbaut. Die Erbauung von Vor- und Hauptburg dauerte vermutlich bis zu zehn Jahre. Zweck der Anlage, war der Schutz von Quedlinburg und der nahen Heerstraßen. Im Jahr 1180 wurde sie bei kriegerischen Auseinandersetzungen von Friedrich des Ersten (Barbarossa) erobert. Später hausten zeitweilig Raubritter in der Burg, bis sie im 14. Jahrhundert zerstört wurde. An der Dorfkirche in Stecklenberg wurde ein Modell mit einer Rekonstruktion der Lauenburg aufgestellt, das einen guten Eindruck von der einstigen Burganlage vermittelt. Die Ruine Lauenburg, die frei zugänglich ist, ist in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen.
Eure Harzhexe.

Mittelalterliche Kaisermeile am 10. und 11. Oktober in Goslar

Am 10. und 11 Oktober lädt die Kaiserstadt zum mittelalterlichen Treiben durch die Altstadt ein.

Am Sonntag öffnet dann auch der Goslarer Einzelhandel zum verkaufsoffenen Sonntag von 13 bis 18 Uhr seine Türen. Zahlreiche Händler und Handwerker sorgen auf der Meile für mittelalterliche Stimmung. Stöbern Sie durch Mittelalterkrämerei, Schmuck, Spiel- und Lederwaren sowie historische Gewänder und Bogenausstattungen und schauen den Handwerkern bei ihrer Arbeit zu. Authentische Kostüme sowie leckere Speisen versprechen am Samstag, 10. Oktober, von 11 – 19 Uhr und am Sonntag, 11. Oktober, von 11 – 18 Uhr, vergangene Zeiten für Groß und Klein lebendig werden zu lassen.

Um coronabedingte Abstandsregelungen einhalten zu können, wird es keinen klassischen Kaisermarkt wie gewohnt auf dem Marktplatz und Schuhhof geben, sondern eine Kaisermeile, die sich über die gesamte Innenstadt vom ehemaligen Standesamt bis hin zum Marktplatz verteilt.

Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Kaufmannsgilde Goslar e.V. statt

Weitere Informationen zum Kaisermarkt

GOSLAR marketing gmbh
Markt 7, 38640 Goslar
Tel. 05321 780651, Fax 05321 780655
veranstaltungen@goslar.de

https://www.goslar.de/kultur-freizeit/veranstaltungen/7009-mittelalterliche-kaisermeile-am-10-und-11-oktober

Ausstellung „Mythen“ von Markus Lüpertz in der Stubengalerie

Wir freuen uns, eine besondere, hochkarätige Ausstellung ankündigen zu dürfen. Wir zeigen neue Grafiken und auch einige Bronzen des berühmten Malers und Bildhauers Markus Lüpertz. Dabei liegt der Fokus auf mythischen Themen. Neben dem ausdrucksstarken Zyklus Titanenschlacht und der tiefgründigen Serie zu Arkadien finden sich u.a. sehr naturnahe trojanische Pferde, und freundliche Sternzeichen.

Markus Lüpertz Grafiken entstehen häufig als Begleitung eines skulpturalen Projekts und gewähren so Einblicke in die Entwicklung der Arbeit. Sie lassen den Bildhauer und das besondere Auge des Künstlers erahnen. Die oft gröberen Linien künden von Kraft und Leidenschaft.

Der “Malerfürst”, geboren 1941 in Böhmen, ist seit dem Abschluss seines Studiums an der Werkkunstschule Krefeld 1961 als freischaffender Künstler tätig. Mit mehreren Preisen ausgezeichnet organisierte Markus Lüpertz 1974 die erste Biennale Berlin, nahm an der documenta 6 und 7 teil und wurde schon im Alter von 33 Jahren Professor an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Karlsruhe. 1986 wechselte er an die Kunstakademie Düsseldorf, der er von 1988 bis zu seiner Emeritierung als Rektor vorstand. Er entwarf Bühnenbilder und Kostüme und schuf Kirchenfenster. Markus Lüpertz Werke wurden im In- und Ausland in unzähligen Ausstellungen in den großen Museen dieser Welt gezeigt und gewürdigt. Mehrere seiner Skulpturen finden sich im öffentlichen Raum, so u.a. “die Philosophin” im Bundeskanzleramt, Berlin oder das Wilhelm-Busch Denkmal in Wolfenbüttel.

Ausstellungszeitraum: bis 10. November 2020

Öffnungszeiten

Dienstag bis Freitag: 11.00 -13.00 Uhr und 15.00 -18.00 Uhr
Samstag: 11.00 – 13.00 Uhr und 14.00 – 17.00 Uhr 
Sonntag: 11.00 – 13.00 Uhr

Kontakt & Information

Stubengalerie Stoetzel-Tiedt
Abzuchtstraße 4, 38640 Goslar
Tel. 05321-40957
www.galerie-tiedt.de

Deutschland.Click – Start am „Tag der deutschen Einheit“ 2020

Es geht endlich los, nach 4 Wochen Testphase geht unser
neues Internet Portal: Deutschland.Click online.

„… es muss ein Click durch
Deutschland gehen!“-

… unter diesem Motto berichten wir über Deutschland!

Deutschland ist schön und wir wollen es hier zeigen.

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