Ausstellung der Fotoclubs Wolfsburg und Halberstadt

Sonderausstellung mit zahlreichen Aktionen
ab 9. November – In der Stadt

Vor 30 Jahren wurde ein Vertrag über eine Städtepartnerschaft zwischen zwei Städten, in zwei Ländern, wie sie unterschiedlicher nicht sein konnten, der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik unterzeichnet.


Im Jahre 1988 nahm die Stadt Wolfsburg unter dem damaligen Oberbürgermeister Schlimme Kontakt zur ständigen Vertretung der DDR in Bonn und zum damaligen Staatsratsvorsitzenden der DDR Erich Honecker auf. Immer wieder bemühte sich Wolfsburg und brachte das Thema in zahlreichen Schreiben und bei persönlichen Besuchen, so im November 1988, als der Leiter der ständigen Vertretung der DDR in der BRD das Volkswagenwerk besuchte, zur Sprache. Viele Wolfsburger, so heißt es in einem Schreiben, hatten den Wunsch einer Partnerschaft mit Halberstadt „da der Wolfsburger Raum gerade mit Halberstadt seit Jahrhunderten geschichtlich verbunden ist.“

Veranstaltungen zur Ausstellung:

9. November 2019, 18 Uhr: Eröffnung Sonderausstellung, Domplatz 36, Städtisches Museum (bis 19. Januar 2020)
19 Uhr Schatzgeschichten bei Wein -„Funkverkehr Ost-West“ Kommunikation ohne Grenzen. Funkamateure in Halberstadt und Wolfsburg überwinden Grenzen

16. November, 11 Uhr, Städtisches Museum
Öffentliche Kindermitmachaktion: Fotomagie

17. November, 14 Uhr, Städtisches Museum
Ausstellungrundgang mit den Künstlern

8. Dezember, 14 Uhr, Städtisches Museum
Ausstellungrundgang mit den Künstlern

13. Dezember, 19 Uhr, Städtisches Museum, Domplatz 36
Schatzgeschichten bei Wein
Thema: Gelebte Partnerschaft, Halberstädter und Wolfsburger Fotofreunde bis heute verbunden. Geschichten und Anekdoten der letzten 30 Jahre

14. Dezember, 11 Uhr, Städtisches Museum
Öffentliche Kindermitmachaktion: Fotomagie

10. Januar, 19 Uhr, Städtisches Museum
Schatzgeschichten bei Wein: Fotografiegeschichte(n) von analog bis digital“

12. Januar, 14 Uhr, Städtisches Museum
Öffentliche Kindermitmachaktion: Fotomagie

12. Januar, 14 Uhr, Städtisches Museum
Ausstellungsrundgang mit den Künstlern

19. Januar, 15 Uhr, Städtisches Museum
Finissage der aktuellen Sonderausstellung „In der Stadt“, Fotoclubs aus Halberstadt und Wolfsburg stellen aus
Schatzgeschichten bei Wein

http://www.museum-halberstadt.de

Sonntagsführung im Oktober auf der Wasserburg Egeln im Vorharz

Hatte die Egelner Wasserburg zuerst nur die Schutzfunktion für die Stadt Egeln, wurde sie 1250 von den Edlen von Hadmersleben erobert, die ihre Macht dann auch auf die umliegenden Dörfer ausdehnten. Im Jahre 1259, also genau vor 760 Jahren, gründeten Otto von Hadmersleben und seine Gemahlin Jutta von Blankenburg in „ihrer Stadt Egeln“ das Zisterziensernonnenkloster Marienstuhl.

Nach dem Aussterben der Edlen von Hadmersleben kamen Stadt und Burg im 15. Jahrhundert an die Magdeburger Domherren. Nach 1680 wurde die Burg mit ihren umfangreichen Landflächen Preußische Domäne. Zu den bedeutensden Bewohnern gehörte der Schwedische Generalfeldmarschall Johan Banér, der im dreißigjährigen Krieg zeitweilig den Oberbefehl über das schwedische Heer in Deutschland hatte. Aber auch Königin Luise, der französische Gerneral Bernadotte oder General Blücher weilten auf der Burg.

Mehr darüber erfahren Sie in einer Führung die am Sonntag den 6. Oktober um 14:00 Uhr im Torhaus der Burg beginnt.

Mit dem Burgherren Otto von Hadmersleben geht es eine gute Stunde durch die Geschichte der Burganlage. Anschließend kann das umfangreiche Museum „Vom Burgverlies bis zum Bergfried“ besichtigt werden.

Die aktuelle Sonderausstellung in der kleinen Galerie des Museums zeigt „Zeugen der Geschichte“- Urkunden, Chroniken und Karten der Stadt Egeln“ und auch der Maler und Grafiker Klaus Gumpert öffnet von 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr sein Burgatelier im alten Palas der Burg. Dort kann man nicht nur viele von ihm gemalte Bilder anschauen oder seine Musikinstrumenten Sammlung bewundern, sondern auch einen Termin vereinbaren um sich selbst oder Familienangehörige malen zu lassen. Im neuen Palas, der um 1430 unter dem Magdeburger Erzbischof Günther von Schwarzburg errichtet wurde, befindet sich heute ein Historisches Cafe das wie das Museum ebenfalls jeden Sonntag geöffnet hat.  Führungen für Gruppen ab 8 Personen können  auch weiterhin, nach vorheriger Absprache zu anderen Zeiten, gebucht werden. Weitere Informationen zu Burg und Veranstaltungen unter www.wasserburg-egeln.de

Wasserburg Egeln, Wasserburg 6, 39435 Egeln, Uwe Lachmuth Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861  Handy 01608162010

Heinrich I. In Quedlinburg. Sonderausstellung auf dem Quedlinburger Stiftsberg

19. Mai 2019 bis 2. Februar 2020

„Der König ist tot, lang lebe der König“ – so plötzlich ging es vor 1.100 Jahren nicht. Als der sächsische Herzog Heinrich im Jahr 919 in Fritzlar zum König des ostfränkischen Reiches erhoben wurde, war Konrad I. bereits fünf Monate tot.

Diesem historischen Ereignis und der Person Heinrichs I. ist aus Anlass des 1100. Jubiläums der Königserhebung auf dem Stiftsberg in Quedlinburg eine Sonderausstellung in zwei Kapiteln gewidmet. Unter dem Titel „919 – plötzlich König“ beleuchtet der erste Teil im Schlossmuseum die Entwicklung Heinrichs vom sächsischen Herzog zum ersten deutschen König seiner Herkunft.

Der zweite Teil in der Stiftskirche mit dem Titel „Am Anfang war das Grab“ nimmt Heinrichs Tod und sein Nachleben in den Fokus. Die Gründung eines freiweltlichen Damenstiftes zu seinem ewigen Gedenken bildete die wirtschaftliche Keimzelle der Weltkulturerbestadt Quedlinburg. Die Stiftskirche mit ihrem einmaligen mittelalterlichen Kirchenschatz lockt jährlich bis zu 100.000 Besucher an. Erleben Sie die Geschichte von Heinrich I. am authentischen Ort des Geschehens!

Darüber hinaus können Sie sich auch in Quedlinburg und rund um den Harz auf die Suche nach Heinrich I. begeben. Das Korrespondenzortprojekt „KÖNIGSORTE. Auf den Spuren Heinrichs I. in Sachsen-Anhalt“ lädt ein, 13 authentische Schauplätze des Wirkens und Nachlebens dieses Königs zu entdecken.

www.heinrich2019.de

31. Internationale Goslarer Klaviertage noch bis 29. September

Renommierter Meisterkurs lädt zu hochkarätigem Konzertprogramm und umfangreichem Begleitprogramm.

Seit 1989 schreiben die Goslarer Klaviertage Erfolgsgeschichte und genießen in Fachkreisen höchste Anerkennung. So locken sie jedes Jahr talentierte Pianistinnen und Pianisten aus aller Welt in die schöne Kaiserstadt Goslar und haben sich hier schon seit Beginn in die Herzen des stetig wachsenden Konzertpublikums gespielt.

Unter der künstlerischen Leitung von Prof. Rudolf Meister (Mannheim) erhalten die Teilnehmer ihren letzten technischen und musikalischen Schliff, bevor sie ihr Können in mehr als 10 Konzerten in 11 Tagen präsentieren werden; das letzte Abschlusskonzert mit Orchester in der Kaiserpfalz.

Klaviertage, Foto: Schenk

Durch stetigen Wandel, die Erweiterung der musikwissenschaftlichen Ausrichtung des Kurses um eine intensive musikpädagogische Arbeit und die gelungene regionale Vernetzung und Kooperation der Klaviertage u.a. mit dem Theater für Niedersachsen, dem Steinway-Verein Wolfshagen, der Stadt Salzgitter, den allgemeinbildenden Schulen, der Kreismusikschule Goslar und der „Kontaktstelle Musik – Stadtmusikrat Goslar“ als organisatorische Leitung sind die Goslarer Klaviertage zu einem hoch effizienten und modernen Kurs gereift, der in Zusammenarbeit mit der Stadt Goslar wesentlich zur Stärkung und Identität der regionalen Kultur beiträgt.

Programmübersicht:

Freitag, 27.09.2019, 18 Uhr: 1. Abschlusskonzert der Teilnehmer 
Ratsgymnasium Goslar, Schilderstraße 10-11

Samstag, 28.08.2019, 11.30-13.30 Uhr: Öffentliche Generalprobe mit Orchester        
Center for World Music, Timotheusplatz 1, Hildesheim

Sonntag, 29.09.2019, 18 Uhr: 2. Abschlusskonzert der Teilnehmer / 1. Goslarer Kaiserpfalzkonzert        
Kaiserpfalz Goslar, Kaiserbleek 5

sowie von Montag, 23.09. – Freitag, 27.09.2019 ca. 10 Schulkonzerte an Allgemeinbildenden Schulen

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.klaviertage-goslar.de

Lust auf FÖJ am HohneHof?

Das Natur-Erlebniszentrum bietet noch einen Platz für ein Freiwilliges Ökologisches Jahr im Nationalpark Harz

Noch immer keinen Plan, wie es nach der Schule weitergeht? Wie wäre es mit einem Jahr Praxiserfahrung und nebenbei viel über Natur- und Umweltschutz lernen?

Umweltbildung am Natur-Erlebniszentrum HohneHof mit Jan (Foto: Mandy Bantle)

Im Natur-Erlebniszentrum HohneHof im Nationalpark Harz kannst Du in einem Freiwilligen Ökologischen Jahr Dein Wissen über die Natur vor der Haustür erweitern, Deine eigene Begeisterung an andere weitergeben und viel über die Arbeit eines Großschutzgebietes kennenlernen.

Wenn Du Interesse hast, dann melde Dich direkt im Natur-Erlebniszentrum HohneHof (Tel.: 039455/ 8640) oder bewirb dich bei der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz Sachsen Anhalt, Steubenallee 2 39104 Magdeburg; Tel.: 0391 / 55686621, Email: post@foej-lsa.de. Infos unter www.foej-lsa.de.

Kunstwerke zwischen Natur und Mensch – 25. Kunstausstellung „NATUR – Mensch“

Hochkarätige Ausstellung vom 15.9. bis 13.10. 2019 in Sankt Andreasberg zu sehen – Andreas-Kunstpreis geht an Tom Kretschmer

Am Samstag, d. 14.9.2019 wurde in der Rathausscheune in Sankt Andreasberg die Kunstausstellung Natur – Mensch zum 25. Mal feierlich von Nationalparkleiter Andreas Pusch und Bürgermeister Stefan Grote eröffnet. Der Jury, allen voran Detlef Kiep, ist es gemeinsam mit den teilnehmenden Künstlern wieder einmal gelungen, eine beeindruckende und facettenreiche Ausstellung zusammenzustellen. Das 25-jährige Jubiläum macht das Jahr 2019 zu einem besonderen Ausstellungsjahr. Zu sehen sind die eindrucksvollen Arbeiten in der Zeit vom 15.9. bis 13.10.2019 in Sankt Andreasberg.

Eingeleitet wurde die Vernissage mit einem interessanten Vortrag von Prof. Dr. Reinhard Schulz von der Universität Oldenburg. Sein Thema war das ästhetische Naturverhältnis des Menschen. Spannend war es zu hören, welchen Stellenwert dabei die ästhetische Erfahrung hat und welche Kraft das Ästhetische in seinem Verhältnis zu einer zunehmend medial vermittelten Wirklichkeit entfalten kann.

Höhepunkt der Vernissage war die Verleihung des Andreas-Kunstpreises.

Den mit 2.000 € dotierten Andreas-Kunstpreis erhält in diesem Jahr Tom Kretschmer für seine Installation „Orbis Ligni“.

Der aus Berlin stammende Künstler arbeitet nach erfolgreichem Kommunikationsdesign-Studium als freischaffender Künstler. Seit 2017 studiert er an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde „International Forest Ecosystem Management“.

Die Preisträger 2019 (v.l.) Julia Belot, Andreas-Kunstpreisgewinner Tom Kretschmer und Schirin Fatemi (Foto: Ingrid Nörenberg)

Tom Kretschmer interpretiert als Lichtkünstler, Fotograf und Designer die Zusammenhänge des Ökosystems in einer poetischen Biologie. Er ist Gewinner verschiedener Kunstfilm-Awards und nimmt regelmäßig an Ausstellungen v. a. in Berlin teil.Laudatio / Vita / www.impasto.de

https://www.nationalpark-harz.de

Sommerrodelbahn am Hexentanzplatz

Auf dem Hexentanzplatz befindet sich eine Sommerrodelbahn.

Hier sehen Sie den Startplatz moderne Technik hier der Rodel-Bob garantieren auf einer kurvenreichen Fahrstrecke sehr viel Spaß!

Tausend Meter geht es sportlich talwärts mit fliegenden Haaren und 40 Sachen und hin und her und über Hopser und durch rasante Kurven und vorbei an Bäumen und mal langsamer und mal schneller und auf dem Hintern und unter den Wolken und bei jedem Wetter. Mann, gleich noch mal!

Bitte beachten Sie unsere Mindestalterregelungen an unserer Rodelbahn: Kinder dürfen ab 3 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen oder eines Jugendlichen (welcher mindestens 12 Jahre alt ist) rodeln. Ab einem Alter von 8 Jahren dürfen Kinder dann auch alleine rodeln.

https://www.seilbahnen-thale.de/attraktionen/harzbob/fahrzeiten/

Den Tag in der Natur verabschieden – Sonnenuntergang auf dem Sudmerberg

Die nächste Bürgerführung der GOSLAR marketing gmbh nimmt ihre Teilnehmer mit in ein „in das Harzvorland verirrtes Stück Harz“. Genießen Sie frische Luft, Natur und den Sonnenuntergang mit atemberaubendem Blick über Goslar von der Sudmerger Warte aus.

Am Freitag, 27.09.2019 geht es ab 17.00 Uhr auf Schusters Rappen den 355 Meter hohen Sudmerberg hinauf. Durch die sanfte Steigung und den breiten, auch als „Soldatenstieg“ bekannten Weg ist die Feierabend-Wanderung jedoch auch für Ungeübte geeignet. Auf dem Sudmerberg befindet sich neben dem Aussichtsturm außerdem eine Stempelstelle der Harzer Wandernadel – Stempelheft also nicht vergessen!

Die Sudmerberger Warte ist ein denkmalgeschützter 12 m hoher Aussichtsturm, der in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts als Teil der Verteidigungsanlagen der Stadt Goslar gebaut wurde. Ursprünglich aus Holz errichtet, später durch Stein ersetzt bot er Soldaten die Möglichkeit, vor Überfällen von Räubern und finsterem Gesindel zu warnen und die Viehherden rechtzeitig in Sicherheit zu bringen, denn von der Warte aus konnten anrückende Feinde aus allen Richtungen beobachtet werden.

Wegen seiner Aussicht bis zum Brocken, Hahnenklee, Steinberg und Nordberg auf der einen Seite und Halberstadt, Osterwiek, Elm, Asse, Hils und Ith in nord- und nordöstlicher Richtung ist er heute ein beliebtes Ziel für Wanderer.

Wenn die Teilnehmer der Führung auf dem Sudmerberg angekommen sind, gibt es eine kleine Stärkung und Wissenswerts, auch zur jüngeren militärischen Geschichte des Turmes, vom Verein der Sudmerberg Warte. Danach kann die Warte bestiegen und der herrliche Ausblick inklusive Sonnenuntergang genossen werden, der an diesem Tag für 19.06 Uhr prognostiziert ist.

Und auf dem Weg zurück hört man vielleicht noch den Geist des Knappen von Kaiser Rotbart, der aufgrund eines Verrates auf dem Sudmerberg hingerichtet und vergraben wurde…

Anmeldungen für die zweistündige Führung werden persönlich oder telefonisch in der Tourist-Information entgegen genommen. Die Karten kosten 12,00 EUR und die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt.

https://www.goslar.de

Gernrode – Größtes Holzthermometer der Welt

An der Zufahrtsstraße in Gernrode links neben dem Bahnhof befindet sich das wohl grösste Thermometer der Welt, es steht auch im Buch der Rekorde ! (Guinnes Buch)

Höhe ca. 7,45 m in der Bahnhofstraße 16, Nähe Bahnhof Selketalbahn.

Stadt Gernrode ist ein Ortsteil von Quedlinburg im nordöstlichen Rand des Harzes im Landkreis Harz in Sachsen-Anhalt. 961 wurde Gernrode erstmals urkundlich erwähnt und erhielt im Jahr 1539 das Recht, Wappen und Siegel zu führen, was häufig mit einer Stadtrechtsverleihung gleichgesetzt wird. Der Ort war fast 700 Jahre lang der Sitz des erst geistlichen, nach der Reformation freiweltlichen Damenstifts Gernrode.

In der Altstadt mit ihren verwinkelten Straßen befinden sich viele Gebäude aus verschiedenen Jahrhunderten der Stadtgeschichte. Am kleinen Markt liegt das Rathaus Gernrode aus der Zeit des Historismus, westlich davon der romanische Turm der ehemaligen Marktkirche St. Stephanus, sowie die bekannteste Sehenswürdigkeit, die romanische Stiftskirche St. Cyriacus. Die Stiftskirche St. Cyriacus befindet sich an der Südroute der Straße der Romanik.

„WeltErbeBilder aus dem Harz“- Alexander Calvelli

Sonderausstellung noch bis 27. Oktober 2019

In der Sonderausstellung ist der künstlerische Blick des Kölner Malers Alexander Calvelli auf die Hinterlassenschaften der Montanindustrie des Welterbes im Harz konzentriert.

Seine Bilder sind „Industrie-, Stadt- und Landschaftsbilder“ im klassischen Sinne. Es sind realistisch gemalte Acrylbilder der Bergwerksanlagen, der Häuser in der Goslarer Altstadt und den Oberharzer Bergstädten, der Relikte der Oberharzer Wasserwirtschaft und der zum Teil noch im Betrieb befindlichen Anlagen der Hüttenindustrie. Die Bilder zeigen das, was den Harz zu einer Region mit Welterbestatus gemacht hat. Alexander Calvelli gibt seine Sicht auf das Welterbe im Harz wieder.

Weltkulturerbe Rammelsberg – Museum und Besucherbergwerk
Bergtal 19
38640 Goslar
www.rammelsberg.de

Indian Summer in Bad Harzburg

Die Laubwälder in atemberaubender Farbenpracht erleben.

Bad Harzburg. Den Indian Summer in den artenreichen Laubwäldern erleben, mit der historischen Burgberg-Seilbahn, die in diesem Jahr 90 Jahre alt geworden ist.


In nur drei Minuten auf den Großen Burgberg schweben, die ursprüngliche Natur der mystischen Bergwelt  erwandern, die Luchse bei der Fütterung beobachten und durch die alten Baumkronen des Kalten Tals barrierefrei in über 20m Höhe über den Baumwipfelpfad Harz wandeln – all das ist in Bad Harzburg möglich. Besucher sehen, wie sich die Kronen der alten Eichen, Buchen und Ahörner in ein flammendes Blättermeer verwandeln, die Eichhörnchen den Wintervorrat füllen und alle, ob Mensch oder Tier, das Schauspiel des goldenen Herbstes einsaugen. 

Aber das ist noch lange nicht alles. Emsiges Treiben erwartet die Gäste nicht nur im Bad Harzburger Kurpark auf der AdventureGolf-Anlage, sondern auch im SKYROPE Hochseilpark. Für Entspannung sorgt schließlich ein Aufenthalt in der Sole-Therme mit reiner Natursole, Saunalandschaft und echter Schneesauna.

Neben zahlreichen Wanderwegen und Zielen haben Besucher Bad Harzburgs mit perfekter Verkehrsanbindung binnen weniger Minuten die Möglichkeit, in den Nationalpark Harz zu entschwinden. Dabei sind die Luchstour oder Kästeklippentour zur schroffen Felsenlandschaft des Okertals nur kleine Ausschnitte des Wanderangebotes. Auch kürzere Themenwege wie die Wildkatzentour mit Ziel am Wildkatzengehege oder der WasserErlebnisWeg sind ein leichter Einstieg, die Natur näher kennen zu lernen.

Rasanter geht es mit den elektrobetriebenen Scuddys zu. Die bis 20km/h schnellen Carvingfahrzeuge auf drei Rädern ermöglichen die Natur des Harzes oder auch andere Sehenswürdigkeiten Bad Harzburgs, wie die Galopprennbahn, das Wildgehege oder beliebte Ausflugslokale zu erkunden.

Besonderes Highlight neben der Seilbahn ist seit 2015 auch der erste Baumwipfelpfad des Harzes und Niedersachsens, der am Fuße des Burgbergs, barrierefrei in die alten Baumkronen des Kalten Tals entführt. Die Kombination mit einer Seilbahnfahrt ist auch für ungeübte Wanderer der erste Schritt für ein aktives Erlebnis in der Ursprünglichkeit des Harzes. Auf dem 1.000 m langen Pfad mit Glassteg und Abenteuerbrücke werden anhand von 50 Stationen die Natur und Kultur des Harzes erklärt – jeder Gast fühlt sich in bis zu 26m Höhe der Welt ein Stück entrückt.

Gespickt wird das Angebot mit einem Veranstaltungsreigen, der sich über das gesamte Jahr verteilt und etliche Gäste begeistert.
Den Herbstauftakt bildet das Kastanienfest am 29. September, es folgt rund um den Wipfelbiergarten das Chill & Grill unter dem Motto „Heiße Kohle, feine Klänge, bunte Lichter“ am 05. Oktober und am 12. Oktober 2019 findet das Moonlight-AdventureGolf  im Kurpark statt. Den Jahresabschluss bilden die Wipfelweihnacht am 3. Adventswochenende sowie der Bad Harzburger Wintertreff und die Frei-Eisbahn.

Kur- Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe der Stadt Bad Harzburg GmbH
Eva-Christin Ronkainen-Kolb
Nordhäuser Str. 4,
38667 Bad Harzburg
Telefon: +49 (0) 5322 75395
presse@bad-harzburg.de

http://www.bad-harzburg.de

Spannender Vortrag des Naturphilosophen Prof. Dr. Reinhard Schulz

… leitet die Eröffnung der Kunstausstellung NATUR – MENSCH 2019 in Sankt Andreasberg ein
Vernissage am 14. September 2019

Am kommenden Samstag, 14. September 2019, spricht der bekannte Naturphilosoph Prof. Dr. Reinhard Schulz  um 15 Uhr in der Sankt Andreasberger Rathausscheune zum Thema „Das ästhetische Naturverhältnis des Menschen“. Damit wird der Tag der Vernissage der bekannten Oberharzer Kunstausstellung eröffnet.

Prof. Dr. Reinhard Schulz (Foto: Universität Oldenburg)

Der Philosoph Prof. Dr. Reinhard Schulz ist emeritierter Hochschullehrer für Philosophie an der Universität Oldenburg und seit 1996 Geschäftsführer der „Karl Jaspers-Vorlesungen zu Fragen der Zeit“. Schulz gehört zum „Urgestein“ der Universität und verkörpert ein Verständnis von Philosophie, das Karl Jaspers einst als den „ursprünglichen wie unverlierbaren Charakter“ der Philosophie bezeichnet hat. Philosophie habe mit ihrer speziellen Bindung an die Wissenschaft dennoch mehr als Wissenschaft zu sein. Genau dafür steht Prof. Schulz, der auch Ehrenmitglied der Karl Jaspers-Gesellschaft ist. Der Vortrag verspricht, ein ganz besonderes Highlight dieses Tages zu werden.

Zum 25. Mal präsentieren der Nationalpark Harz und die Bergstadt Sankt Andreasberg, heute Ortsteil der Stadt Braunlage, eindrucksvolle Werke internationaler Künstlerinnen und Künstler aus allen Bereichen der bildenden Kunst.

Ausstellungskurator Detlef Kiep hat im Vorfeld ganze Arbeit  geleistet, denn nur mit einem gelungenen Konzept wird aus den vielfältigen Arbeiten der Bereiche Bildhauerei, Malerei, Zeichnung, Grafik, Fotografie, Installation und Videokunst erneut eine spannende Ausstellung entstehen. Viele Ausstellungs-Details ergeben sich dann direkt aus den Kunstwerken – Größe, Art, Material, Anmutung. Wie wirken die Farben, in welchem Dialog stehen die Arbeiten?

Das Ergebnis kann ab 14. September 2019 besichtigt werden. Nach dem Vortrag von Prof. Dr. Schulz führt Detlef Kiep Künstlerinnen, Künstler und Interessierte durch die Ausstellung. Um 19 Uhr erfolgt sodann die feierliche Eröffnung mit der Verleihung des Andreas-Kunstpreises unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Umweltministers Olaf Lies in der Sankt Andreasberger Rathausscheune. Anschließend können die Kunstwerke bis zum 13. Oktober 2019 besichtigt werden.

Sie sind herzlich eingeladen!

Informationen zur Ausstellung finden Sie hier

https://www.nationalpark-harz.de

Altstadtfest Goslar: Drei Tage feiern, stöbern & schlemmen

Livebands, Familienspaß, Kunsthandwerk und Leckereien: Am zweiten September-Wochenende lockt das Goslarer Altstadtfest wieder mit einem unterhaltsamen und abwechslungsreichen Veranstaltungsprogramm.

Genießen Sie Livemusik an lauen Sommerabenden, treffen Sie sich mit Freunden an Ihrer Lieblingsbühne oder stöbern Sie auf dem Flohmarkt nach dem einen oder anderen Schatz – und das alles bei leckeren Speisen und Getränken. Die Zeiten vom Altstadtfest sind am Freitag, 13. September, von 15.00 bis 01.00 Uhr, am Samstag von 10.00 bis 01.00 Uhr und am Sonntag von 11.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt ist kostenfrei.

Das Bühnenprogramm Hauptbühne auf dem Marktplatz

Freitag, 13. September

  •  15.00 Uhr – Warm up mit DJ Maik
  • 19.00 Uhr – PUR Coverband… Kommt mit ins Abenteuerland
  • 21.30 Uhr – The Jetlags – Classic – Rock – Show

Samstag, 14. September

  • 11.00 Uhr – Paul Koterwa am Piano
  • 17.00 Uhr – B.K. & The Trailblazers – Voll Dampf – Funk & Soul
  • 20.30 Uhr – Boerney & die Tri Tops – Kult-Partyrock aus Hamburg

Sonntag, 15. September

  • 13.00 Uhr – Die fabelhaften Mendocinos – Die besten Schlager aller Zeiten
  • 15.15 Uhr – Turning Point – Toto Tribute Band

Ü-30 Fete und Rock Classics auf dem Jakobikirchhof

Freitag, 13. September

  • 15.00 Uhr – Warm up mit DJ Chris Roxx
  • 16.00 Uhr – Goslarer Tanzgruppen
  • 19.30 Uhr – Hello Flow – dicke Beats und fresher Sound

Samstag, 14. September

  • 13.00 Uhr – Goslarer Tanzgruppen (Vitawell, Fitnessloft, Easyfitness, MTV Goslar)
  • 13.30 Uhr – Marc Eisenhauer – Irish Folk
  • 16.15 Uhr – Newcomer Band OP3
  • 17.00 Uhr – Rocktrio – It’s only Rock’n Roll, but you’ll like it
  • 19.30 Uhr – Sixpash – Livespektakel mit den Top 40 & Party Hits

Sonntag, 15. September

  • 13.45 Uhr – Deep Passion – Schlager und Tanzmusik

Junge Bühne auf dem Schulhof Ratsgymnasium

Freitag, 13. September

  • 18.30 Uhr – Falling Breakdown – Nu Metal
  • 19.30 Uhr – Green Machine – Metal
  • 20.45 Uhr – Cryptex – Progressiv Rock/Metal
  • 22.30 Uhr – apRon – Punchrock

Samstag, 14. September

  • 18.30 Uhr – Ex-Tales – Alternative Rock
  • 19.30 Uhr – Next to Come – Rock/Metal
  • 20.45 Uhr – Into My Vault – Grunge/Rock
  • 22.30 Uhr – Psycho Sexy – Red Hot Chili Peppers Tribute

Irish-Folk an der Marktkirche

Biergarten mit Livemusik und Guinness Bier.

Besucher können sich in diesem Jahr auf neue Veranstaltungsflächen und Aktionen freuen: Zum ersten Mal mit dabei ist der Münzgarten des Romantik Hotels Alte Münze, in dem Gäste in gemütlicher Atmosphäre am Freitag- und Samstagabend ab 18 Uhr Livemusik genießen können:

Freitag, 13. September

  • 18.00 – 20.00 Uhr: Melanie Mau & Martin Schnella
  • 20.00 – 22.00 Uhr: ¡TILT!

Samstag, 14. September

  • 18.00 – 20.00 Uhr: Songwriter Oliver Jung und Romina Bulban 
  •  20.00 – 22.00 Uhr: From the Belly

Auch neu dabei ist in diesem Jahr die Fläche der Tiefgarage in der Charley-Jacob-Straße, die sich in Zusammenarbeit mit der Discothek Nachtschicht am Samstagabend von 20.00 – 24.00 Uhr in einen Underground-Dancefloor mit Housemusik und RnB verwandelt. Um maximalen Partyspaß zu garantieren, wird die Tiefgarage am Samstag und Sonntag für Autos gesperrt. Alt bekannt und beliebt ist die Kinderaktionsfläche auf dem Schuhhof mit einem Bungee-Trampolin. Neu hingegen sind verschiedene Holzspiele auf der Fläche, die das gesamte Wochenende über bei Groß und Klein für jede Menge Spaß sorgen. Außerdem gibt es auf dem Jakobikirchhof eine große Hüpfburg, die Kinderherzen höher schlagen lässt. Das Jugendzentrum präsentiert sich in diesem Jahr zum ersten Mal mit einer Jugendlounge und tollen Mitmachaktionen in der Rosentorstraße vor dem ehemaligen Standesamt.

Stöbern auf dem Kaiserpfalz-Flohmarkt

Der große Flohmarkt auf der Kaiserpfalzwiese, der von der THW-Jugendabteilung organisiert wird, lädt zum Stöbern nach Kuriositäten, Raritäten und Gesuchtem ein. Die Standgelder werden für einen guten Zweck verwendet. Kinder auf Decken mit altersgerechten Artikeln zahlen keine Gebühren; für alle Erwachsenen kostet der laufende Meter vier Euro. Gewerbliche Aussteller sind nicht zugelassen. Öffnungszeiten Flohmarkt:

Freitag  18.00 – 01.00 Uhr: Nachtflohmarkt
Samstag 10.00 – 18.00 Uhr: Familienflohmarkt
Sonntag 11.00 – 18.00 Uhr: Familienflohmarkt

Aktionen Der Deutsche Alpenverein präsentiert sich am Samstag und Sonntag mit einer Kletterwand am Karstadt-Turm. Im Bereich der Rosentorstraße bieten Verkaufsstände ihre Waren an und der Schachclub Goslar 1921 e.V. stellt im Brunnengarten sein Outdoor-Schachbrett für Schachpartien zur Verfügung und auf dem Gemeindehof lassen sich historische Handwerker über die Schulter blicken.

Das vollständige Programm finden Sie unter www.goslar.de