HarzHexe – Hexenkugel Harz, den Harz durch die Glaskugel gesehen.

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter HarzTour.de vorstellen.



Heute zeige ich Euch den Harz durch die Glaskugel.
Eine Glaskugel ist ein traditionelles Requisit des Okkultismus, das zum Hellsehen genutzt wird. Es wurde ebenso in der Parapsychologie zur Erforschung besonderer Wahrnehmungsformen benutzt. Eine Glaskugel als okkultistisches Instrument soll Verborgenes sichtbar machen. Jede Hexe hatte also schon lange vor der Fotografie Glaskugeln in Verwendung. Die neue Fotomotivsuche durch die Glaskugel soll den schönen Harz in neuen Perspektiven zeigen. In Kürze gibt es unter HarzFotos einige weitere Glaskugel Fotos zu sehen.
Viel Spaß wünscht Eure Harzhexe.

Tag des offenen Denkmals in Egeln im Vorharz

In diesem Jahr steht die größte Kulturveranstaltung Deutschlands am 8. September, koordiniert von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz, unter dem Motto „ „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“.

Stadtkirche St. Christophorus und Pfarrhaus

Die Stadtkirche St. Christophorus mit ihrem schlichten Barock und dem Kirchenschiff im Stile eines Bürgerhauses eröffnet den Tag des offenen Denkmals um 10:00 Uhr mit einem Gottesdienst. Danach ist die Kirche noch bis 12:00 Uhr zur Besichtigung geöffnet. Das Fachwerkhaus neben der Kirche ist nicht nur das älteste erhaltene Wohnhaus der Stadt sonder auch das älteste evangelische Pfarrhaus Ostdeutschlands.

Kloster: Klosterhof um 1930

Die Klosterkirche Marienstuhl, eine der schönsten Barockkirchen Sachsen-Anhalts, ist von 14:00 – 17:00 Uhr zur Besichtigung geöffnet.

Auf dem Klostergelände werden um 12:30 Uhr, 14:30 Uhr und 16:30 Uhr Führungen angeboten. 

Auf der Wasserburg gibt es um 11:00 Uhr die erste Führung zur Burg- und Baugeschichte, weitere Führungen gibt es um 13:00 und um 15:00 Uhr. Das Museum ist von 12:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet und lädt zur Besichtigung „Vom Burgverlies bis zum Bergfried“ ein.

Wasserburg von der Nordseite

In der kleinen Galerie des Museum eröffnet um 12:00 Uhr eine neue Sonderausstellung mit historischen Karten, Chroniken, Urkunden und anderen Zeugen der Geschichte der Stadt Egeln. 

Das historische Café, in den Räumen in denen einst schon die Domherren tafelten, ist von 12:00 – 17:00 Uhr geöffnet und lädt an diesem Tag auch schon zu einem kleinen Mittagstischangebot ein.

Der Eintritt und die Führungen sind an diesem Tag kostenfrei, mit einer Spende helfen Sie mit das die historischen Gebäude auch weiterhin erhalten bleiben.

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Wasserburg Egeln, Wasserburg 6, 39435 Egeln, Uwe Lachmuth Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861   Handy 01608162010 www.wasserburg-egeln.de

„Schachelefanten – in Memoria Hans Holländer“ – Sonderausstellung

zusammengestellt von Chess Collectors International
Sonderausstellung vom 21.9. bis 24.11.2019

Als das Schach von Persien und Arabien nach Europa kam, schritten an der Seite des Schahs und des Wesirs prächtige Kriegselefanten. In Europa wurden sie zum Bischof, Hofnarr oder in Deutschland zum Läufer. Im 16. Jh. tauchte der Elefant an der Turmposition wieder auf.

Die Ausstellung der Chess Collectors International zeigt Schachspiele aus verschiedenen Ländern mit Elefantenfiguren und ehrt damit gleichzeitig den berühmten Kunsthistoriker Hans Holländer, der zusammen mit seiner Frau Barbara unermüdlich zur Kunstgeschichte des Schachs geforscht und publiziert hat und dabei sein Augenmerk auch auf die Schachelefanten richtete.

Ausstellungsscheune des Schraubemuseums
Vogtei 48
38820 Halberstadt
www.museum-halberstadt.de

Mordsharz-Festival

LiteraturFestivalHarz vom 11. bis 14. September 2019

Ein Festival – vier Orte – drei Bundesländer. Das Mordsharz-Krimifestival ist über die Jahre immer weiter gewachsen, internationale Bestsellerautoren kommen inzwischen in den Harz, um aus ihren aktuellen Krimis und Thrillern zu lesen, seit dem vergangenen Jahr ist auch Nordhausen, also Thüringen, mit dabei und es gibt inzwischen einen eigenen Krimipreis, den Harzer Hammer.

Wieder einmal sind bekannte Namen mit dabei sowie jene Bücher, über die diskutiert wird und einige spannende Neuentdeckungen. Kurz: alles, was das Genre zu bieten hat. Um die Folgen einer neuen Wirtschaftskrise geht es in Marc Elsbergs gesellschaftspolitischen Thriller „Gier“. Deutlich humorvoller geht es dagegen bei den „Bullenbrüdern“ von Hans Rath und Edgar Rai zu, obwohl natürlich auch sie es mit einem Mord zu tun bekommen. In Su Turhans „Siedlung“, die eigentlich ein hochtechnisiertes Paradies für ihre Bewohner sein soll, ist es auch nicht so sicher, wie es auf den ersten Blick scheint, und im Thriller „Harz“ von Ane Riel führt die Protagonistin ein von der Außenwelt abgeschirmtes Leben in einem Container.

Dabei sind das nur einige der Bücher, die die Autoren vom 11. bis 14. September in Wernigerode, Goslar, Herzberg und Nordhausen lesen. Am Mittwoch ist Mordsharz wieder auf dem Schloss in Wernigerode zu Gast, am Donnerstag in Goslar im Weltkulturerbe Rammelsberg, wo mit Susanne Mischkes „Blank Space“ wieder einmal eine Weltpremiere auf dem Programm steht. In Herzberg wird am Freitag wieder im Welfenschloss gelesen und in Nordhausen öffnet am Samstag der Tabakspeicher zum zweiten Mal seine Türen.

Also dann – wir freuen uns auf Sie! Seien Sie uns herzlich willkommen zum Mordsharz-Festival 2019.


11. September – Schloß Wernigerode®

Eröffnungsgala im Schloß Wernigerode® in der Schlosskirche
18.30 Uhr – Christof Weigold „Der blutrote Teppich“
20 Uhr – Ane Riel / Uve Teschner „Harz“
Preisvergabe „HARZER HAMMER“

12. September -Weltkulturerbe Rammelsberg, Goslar

18 Uhr – Frank Goldammer „Roter Rabe“
19.30 Uhr – Susanne Mischke „Blank Space“ – Weltpremiere
21 Uhr – Su Turhan „Die Siedlung – sicher bist Du nie“

13. September – Welfenschloss Herzberg, Rittersaal

18 Uhr – Gunnar Kunz „Schwarze Reichswehr“
19.30 Uhr – Christine Brand „Blind“
21 Uhr – Marc Elsberg „Gier“

14. September – Nordhausen, Tabakspeicher

18 Uhr – Hans Rath & Edgar Rai „Bullenbrüder: Tote haben keine Ferien“
19.30 Uhr – Hazel Frost „Last Shot“
21 Uhr – Ingar Johnsrud / Dietmar Wunder „Der Verräter“

<Weitere Detailinformationen und das Programm finden Sie hier>

https://www.harzinfo.de

Rinder auf dem Brocken?

Beweidung ausgewählter Flächen auf der Brockenkuppe zur Biotoppflege

Oberhalb der natürlichen Waldgrenze existieren auf der Brockenkuppe noch Reste der ehemals großflächiger vorhandenen Zwergstrauchheide.

Hier finden lichtliebende botanische Raritäten einen Rückzugsraum. Die Brocken-Anemone wächst deutschlandweit nur hier, ebenso wie das weniger bekannte gelb blühende Brocken-Habichtskraut, das weltweit nur auf dem Brocken zu finden ist. Um die Wuchsbedingungen für diese Pflanzen weiter zu verbessern, startet der Nationalpark in diesem Jahr ein besonderes Experiment.

Harzer Höhenvieh – eine rote Rinderrasse aus dem Harz – soll die Biotoppflege auf der Brockenkuppe unterstützen.

Ziel ist es, den Bestand der seltenen Pflanzenarten der Brockenkuppe, unter anderem der Brocken-Anemone Pulstille alpina ssp. alba deutlich zu erhöhen. Bisherige Maßnahmen, beispielsweise die Mahd der Flächen, haben zwar dazu beigetragen, dass der Bestand der seltenen Pflanzenart zunahm, aber leider nicht im gewünschten Umfang.

Bei der Mahd dauert es recht lange, bevor vor allem Gräser so geschwächt sind, dass es der Brocken-Anemone möglich wird, auf den Flächen Fuß zu fassen. Deshalb sollen in diesem Jahr auf ausgewählten Versuchsflächen Rinder vom Brockenbauern Thielecke zum Einsatz kommen.

Diese fressen nicht nur das Gras, sondern treten auch die Grasnarbe durch. So entstehen relativ schnell Sonderstandorte, die gern von Brocken-Anemonen aber auch vom Alpen- und Brocken-Habichtskraut besiedelt werden. Dennoch wird auch in Zukunft, die auf den nicht beweideten Flächen gebildete Biomasse auf dem Brocken gemäht und abgefahren werden.

Weidebeginn ist Anfang August. Nach ca. vier Wochen werden die Rinder wieder vom Berg geholt.

https://www.nationalpark-harz.de

Schaubergwerk „Büchenberg“ in Elbingerode

Direkt an der B 244, zwischen Wernigerode und Elbingerode, bietet sich für Sie die Möglichkeit, historischen Harzer Eisenerzbergbau neu zu erleben.

Nur 300 m vom Großparkplatz entfernt, gelangen Sie, vorbei an vielen Bergbaugeräten aus vergangenen Tagen, zum idyllisch gelegenen Empfangsgebäude mit Ausstellungsraum. Hier erklingt das „Glück Auf“ der Bergleute bei Ihrem Besuch in unserem Schaubergwerk, welches für Jung und Alt geeignet ist und auch Rollstuhlfahrern die Möglichkeit der Besichtigung bietet.

Hier sehen Sie die Transportmittel im Bergwerk und gut befestigten Stollenausbau in die Untertagewelt „fahren“ Sie über eine Treppenanlage mit 145 Stufen für gehbehinderte Menschen gibt es einen Schrägaufzug. Sicherheit ist im Bergwerk oberstes Gebot.

Sie sehen im Bergwerk verschiedene Ausbauarten, welche dem Bergmann Schutz vor Steinschlag gaben

Schaubergwerk Büchenberg

Büchenberg 2
38875 Elbingerode

T: +49 39454 42200
F: +49 39454 89485

buero@schaubergwerk-elbingerode.de

http://www.schaubergwerk-elbingerode.de

Pflanzungen und Käferbekämpfung waren im Nationalpark Harz niemals ein Tabu

über 4 Mio. Buchen wurden gepflanzt

Die Natur darf sich in der Kernzone des Nationalparks Harz frei entfalten. Im Moment ist der natürliche Waldwandel vom ehemaligen Wirtschaftswald hin zum wilden Naturwald zu erleben. In den Hochlagen ist die Fichte von Natur aus heimisch, deshalb wird sie in diesen Gebieten auch weiter die Hauptbaumart bleiben. Neben jungen Fichten wachsen hier auch Laubbäume wie Eberesche, Bergahorn oder Weide – sie kommen von allein, entwickeln sich gut und benötigen keine Pflanzungen.

In tieferen Lagen schlagen in den ehemaligen Fichtenforsten vor allem verschiedene Laubbäume Wurzeln. Von Natur aus würden hier vor allem Buchen wachsen, deren Rückkehr der Nationalpark mit Pflanzungen, vorrangig junger Buchen, unterstützt. Die Natur bekommt mit diesen Initialpflanzungen ein Werkzeug in die Hand und der „Reparaturprozess“ hin zu mehr Naturnähe und natürlicher Entwicklung wird unterstützt – „Hilfe zur Selbsthilfe“ für die Natur.

Im Nationalpark Harz werden daher in diesen tieferen Lagen seit Jahren in erheblichem Umfang Pflanzungen zur Erreichung der Schutzziele nach Maßgabe der Gesetze und Managementvorgaben des Schutzgebiets durchgeführt. In der Naturentwicklungszone werden verschiedene Laubbaumarten, vorrangig Buchen, in ehemalige Reinbestände mit standortsfremden Fichten gepflanzt. In diesen Flächen gibt es zu wenige und teilweise über mehrere hundert Hektar hin keine alten Buchen, die als Samenbäume dienen könnten. Damit dienen die Buchenpflanzungen den Vorgaben des Nationalparkgesetzes entsprechend der Steigerung der Naturnähe.

Diese Anpflanzungen sind in den letzten Jahren aufgrund der zunehmenden Aktivitäten der Borkenkäfer nochmals verstärkt worden. Die Schwerpunkte bilden die Außengrenzen des Schutzgebietes, wo Wirtschaftswald angrenzt.

Insgesamt wurden auf diese Weise innerhalb der letzten 10 Jahre  ca. 4,3 Millionen Laubbäume in den Wäldern des Nationalparks gepflanzt, um die Waldentwicklung von Fichtenreinbeständen zu Mischwäldern zu forcieren. Neben der Buche waren es in geringen Stückzahlen auch Bergahorn, Roterle, Weiden, Aspen und Birken.

Die Anzahl von insgesamt ca. 670.000 gepflanzten Buchen (410.000 im sachsen-anhaltischen Teil) im Jahr 2018 spiegelt dabei die nochmals verstärkten Bemühungen wider. 

Eine weitere sehr kurzfristige Steigerung dieser Zahlen ist kaum möglich, da die Erhöhung der Pflanzenproduktion von der Saatgutverfügbarkeit und Baumschul- und Pflanzkapazitäten abhängig ist. Die Pflanzungen werden auf gleich hohem Niveau fortgesetzt.

https://www.nationalpark-harz.de

Weltstar-Treffen bei der Deutschland Tour in Halberstadt

Grand Tour-Gewinner, dazu mehr als ein Dutzend Etappensieger der Tour de France, Welt-, Europa- und Landesmeister, Monument-Gewinner, Radsport-Ikonen und aufstrebende Youngsters – die Deutschland Tour bringt das Who is Who des Radsports zusammen.

Neben den deutschen Top-Fahrern wurden namhafte internationale Profis in die vorläufigen Aufgebote der 22 Mannschaften benannt.


Die Deutschland Tour führt vom 29. August bis zum 1. September von Hannover nach Erfurt.

Die Deutschland Tour verläuft in diesem Jahr durch vier Bundesländer in der Mitte Deutschlands. Zwischen dem Start in Hannover und dem Ziel in Erfurt liegen mehr als 700 anspruchsvolle Kilometer, die von den Profis an vier Tagen bewältigt werden.

Die Besucher erwartet vom 29. August bis 1. September Deutschlands größtes Radsportfestival.

Direkt vor der Haustür auf Tuchfühlung mit 132 Profi-Radfahrern?

Am 29. August ist Gänsehaut garantiert, denn Halberstadt ist ein wichtiger Teil dieses einmaligen Spitzensport-Erlebnisses!

Für die Profis ist dieser Tag der Auftakt. Zur Etappenmitte kommt der Harz in Sicht, bevor es zum umkämpften Zieleinlauf kommt, bei dem es um das erste Führungstrikot der Deutschland Tour 2019 geht.

Am 29. August werden die Halberstädter und Halberstädterinnen auf über 13 Kilometern der Deutschland Tour einen würdigen Empfang bieten (Durchfahrt der Ortsteile Athenstedt, Aspenstedt und Sargstedt inklusive). Das freut nicht nur die Profis auf ihren Rädern, sondern auch ein Millionenpublikum in 190 Ländern, in die das Rennen übertragen wird.

https://www.halberstadt.de

HarzNATUR 2019 – Gewinner des Fotowettbewerbs stehen fest

Ameisen-Foto von Thomas Hinsche aus Dessau-Roßlau gewinnt – Fotoausstellung mit den besten Motiven im Museum Schloss Herzberg in Herzberg am Harz – Nationalpark-Kalender ab sofort im Handel

Am 17.8.2019 wurden im Schloss Herzberg die diesjährigen Gewinner des Fotowettbewerbs „HarzNATUR 2019“ ausgezeichnet.

Austellungsteilnehmer und Organisatoren der HarzNATUR 2019 (Foto: I. Nörenberg)

Der Nationalpark Harz hatte zusammen mit der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH aus Herzberg zum fünften Mal einen Fotowettbewerb ausgeschrieben. Mit ihren Motiven von spannenden Tierbegegnungen, atemberaubenden Landschaften oder den kleinen Wundern am Wegesrand können Hobby- und Profi-Fotofreunde ihre Faszination für die Natur im Nationalpark Harz mit anderen teilen.

Gesucht wurden Bilder in vier Kategorien:

  • Kategorie A: Es rennt, fliegt oder krabbelt – Tiere im Nationalpark
  • Kategorie B: Sagenumwobene Bergwildnis – Landschaftsaufnahmen
  • Kategorie C: Kleine Welt am Wegesrand – Makrofotografie
  • Kategorie D: Wald im Wanel zur Wildnis – Vom großen Ganzen bis ins Detail

Die Jury hatte die schwere Aufgabe, aus den mehr als 1.000 eingereichten Fotos die besten auszuwählen.

Gesamtsieger 2019: „Kraftsportler“ von Thomas Hinsche aus Dessau-Roßlau

Im Rittersaal des Schlosses Herzberg in Herzberg am Harz wurden nun die Gewinner der vier Kategorien durch Reiner Bremer, Jungfer Druckerei und Verlag GmBH, und Andreas Pusch, Nationalpark Harz, ausgezeichnet.

Die Preisträger der HarzNATUR 2019 – Andreas Pusch, Meike Hullen (Nationalpark Harz), Jürgen Borris, Dr. Marion Müller, Thomas Hinsche, Hans-Joachim Gleichmann, Reiner Bremer (Jungfer Verlag und Druckerei GmbH) (v.l.n.r, Foto: I. Nörenberg)

Eine Ausstellung mit den schönsten Bildern ist bis zum 31.10.2019 im Museum Schloss Herzberg zu sehen. Die Sonderausstellung ist mittwochs bis sonntags von 10 – 16 Uhr geöffnet. Im Anschluss wandert die Ausstellung in das Nationalparkhaus Ilsetal in Ilsenburg.

Ab sofort erhältlich: Der Nationalpark-Kalender 2020

Titelseite des Nationalpark-Kalenders 2020

Weiterhin wurden 14 Bilder des Wettbewerbs für den Nationalpark-Kalender 2020 ausgewählt. Dieser ist zum Preis von 14,95 € ab sofort in allen Verkaufsstellen des Nationalparks und in zahlreichen Buchhandlungen erhältlich. Die Einnahmen aus dem Verkauf kommen zu 100 % dem Harzer Luchsprojekt zugute, denn der Kalender wird der Gesellschaft zur Förderung des Nationalparks Harz e.V. von der Jungfer Druckerei und Verlag GmbH zur Verfügung gestellt. Bestellt werden kann der Kalender auch beim Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus unter post@torfhaus.info oder Telefon 05320/33179-0.

… mehr zum Fotowettbewerb HarzNATUR

https://www.nationalpark-harz.de

Salz- und Lichterfest 2019

Bad Harzburg feiert im Lichtermeer

Am 24. und 25. August erstrahlt Bad Harzburg zum alljährlichen Salz- und Lichterfest wieder im Glanz tausender Lichter.

Bad Harzburg feiert den Beginn der Soleförderung im Jahre 1575. Live-Musik, stimmungsvolle Illuminationen, Kinderbereich, Schlemmer- und Stöbermeile sowie ein großes Feuerwerk – all das bietet das Lichterfest bei freiem Eintritt.

Weiteres besonderes Highlight ist das nunmehr 5. Wipfelleuchten auf dem Baumwipfelpfad Harz, welches am 24. August die Wipfel in besonderem Licht erstrahlen lässt.

Musikvergnügen auf sieben Bühnen
Auf der Open-Air-Festmeile in der Innenstadt wird das ganze Wochenende gefeiert und getanzt. Mit unterschiedlichsten Live-Acts und DJs wird hier für jeden Musikgeschmack etwas geboten. Egal ob aktuelle Partymusik, das Beste aus den 90er Jahren, bezaubernde Klaviermusik oder sanfte Klänge.
„Minuspol“, „Captain Dance“, „Mighty Mike“, „Schmeisig“, „Skotty der Eismann“  oder  „DJ Airbeck“ sorgen für Stimmung auf der Festmeile. 

Bad Harzburg leuchtet
Sobald es dunkel wird, entfaltet das Salz- und Lichterfest seine wahre Pracht: Der Stadtpark verwandelt sich am Abend mit über 15.000 Kerzen, Lampions, Laternen und Flammschalen in ein zauberhaftes Lichtermeer, das Ufer der Radau wird mystisch erhellt und auf dem gesamten Festgelände sind zahlreiche moderne Lichtinstallationen zu finden. Kreative, wandelbare Lichtornamente laden das Publikum zum Mitmachen ein. Neu im Programm ist Jome-Art. Das persönliche Lightpainting-Bild wird ein echtes Erinnerungsstück für zu Hause.

Zum würdigen Abschluss des Tages malt Bad Harzburg um 22:22 Uhr mit einem spektakulären Feuerwerk tausende funkelnde Lichter in den Abendhimmel.

5. Wipfelleuchten auf dem Baumwipfelpfad
Zur „blauen Stunde“ erwartet die Besucher beim Wipfelleuchten auf dem Baumwipfelpfad Harz eine eindrucksvolle Licht- und Soundchoreographie. Rauschende Bäume, wandelnde Lichtgestalten in luftigen Höhen und eine Trapezkünstlerin  mit nautischen Programm in der Krone machen den Samstagabend im Kalten Tal zu einem magischen Erlebnis, das man auch ganz entspannt im Beachclub mit Bar und Lounge genießen kann. Hier sorgt DJ Poly für die passende musikalische Untermalung und rundet das Wipfelleuchten stimmungsvoll ab.

Besucher dürfen gespannt sein, so wird das gesamte Programm unter dem Fokus der Elemente zusammengestellt. „Elements“ das bedeutet Feuer, Wasser, Licht und Erde werden in das Programm eingebunden und entführen den Gast in die bezaubernde Welt der Wipfel. Der Eintritt kostet 6 Euro.

More sights – Rund ums Fest
Das gesamte Wochenende können die Besucher auf der Stöbermeile in der Schmiedestraße und auf dem Flohmarkt nach großen und kleinen Schätzen suchen. Genießer oder auch einfach nur Hungrige finden auf der Schlemmermeile alles, was der Magen begehrt. Auf dem Französischen Markt heißt es wieder: „Leben wie Gott in Frankreich“. Der Spielpark bringt mit seinen zahlreichen Attraktionen garantiert alle Kinderaugen zum Leuchten.

Tipp des Veranstalters:
Für eine entspannte An- und Abreise sorgt das P&R System. Besuchern wird geraten die ausgewiesenen Parkplätze (Freizeitzentrum Harlingerode und Rennbahn/Silberbornbad) zu nutzen, um mit dem Shuttleservice in den Festbereich zu gelangen. Die genauen Abfahrtszeiten der kostenlosen Busse sind auf der Internetseite und im Flyer einsehbar. Die Route führt dabei vom Freizeitzentrum Harlingerode weiter über Rennbahn/ Silberbornbad zum Rathaus und entsprechend zurück. Zudem raten die Veranstalter auf das Mitbringen von Rucksäcken und großen Taschen zu verzichten.

Mehr Informationen gibt es
unter www.salz-und-lichterfest.de,

unter www.baumwipfelpfad-harz.de.

Lampionfest in Wernigerode

23.-25. August 2019 in Wernigerode

Wernigerodes Altstadt wird wieder im Licht hunderter handgefertigter vietnamesischer Lampions funkeln. Anlass zur zweiten Auflage des Lampionfestes ist die Städtepartnerschaft, die Wernigerode seit 2013 mit der vietnamesischen UNESCO-Welterbestadt Hoi-An verbindet.

In Wernigerode warten Hoi Ans Köche, Handwerker, Künstler und Händler mit authentischer vietnamesischer Koch- und Handwerkskunst auf. Sie laden die Besucher und Gäste zu traditionellen Speisen aus Südostasien, filigraner Kunsthandwerk und bieten zudem ein umfangreiches Bühnenprogramm.

Auch die Projekte der Städtepartnerschaft werden vorgestellt. Unterstützt durch das Wernigeröder Interkulturelle Netzwerk arbeiten seit 2016 beide Kommunen intensiv an gemeinsamen Themen, so zum Beispiel an der Ausbildung von Fachkräften für Hotellerie und Gastronomie oder die gemeinsame Errichtung von Photovoltaikanlagen. Das Gerhart Hauptmann Gymnasium hat eine Schulpartnerschaft mit der Kim Dong Sekundarschule in Hoi An geschlossen. Die Wirtschaftsjunioren Harz kooperieren mit den jungen Unternehmern der Partnerstadt. Das Engagement im Bereich Klimaschutz ist einer der Schwerpunkte der Zusammenarbeit, welches sogar mit der Verleihung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises 2019 anerkannt wurde.

https://www.wernigerode-tourismus.de/

HarzHexe – Mausoleum in Meisdorf im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter HarzTour.de vorstellen.



Hier stehe ich vor dem Mausoleum in Meisdorf.
Im Ort Meisdorf in Richtung Selketal am Wegesrand, finden Sie dieses historische Mausoleum. Welches aus roten, großen Backsteinen im Jahre 1834 erbaut wurde. Diese neugotische Begräbnisstätte wurde durch den Grafen von Asseburg Falkenstein für seine Familie errichtet. Eine Schautafel direkt am Mausoleum zeigt die Namen der hier beigesetzten Adligen, den Besuchern an. Von der Hauptstraße führt ein Wanderweg direkt zur Stempelstelle 207 der Harzer Wandernadel. Einen Blick in das Mausoleum kann man durch ein großes Gittertor werfen. Ein Stück Geschichte im Harz zum Anfassen.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Lampenbrücke im Selketal im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter HarzTour.de vorstellen.



Ich stehe hier an der „Lampebrücke“ im Selketal. Das Selketal ist sehenswert, genießt die pure Natur in vollen Zügen und bewundert die abwechslungsreichen Landschaften und die lebendige Geschichte. Diese unverfälschte Natur und Geschichte erfährt man am besten zu Fuß auf dem Selketal-Stieg. Unweit hinter dem Carlswerk Mägdesprung befindet sich auf dem Weg diese Brücke, welche die Selke überquert und auch die engste Stelle des Tales erkennbar macht. Die umfangreiche Holzkonstruktion wirkt auf dem ersten Blick fast zu gewaltig, passt sich aber dann doch harmonisch in die sehenswerte Landschaft ein. Die sogenannte „Lampe“ überspannt die Selke, bei nur 15 Metern Abstand zwischen den Felsformationen. Macht hier einfach mal Rast und erlebt das schöne Selketal im Harz.
Eure Harzhexe.