HarzHexe – Schloss Stolberg im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.

Ich stehe hier vor dem Schloss in Stolberg.
Hoch über Stolberg im Harz, befindet sich das Schloss von Stolberg und es zieht schon von weitem die Blicke auf sich. Vom Schloss aus hat man einen schönen Blick auf das historische Stolberg. Jahrhunderte lang diente es den Grafen von und Fürsten zu Stolberg als Stammsitz. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Schloss als Erholungsheim genutzt. Nach der deutschen Einheit stand es viele Jahre leer und zerfiel. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz nahm sich vor wenigen Jahren des Schlosses an. Der neugestaltete Schlossgarten ist sehenswert. Auch das Museum im Schloss nimmt immer mehr an Gestalt an, ein Besuch lohnt auf alle Fälle.
Eure Harzhexe.

Nachhaltiges Mobilitätsangebot: Wernigerode für Urlauber ohne eigenes Auto ganz vorne

ADAC Befragung zu nachhaltigem Mobilitätsangebot in Tourismusorten:

Wernigerode für Urlauber ohne eigenes Auto ganz vorne

Blick vom Schloss auf Wernigerode

Beim Urlaub im ländlichen Raum von der An- bis zur Abreise ohne eigenes Auto komfortabel und nachhaltig mobil sein – das geht noch längst nicht überall, aber es geht in Wernigerode. Die „bunte Stadt am Harz“ hat sich in einer aktuellen ADAC Befragung zur nachhaltigen Mobilität gegen 19 andere Tourismusorte in ländlichen Gemeinden als Klassenbester durchgesetzt. Bahnanschluss, Fernbushaltestelle, Hol- und Bringservice für Personen und Gepäck, Fahrrad- und E-Auto-Verleih sowie Öffi-Rabatte mit der Gästekarte – diese und viele weitere Kriterien hat Wernigerode erfüllt. Damit ist eine lückenlose Reisekette, die den autofreien Urlaub im ländlichen Raum so attraktiv macht, gewährleistet. Abgerundet wurde das Angebot durch kurze Bus-Wartezeiten, ausreichend Ladesäulen für Elektrofahrzeuge sowie ausreichend Reise- und touristische Informationen, analog und digital.

In vielen anderen befragten Orten gleicher Größe sah das ganz anders aus. Fehlende Haltestellen, besonders für Fernbusse, keine Unterstützung für die letzte Meile von der Ankunft zur Unterkunft und kein Gepäcktransport waren nur einige der Punkte, die der ADAC beim Mobilitätsangebot vor Ort vermisst. Immerhin, Orts- und Linienbusse, einen Taxi-Service und Informationen zur klimafreundlichen An- und Abreise gibt es in allen 20 Orten. Darüber hinaus sind die Unterschiede groß, doch es gibt in jeder Stadt auch positive Bemühungen für mehr Klimaschutz und nachahmenswerte Angebote, wie z. B. Bedarfs- oder Bürgerbusse, elektrisch betriebene Busse bzw. den Verleih von E-Rollern und Lastenrädern. Allerdings ist noch Luft nach oben.

Zweit- und Drittplatzierte der Befragung hinter Wernigerode sind Bad Mergentheim und Oberstdorf, den letzten Platz belegt Haren an der Ems.

Klimaschutz ja – umweltbewusstes Reisen auch?

Mehr als die Hälfte der Deutschen hält den Klimaschutz für das drängendste Problem der Gegenwart. Doch wie verhält es mit dem umweltbewussten Reisen? Kann man in Deutschland ohne eigenes Fahrzeug komfortabel in ländlichen Regionen Urlaub machen? Der ADAC hat bundesweit 20 Tourismusorte mit maximal 150 Einwohnern pro Quadratkilometer zu nachhaltigen Mobilitätsangeboten befragt. Alle Gemeinden weisen in ihrem Bundesland die jeweils höchsten Übernachtungszahlen im ländlichen Raum auf. In der Befragung zwischen dem 8. Januar und 5. Februar ging es um insgesamt 27 Kriterien aus den Bereichen An- und Abreise, Mobilität vor Ort sowie Information und Kommunikation.

Die ausführlichen Ergebnisse der Befragung sind unter hier nachzulesen.

Web: ADAC.de