HarzHexe – Okertalsperre bei Altenau im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Die Okertalsperre ist eine Talsperre bei Altenau im Harz im niedersächsischen Landkreis Goslar. Sie befindet sich im Oberharz im Naturpark Harz. Dort, wo sich heute der Stausee ausbreitet, befanden sich bis zum Jahre 1954 die kleinen Orte Unter- und Mittelschulenberg. Sie wurden vom ansteigenden Wasser überflutet. Mit der „MS AquaMarin“ kann man eine Fahrt auf dem Okerstausee unternehmen und dabei die wunderschöne Harzlandschaft mit ihren Buchten kennenlernen. Der von der Oker durchflossener Stausee, auch Okerstausee genannt, hat bei Stauziel 2,25 Quadratkilometer Wasseroberfläche und einen Speicherraum von 46,85 Millionen Kubikmeter Wasser. Die Staumauer ist 260 Meter lang und bis zu 75 Meter hoch. Bei der Staumauer der Okertalsperre handelt es sich um eine Bogengewichtsstaumauer. Das aufgestaute Wasser treibt die Turbine des Wasserkraftwerks Romkerhalle an. Die Talsperre wird von den Harzwasserwerken betrieben.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Teufelsmauer bei Weddersleben im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Ich stehe hier vor der Teufelsmauer in Weddersleben. Die Teufelsmauer im Harz ist eine aus harten Sandsteinen der oberen Kreide bestehende Felsformation im nördlichen Harzvorland, die auf etwa 20 km Länge von Ballenstedt über Rieder und Weddersleben bis nach Blankenburg (Harz) verläuft.
Zahlreiche herausragende Einzelfelsen tragen Eigennamen. Die Teufelsmauer bei Weddersleben wird auch Adlersklippen genannt. Viele Sagen und Mythen haben sich gebildet, um die Besonderheit dieses Ortes erklärbar zu machen. Er wurde daher bereits 1833 sowie 1852 durch den Landrat unter Schutz gestellt, um den Abbau des begehrten Bausandsteins zu unterbinden. Die Teufelsmauer bei Weddersleben ist seit 1935 als Naturschutzgebiet Teufelsmauer und Bode nordöstlich Thale ausgewiesen und zählt damit zu den ältesten Naturschutzgebieten Deutschlands. Der Harznordrand mit der Teufelsmauer wurde 2006 in die Liste der 77 ausgezeichneten Nationalen Geotope aufgenommen.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Felsen Hamburger Wappen der Teufelsmauer bei Timmenrode im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Ich stehe hier vor dem Hamburger Wappen bei Timmenrode als Teil der Teufelsmauer. Die bizarre Gesteins gruppierung liegt immerhin auf 252 Meter über Normal Null bei Timmenrode im Harz und ist Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer. Sie erhielt ihren Namen, weil die drei aufrecht stehenden Gesteins zacken an das Wappen von Hamburg erinnern. Eigentlich ist der Name des Felsgebildes „Drei Zinnen“, aber im Volksmund wird diese Felsanordnung seit geraumer Zeit Hamburger Wappen genannt. Anlässlich der 800-Jahr-Feier des Ortes Timmenrode im Jahr 1999 wurde direkt am Felsen eine Hinweistafel mit dem Wappen der Freien und Hansestadt Hamburg mit Unterstützung dieser norddeutschen Großstadt angebracht. Die Felsformation erhebt sich rund 90 Meter über das angrenzende Gelände. Die Sandsteinfelsen selbst kommen dabei auf eine Höhe von etwa 40 Meter. Nicht ganz ungefährlich ist es jedoch auf diese Felsnadeln hinaufzuklettern. Hier sollten vor allen Dingen die Eltern auf ihre Kinder achten. Auch die „Großen“ haben Ihre Freude am Klettern. Dabei sollte man aber höhentauglich sein, dann kann man in luftiger Höhe seine Tasse Kaffee trinken. Mit seinen vielen Höhlen und Vorsprüngen lädt dieser Aussichtspunkt auch die kleinen Wanderfreunde zum Entdecken und Klettern ein. Vom Ort Timmenrode aus können Sie das Hamburger Wappen in wenigen Minuten erwandern. Direkt am Sportplatz gibt es einen kleinen kostenlosen Parkplatz, welcher sich gut als Ausgangspunkt für die Wanderung eignet. Von dort aus beträgt die Entfernung zur Felsfomation etwa einen Kilometer. Besuchen Sie Timmenrode im Harz.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Schloss Stolberg im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Ich stehe hier vor dem Schloss in Stolberg.
Hoch über Stolberg im Harz, befindet sich das Schloss von Stolberg und es zieht schon von weitem die Blicke auf sich. Vom Schloss aus hat man einen schönen Blick auf das historische Stolberg. Jahrhunderte lang diente es den Grafen von und Fürsten zu Stolberg als Stammsitz. Nach dem 2. Weltkrieg wurde das Schloss als Erholungsheim genutzt. Nach der deutschen Einheit stand es viele Jahre leer und zerfiel. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz nahm sich vor wenigen Jahren des Schlosses an. Der neugestaltete Schlossgarten ist sehenswert. Auch das Museum im Schloss nimmt immer mehr an Gestalt an, ein Besuch lohnt auf alle Fälle.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Regensteinmühle bei Blankenburg im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Ich stehe hier an der Regensteinmühle, diese befindet sich in der Nähe der Burg Regenstein etwas im Wald versteckt. Ein kleiner Seitenweg mit Schild (etwas im Wald) zeigt aber den Weg an. Er befindet sich als Abzweigung zum Hauptweg zur Burg Regenstein. Man kann auch einen Sportweg direkt vom Parkplatz aus nutzen. Die Regensteinmühle liegt nördlich von Blankenburg. Die ursprünglich kaskadenartig angeordneten Wasserräder der Regensteinmühle sind Ausgrabungsfunden nachgestaltet. Teile einer früheren Festung wurden wieder sichtbar gemacht. Die Mühle ist ehemaliger Besitz des Grafen von Regenstein. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts gebaut und wurde bis zur Mitte des 15. Jahrhunderts betrieben. Zur Mühle gehört ein Graben von 2 km Länge. Die Wasserräder wurden den Originalen nachempfunden. Etwa 2 km entfernt befindet sich der Stempel 81 der Harzer Wandernadel.
Eure Harzhexe.

Laroranja – Das Geheimnis der Himmelsscheibe auf der Waldbühne Altenbrak

Laroranja zieht nach dem Tod ihrer Eltern ziellos durch die Wälder. Ihr Vater gibt ihr kurz vor seinem Tod die Himmelsscheibe. Das Geheimnis der Himmelsscheibe nimmt er mit ins Grab.

Auf einer geheimen Versammlung lernt Laroranja Galvano, den Schmied des Dorfes, Vidu den Holzfäller, Kiosan und Toralf kennen. Vom greisen Toralf, einem alten Freund ihres Vaters, erfährt sie, dass die Himmelsscheibe ein Geheimnis verbirgt. Schon bald erfährt Bravox, der Herrscher der Finsternis, von der Existenz der Scheibe und ihren angeblichen Wundern. Bravox will die Scheibe unbedingt in seinen Besitz bringen. Laroranja muss dies verhindern. Kiosan, der Geselle des Schmieds und die Waldgeister begleiten sie auf ihrer abenteuerlichen Reise. Balucan, ein weiser Sternendeuter hilft dem Mädchen, dem Rätsel der Himmelsscheibe näher zu kommen. Im Tal der Raben treffen die Heere des Zeitenläufers und Bravox Hordonenarmee aufeinander. Noch immer ist das Rätsel um die Himmelsscheibe nicht gelöst, doch dann passiert etwas unerwartetes.

Die Himmelsscheibe von Nebra

Die Himmelsscheibe ist einer der bedeutendsten archäologischen Funde des vergangenen Jahrhunderts. Sie zeigt die weltweit älteste konkrete Darstellung astronomischer Phänomene, die wir kennen. Die Himmelsscheibe gibt uns einen Einblick in das Wissen unserer Vorfahren über den Weltenlauf und seine religiöse Deutung vor 3600 Jahren. (Landesmuseum für Vorgeschichte Halle Saale)

Termine:
Sonntag: 4.08.2019 um 15 bis 17 Uhr
Freitag: 9.08.2019 um 20 bis 22 Uhr
Samstag: 10.08.2019 um 20 bis 22 Uhr
Sonntag: 11.08.2019 um 15 bis 17 Uhr

Waldbühne Altenbrak
Rolandseck
906502  Thale OT AltenbrakDeutschland
Tel.: +49 3947 / 7768022
Fax: +49 3947 / 7768019
E-Mail: info@bodetal.de

https://www.bodetal.de