HarzHexe – Burg Regenstein bei Blankenburg im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Ich stehe hier auf der Burgruine Regenstein. Die Burg- und Festung Regenstein, ist von April bis Oktober von 10 bis 18 Uhr und von November bis März bis 16 Uhr für Sie geöffnet. Die Burg und Festung Regenstein, finden Sie drei Kilometer nördlich von Blankenburg im Harz. Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel, wo jedes Jahr auch Ritterspiele stattfinden. Von der schwer einnehmbaren Burg, die im Früh- und Hochmittelalter, auf einem steil das Umland überragenden 294 Meter hohen Sandsteinfelsen errichtet wurde, sind heute nur noch die in Sandstein gehauenen Ruinen zu sehen. Erhalten sind die in den Fels hinein gehauene Räume und Reste des Bergfrieds. Die Burgruine ist umgeben von den Resten der neuzeitlichen Festung. Über eine in den Sandstein gehauene Treppe mit Geländer, kann man sich diese einzigartige Felsenburg erschließen. Der nicht ganz einfache Aufstieg, wird aber mit einer sehr schönen Rundumsicht belohnt. In den Felshöhlen findet man auch an heißen Tagen Abkühlung. Vom Felsengipfel kann man die schöne Harzlandschaft rund um Blankenburg bewundern. Man kann mit Hilfe eines stationären Fernglases die Stadt Blankenburg mit Schloss betrachten. Oder die schöne Harzlandschaft im Umland bestaunen. Also besuchen Sie die Burg Regenstein im Harz.
Eure Harzhexe.

HarzHexe – Burg Falkenstein im Selketal im Harz

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe. Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen. Und den Harz, hier unter Harztour.de vorstellen.



Hoch über der Selke, erhebt sich auf einem Bergsporn die Burg Falkenstein. Im Jahr 1120 taucht Burchard von der Konradsburg erstmals als Herr zu Falkenstein auf, seit 1155 führen die Falkensteiner in den Quellen den Grafentitel. Um das Jahr 1200 erlangten sie die Vogtei über das Reichsstift Quedlinburg. Graf Hoyer förderte zu Beginn des 13. Jahrhundert den Rechtskundigen Eike von Repgow. Daran knüpft offenbar die Legende, Eike habe seinen „Sachsenspiegel“ auf dem Falkenstein verfasst. Nach Erlöschen der Falkensteiner im Jahr 1334 übernahmen die Herren von der Asseburg im Jahr 1437 die Anlage mit allen Besitzungen. Ihre intensive Bautätigkeit im 15ten bis 17ten Jahrhundert wahrte jedoch den mittelalterlichen Grundcharakter der Burg. Heute beherbergt die Burg ein Museum. In den letzten Jahren wurden viele Räume aufwendig restauriert und in ihren originalen Zustand zurückversetzt. Genannt seien hier der Rittersaal mit der reich gedeckten Tafel, die voll funktionstüchtige „alte Küche“, die Herrenstube, Gotischer Salon mit dem Pleyel-Hammerflügel, die Burgkapelle mit ihren einmaligen hochmittelalterlichen Glasfenstern und der kleinen Schrankorgel. Das heute wieder in altem Glanze erstrahlende Königszimmer im Erdgeschoss, nach Plänen von F. A. Stüler, dient auch als Standesamt. Mit dem Sachsenspiegel und seiner europäischen Wirkung befasst sich eine Dauerausstellung in der Burg. Dieses Rechtsbuch entstand um das Jahr 1220 wahrscheinlich im nordöstlichen Harzraum. Seit geraumer Zeit wird auf der Burg Falkenstein auch wieder die über viertausend Jahre alte Kunst der Falknerei betrieben. Ein erfahrener Falkner zeigt seine Kunst von März bis Oktober dem staunenden Publikum. Die Burg bietet für alle Besucher ein reichhaltiges Programm.
Eure Harzhexe.

Sonderkonzert „Soundtrack unserer Jugend“ anläßlich 30 Jahre Mauerfall 2019

Auf der Wasserburg Egeln im Vorharz!

Als am 13. August 1961 mit dem Bau einer Mauer Deutschland in zwei Teile geteilt wurde, ahnte wohl niemand das Deutschland jemals wieder Eins werde. Fortan existierten zwei unabhängige deutsche Staaten, die DDR und die BRD. Doch der Wille des Volkes war stärker und am 9. November 1989 begann das Ende der deutschen Teilung.

Das war vor 30 Jahren und viele ältere Menschen haben sicher noch die bewegenden Bilder vor Augen als sich die Menschen in Ost und West in den Armen lagen. 
Bereits 7x begeisterte CAPRICCIO mit verschiedenen Themenkonzerten das Publikum auf der Wasserburg Egeln.
Am 20. Juli kommen die Musiker mit ihrem aktuellen Sonderkonzert anläßlich 30 Jahre Mauerfall wieder nach Egeln. Erleben Sie den „Soundtrack unserer Jugend“.

Sie können mit den beiden Solisten „Alt wie ein Baum“ werden und die „Jugendliebe“ wieder aufleben lassen, sich „Am Fenster“ von „Blumen aus Eis“ berühren lassen, „Nach Süden“ im „Gewitterregen“ auf „Lebenszeit“ „Durch die Welt“ fliegen und „Auf der Wiese“ „Am Abend mancher Tage“ „Über sieben Brücken“ gehen und den Wendesong „Als ich fortging“ gemeinsam singen. CAPRICCIO garantiert wieder ein besonderes Musikerlebnis gespickt mit kleinen Hintergrundgeschichten.
Erleben Sie ab 19:00 Uhr einen einmaligen Konzertabend im Flair der über 800 Jahre alten Wasserburg, das im Rahmen des „Kulturprojekt 2019 der Stadt Egeln“ angeboten und von regionalen Firmen finanziell unterstützt wird.
Vor dem Konzert, das bei schönem Wetter auf dem oberen Burghof stattfindet, und in den Pausen gibt es Speisen und Getränke. Kartenvorbestellungen unter Tel. 039268- 30 861 oder -32 194

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Wasserburg Egeln, Wasserburg 6, 39435 Egeln, Uwe Lachmuth Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861  Handy 01608162010 www.wasserburg-egeln.de