HarzHexe – Stecklenberger Calziumquelle im Kurpark im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Ich stehe hier vor der Calziumquelle in Stecklenberg.
„Weit aus des Berges Felsenschicht komm ich hier an des Tages Licht, ich laufe um viele Felsen rum, drum bring ich Dir auch Calcium.“ Dieser Schriftzug ziert die nahe der Lauenburg gelegenen Chlor-Calzium-Quelle. Die Quelle wurde im 19. Jahrhundert entdeckt und in den ersten Jahrzehnten auch als Radiumquelle bezeichnet. Jedoch enthält die Quelle kein Radium, der Name galt wahrscheinlich nur reinen Marketingzwecken, da Radioaktivität zu dieser Zeit als besonders gesund galt. Vor allem durch ihre Lage im Wald bietet diese Quelle ein beliebtes Ausflugsziel für Wanderer. Das besonders calziumreiche Wasser ist sehr gesund und zudem auch eine willkommene Erfrischung auf dem Weg durch das Wurmbachtal. Die Quelle wurde im Jahr 1923 erstmals in Stein gefasst und im Jahr 1953 im Rahmen eines freiwilligen Arbeitseinsatzes der Gemeinde erneuert. Dieser Quelle verdankt Stecklenberg seinen Status als Erholungsort. Sie ist ein Teil des in den letzten Jahren neu gestalteten Kurparks. Also ein Besuch der Calziumquelle in Stecklenberg lohnt sich.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Lauenburg bei Stecklenberg im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Ich stehe hier vor der Ruine der Lauenburg. Die Lauenburg ist die Ruine einer zweiteiligen Höhenburg, Große Lauenburg und Kleine Lauenburg. Sie befindet sich im Harz nahe der Ortschaft Stecklenberg. Sie wurde im Hochmittelalter errichtet. Während die Hauptburg stark verfallen ist, sind noch wenige Reste der Türme und Außenmauern erhalten, darunter der Bergfried der Vorburg, dessen Ruine schon von weitem gut sichtbar ist. Eine moderne Treppen- und Aussichtsplattform ermöglicht einen guten Rundumblick in das Harz Vorland. Die zweiteilige Burganlage wurde im dritten Quartal des 11. Jahrhunderts als Reichsburg erbaut. Die Erbauung von Vor- und Hauptburg dauerte vermutlich bis zu zehn Jahre. Zweck der Anlage, war der Schutz von Quedlinburg und der nahen Heerstraßen. Im Jahr 1180 wurde sie bei kriegerischen Auseinandersetzungen von Friedrich des Ersten (Barbarossa) erobert. Später hausten zeitweilig Raubritter in der Burg, bis sie im 14. Jahrhundert zerstört wurde. An der Dorfkirche in Stecklenberg wurde ein Modell mit einer Rekonstruktion der Lauenburg aufgestellt, das einen guten Eindruck von der einstigen Burganlage vermittelt. Die Ruine Lauenburg, die frei zugänglich ist, ist in das System der Stempelstellen der Harzer Wandernadel einbezogen.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Trudenstein bei Drei-Annen-Hohne im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Ich stehe hier vor dem Trudenstein.
Zwischen Drei-Annen-Hohne und Schierke liegt die Granitklippe Trudenstein mit einer Höhe von 671 Meter über Normal Null. Der Name leitet sich ab von „Trute“, was soviel wie Hexe oder Zauberin bedeutet. Da bin ich ja als Harzhexe genau richtig. Sogar Caspar David Friedrich bildete die Formation im Jahr 1811 auf einer Zeichnung ab. Sie soll ihn auch zu einer Felsgruppe im Vordergrund seines Gemäldes Der Watzmann inspiriert haben. Und auch unser Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe soll im Jahr 1783 hier gewesen sein. Der Trudenstein ist ein beliebtes Wanderziel und von Schierke und Drei Annen Hohne aus leicht auf Wanderwegen zu erreichen. Bereits am 01.07.1894 hat der Harzklub über Eisenleitern den Felsbrocken begehbar gemacht und damit die wunderbare Sicht auf die Harzer Berge ermöglicht. Der Gipfel der Felsformation ist über Leitern zugänglich. Von dort aus hat man Ausblick unter anderem in Richtung Schierke, Elend und Stöberhai. Die besten Ausgangspunkte für eine Wanderung zum Trudenstein sind von Schierke über die Quesenbank oder von Drei Annen Hohne über den Glashüttenweg.
Eure Harzhexe.

Deutsche Teammeisterschaften im Orientierungslauf

Neben den Deutschen Meisterschaften im Ski-Orientierungslauf steht nun in Altenau die Sommervariante an.

2019 wird Altenau zum Zentrum für Orientierungsläufer. Der Ort ist gleich zweimal Austragungsstätte für Deutsche Meisterschaften.

Nach den Deutschen Meisterschaften im Ski-Orientierungslauf, steht nun die noch viel teilnehmerträchtigere Sommervariante auf dem Programm. Dabei geht es um die Titel in den Teamwettbewerben. Am Samstag, 14. September, stehen die Deutschen Staffelmeisterschaften an, einen Tag später die Deutschen Bestenkämpfe im Mannschaftswettbewerb. Bei der Staffel laufen die drei Teammitglieder wie üblich nacheinander, bei der Mannschaft starten sie zusammen, teilen die Posten unter sich auf und müssen gemeinsam wieder ins Ziel kommen. Log geht es aber schon am Freitag, 13. September, mit einem Einzelrennen. Dann steht der Altenauer Stadtsprint auf dem Programm.

Der MTK Bad Harzburg richtet die Rennen am Freitag in weiten Teilen des Stadtgebietes und am Samstag und Sonntag in den Wäldern zwischen der Steile-Wand-Straße (L504) und dem Kellwassertal aus. Beim Orientierungslauf geht es darum, mithilfe einer Spezialkarte, die man erst im Startaugenblick erhält, die eingezeichneten Posten in der richtigen Reihenfolge schnellstmöglich zu finden. Also nicht wundern, wenn an dem Wochenende Läufer kreuz und quer auf Postensuche unterwegs sind und im Gelände aufgestellte rot-weiße Schirme anlaufen, um sie mithilfe eines elektronischen Chips zu stempeln. Oder aber gleich selbst ausprobieren: Denn wer nicht nur zuschauen will, der kann sich auch kurzfristig im Wettkampfzentrum für die offene Kategorie anmelden und selbst mal auf die Strecke gehen.

Erster Start ist am Freitag um 17 Uhr an der ehemaligen Grundschule. Am Samstag geht es um 12 Uhr und am Sonntag um 10 Uhr los. Das Wettkampfzentrum für diese beiden Tage ist der so genannte alte Flugplatz auf dem Schwarzenberg. Von der Ortsmitte ist es rund 1700 Meter entfernt über einen asphaltierten Waldweg (An der Bornkappe, Wellnerweg) erreichbar, der für diese Veranstaltung auch befahren werden darf (Achtung, da der Weg eng ist, herrscht eine zeitlich geregelte Einbahnstraßenregelung). Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.mtk1886.de und www.dmol2019.de.