Wir für Goslar – Eine Herzensangelegenheit

Goslar, das sind über tausend Jahre Geschichte, das ist die Kaiserpfalz, der Marktplatz, die Abzucht, aber auch noch viel mehr.

Goslar ist Heimat, Unternehmenssitz und Lieblingsziel. Einige der kleinen Dinge, die Goslar in ihrer Summe so liebens-und lebenswert machen, hat die GOSLAR marketing gmbh (GMG) in der Kampagne „Wir für Goslar“ zusammengetragen, die seit einigen Wochen in der Stadt zu sehen ist.

Auf Bannern, Großflächenplakaten, in Stadtbussen und ab sofort auch in einigen Geschäften der Kaufmannsgilde Goslar e.V. werden Bürger und Besucher mit einem Augenzwinkern auf 13 mehr oder wenige bekannte Fakten zu Goslar hingewiesen. So wird unter dem Schlagwort „Untertagezoo“ zum Beispiel erläutert, welche „Tiere“ denn so im Rammelsberg leben und mit der „Herzensangelegenheit“ daran erinnert, dass das Herz von Heinrich III. in der Ulrichskapelle aufbewahrt wird. „Wir möchten den Einwohnern auf charmante Art ins Gedächtnis rufen, warum sie stolz auf ihre Stadt sein können und so die Identifikation mit der Stadt stärken. Und vielleicht können wir Goslarern und Besuchern sogar noch einige unbekannte Seiten Goslars aufzeigen“, so Franziska Hain von der GMG. Denn die Kampagne soll keine Faktensammlung sein, die man auch in jedem Stadtführer findet, sondern durchaus auch Kuriositäten ans Licht bringen. Oder wer hätte gedacht, dass es in Goslar das größte Vorkommen einer vom Aussterben bedrohten Schneckenart gibt?

Entstanden ist die Aktion in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung der Stadt und dient als Auftakt für eine Imagekampagne für den Standort Goslar, die über die Stadtgrenzen ausgeweitet werden und langfristig Unternehmen und Fachkräfte in die Stadt bringen soll. „Goslar ist mehr als nur Ausflugs-oder Urlaubsziel mit einer schönen Altstadt und einer spannenden Geschichte. Goslar ist ein idealer Unternehmensstandort mit sehr guter Infrastruktur, einem guten wirtschaftlichen Klima und außerdem sehr familienfreundlich. Das wollen wir zukünftig neben touristischen Merkmalen noch stärker betonen, um uns auch als Wirtschaftsstandort in den Köpfen von Entscheidern und Arbeitskräften zu etablieren“, erläutert Rosemarie Walter von der Wirtschaftsförderung Goslar.

Unterstützt wird die Aktion außerdem von den Geschäften der Kaufmannsgilde Goslar e.V., die mit ihren Schaufenstern, Eingangstüren und Vitrinen Flächen für die Anbringung der Sprüche zur Verfügung stellen und so die Reichweite der Kampagne erhöhen. „Wir als Mitglied der Goslarer Kaufmannsgilde haben bereits eine klare Entscheidung für den Standort Goslar getroffen und können uns daher sehr gut mit der Aussage „Wir für Goslar“ identifizieren. Darüber hinaus liegt es natürlich auch in unserem Interesse, Goslars Attraktivität zu erhalten und neue Einwohner und Unternehmen in die Stadt zu ziehen“, so Matthias Ecke, Filialgeschäftsführung der KARSTADT Warenhaus GmbH.

Unterstützend zu den Aufklebern und Plakaten in der Stadt ist die Webseite wirfürgoslar.de entstanden, auf der die 13 aktuellen Motive der Kampagne mit einer ausführlichen Erläuterung zu finden sind. Wer darüber hinaus noch Insider-Wissen hat oder einen Fakt in der Liste vermisst, kann sich unter marketing@goslar.de melden.

https://www.goslar.de

Goslar – Teilnehmer im Freiraumwettbewerb besichtigen den Domplatz

Ortstermin zur Gestaltung des Stiftsgartens im Kaiserpfalzquartier

Goslar. Noch parken Autos und Busse auf der Fläche, aber der Domplatz am Fuße der Kaiserpfalz soll umgestaltet werden. Im Zusammenhang mit der Entwicklung des Pfalzquartiers nehmen Landschaftsarchitekten auch den Kaiserpfalzparkplatz ins Visier und entwickeln im Freiraumwettbewerb Ideen, wie der Stiftsgarten im Kaiserpfalzquartier künftig aussehen könnte.

Auf dem Domplatz erklären Sandra Morese und Prof. Walter Ackers (4. und 5. von links), welche Anforderungen es an die Neugestaltung gibt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des nichtoffenen Wettbewerbes haben sich am Mittwoch die Fläche angeschaut, die es zu gestalten gilt. Professor Walter Ackers und Sandra Morese vom Büro Ackers Partner Städtebau, das den gesamten Entwicklungsprozess und den Wettbewerb begleitet, informierten über die Gegebenheiten des Geländes und Wettbewerbsanforderungen. Die geschichtliche Bedeutung des Platzes, auf dem einst die Stiftskirche stand, soll hervorgehoben werden. Tiefbauarbeiten sind dabei begrenzt, denn im Untergrund befinden sich noch die Grundmauern der Stiftskirche.

Gemeinsam mit Goslars Erstem Stadtrat Burkhard Siebert und Dirk Becker, Fachbereichsleiter Finanzen und Wirtschaft, führten sie die Gruppe zu den angrenzenden Bereichen, die beim Entwurf mitgedacht werden sollen. Dazu gehören neben der Kaiserpfalz selbst der benachbarte Kulturmarkplatz sowie das künftige Kaiserpfalzquartier mit Hotel, Veranstaltungshalle und Tiefgarage. Die Gestaltungsvorschläge im Freiraumwettbewerb sollen auf dem Siegerentwurf für das Kaiserpfalzquartier aufbauen. Derzeit sind noch zwei Modelle im Rennen, an denen sich die zwölf teilnehmenden Büros im Freiraumwettbewerb orientieren sollen. Wenn der endgültige Sieger feststeht, haben sie noch vier Wochen Zeit, ihre Entwürfe genauer daran auszurichten. Die Preisgerichtssitzung ist für November geplant.

https://www.goslar.de

Glasmanufaktur Harzkristall als „Typisch Harz“- Partner zertifiziert

Harzer Tourismusverband übergibt offizielle Urkunde beim Harzkristall Show Garten

Jedes mundgeblasene Stück ist so individuell wie sein Künstler selbst und wird in langer Handarbeit hergestellt. Die Leidenschaft für das kunstvolle Formen des Materials lässt sich Harzkristall-Leiter Ferdinand Benesch anmerken. Im Rahmen einer feierlichen Urkundenübergabe hat die Derenburger Mundglashütte am gestrigen Sonntag das Qualitätssiegel „Typisch Harz“ erhalten.

Die Glasmanufaktur Harzkristall ist eine der letzten noch produzierenden Mundglashütten Deutschlands und die letzte aktive Produktionsstätte in Sachsen-Anhalt. Jedes Stück, ob formgeblasen oder freigeformt, ist ein echtes Unikat, das sich in Farbgebung und Form immer vom anderen unterscheidet. Die wichtigsten Rohstoffe, die zur Glasherstellung erforderlich sind, sind in der Harzregion verfügbar.

Für Benesch lag es nah, die Glasmanufaktur und somit die Produkte aus der Flach- und Hohlglasproduktion, die aus immaterielles Weltkulturerbe gilt, zertifizieren zu lassen. Mit Erfolg! Im Rahmen der Festlichkeiten des Sommerfestes Harzkristall Show Garten überreichte Andreas Lehmberg, stellv. Geschäftsführer des Harzer Tourismusverbands, die offizielle „Typisch Harz“- Urkunde an den Harzkristall-Marketingleiter. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sind stolz, diese Auszeichnung für unsere Produkte erhalten zu haben.“, sagte Benesch. Zertifiziert wurde das in Derenburg mundgeblasene Glas der Serie „Harzkristall“. 

Das Siegel „Typisch Harz“ erhalten Produkte von besonderer Qualität und Regionalität, die nach traditionellen Rezepten bzw. Verfahren im Harz hergestellt werden. Es wird nach eingehender Prüfung von einer Expertenkommission des Harzer Tourismusverbandes verliehen.
Die Glasmanufaktur Harzkristall zählt nun zu den über 50 Produzenten mit über 350 Produkten, die mit dem Label „Typisch Harz“ zertifiziert wurden. Alle Informationen zur Regionalmarke „Typisch Harz“ sind auch auf der Website www.typisch-harz.de nachzulesen.

Harzer Tourismusverband e.V.
Madeline Pagenkemper
Marketing und Presse
Marktstraße 45, 38640 Goslar
Telefon: 05321340420
m.pagenkemper@harzinfo.de

http://www.harzinfo.de

Was tun nach dem Abi?

Freiwilliges Ökologisches Jahr – eine Orientierungszeit im Nationalpark Harz

Viele Schulabgänger sind noch unentschlossen, welchen Berufsweg sie einschlagen möchten. Wer eine Auszeit zur Orientierung nehmen und sich gleichzeitig für Natur und Umwelt einsetzen möchte, kann ein Freiwilliges Ökologisches Jahr (FÖJ) absolvieren.

Sophie Schreiber (l.) und Jakob Husar (r.) absolvieren ein Freiwilliges Ökologisches Jahr im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus

In Niedersachsen stehen über 200 Einsatzstellen für diesen Freiwilligendienst zur Verfügung. Eine davon ist das Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus inmitten der Bergwildnis des Nationalparks Harz. Die Freiwilligen führen verschiedene Besuchergruppen – von der Schulklasse bis zur Seniorengruppe durch die wiederentstehende Wildnis. Dabei werden Themen wie die Naturdynamik und Klimawandelfolgen, Hochmoorökologie, der Luchs, die Rückkehr des Wolfes und vieles mehr den Gästen nähergebracht. Zudem betreuen die Freiwilligen die Ausstellungsbesucher und stehen ihnen für verschiedenste Fragen rund um den Nationalpark, die Nationalparkregion und zu Naturschutzstrategien zur Verfügung. Für eigene Projektideen und Umsetzungskonzepte erhalten die Freiwilligen Unterstützung seitens ihrer Einsatzstelle.

Träger des Freiwilligen Ökologischen Jahres in Niedersachsen ist die Alfred-Toepfer-Akademie für Naturschutz. Diese bewirbt u.a. die Einsatzstellen und stellt öffentlichkeitswirksame Schilder bereit, damit die Einsatzstelle auch von außen gleich erkennbar ist. Die beiden Absolventen des Freiwilligen Ökologischen Jahres im Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus Sophie Schreiber (links im Bild) und Jakob Husar (rechts) haben das Schild nun am Besucherzentrum befestigt. Sophie Schreiber wurde jüngst medial sehr bekannt, weil sie wichtige Elemente der aktuellen Anti-Müll-Kampagne des Nationalparks Harz konzipiert hat.

https://www.nationalpark-harz.de

Oderteich-Rundweg wieder komplett begehbar

Bau des neuen Bohlenstegs ist abgeschlossen

Foto: Thomas Schwerdt

Die Nationalpark-Forstwirte des Reviers Bruchberg unter Leitung ihres Revierförsters Klaus-Dieter Schultze sind heute mit dem Bau des neuen Bohlenstegs am Ostufer des Oderteichs fertig geworden.

Die Sperrung ist aufgehoben und der Rundweg um den Oderteich kann wieder vollständig begangen werden.

https://www.nationalpark-harz.de

Sommerferien-Werkstatt beim HolzAndi in Ströbeck

Die Sommerferien-Werkstatt beim HolzAndi in Ströbeck öffnet jeden Donnerstag und Freitag von 9:30 Uhr – 11:30 Uhr und 15:00 Uhr – 17:00 Uhr seine Tore und lädt Jungs und Mädels ein, ihre Hände, ihren Kopf und ihre Emotionen bei der Arbeit mit Holz zu nutzen.

Dabei dürfen die Ferienkinder mit verschiedensten Werkzeugen hantieren von der Dekupiersäge, der Ständerbohrmaschine bis zum Akkutacker und –bohrer. Die Handwerkskurse sind für Kinder ab 5 Jahren und die jeweiligen Werkzeuge werden natürlich altersgerecht eingesetzt.

Dabei stehen den jungen Handwerkern verschiedene Themen offen wie Starfighter, Military, Einhörner, Haustiere, Comic- und Kinohelden und vieles mehr das mit den eigenen Händen erschaffen werden kann.

Für einen Kurs ist eine vorherige Anmeldung per Telefon 039427/961806 oder über die Homepage www.holzandi.de 

Halberstadt wird erstes Ziel der Profis

Fans der gesamten Region Harz feiern das Fahrrad

Die erste Etappe der Deutschland Tour wird am 29. August von Hannover nach Halberstadt in Sachsen-Anhalt verlaufen. Aufgrund des großen Interesses und Fan-Initiativen in der gesamten Region Harz werden auch weitere Kommunen eingebunden. Die größte Stadt der Region Harz wird wohl trotz kurzer Anstiege im Etappenverlauf den Sprintern im Peloton Gelegenheit zum Jubel bieten.

Mit den endschnellen Fahrern hat die Region Harz bereits Erfahrung. 15 Jahre nachdem die Friedensfahrt, früher auch als „Tour de France des Ostens“ bezeichnet, aus Hannover kommend nach Halberstadt führte, ist die Deutschland Tour zu Gast.

Neben dem Tor zum Harz waren auch Ilsenburg, Blankenburg, Thale und Quedlinburg interessiert, in das Finale der Auftaktetappe von Deutschlands größtem Radsportfestival eingebunden zu werden. Die Veranstalter, die neben spannendem Sport auch die Sicherheit der Athleten und die verkehrliche Belastung berücksichtigen müssen, haben alle Optionen in der Region eingehend geprüft und sich für das Finale in der Kreisstadt entschieden.

„Wir sind hocherfreut und sehr stolz, als Zielort für die erste Etappe dieses Mega-Sportereignisses ausgewählt worden zu sein! Jetzt arbeiten wir mit Hochdruck an der Vorbereitung, um den Teams der Weltelite des Radsports einen gebührenden Empfang unter besten Bedingungen zu bereiten!“, sagt Andreas Henke, Oberbürgermeister von Halberstadt.

„Das große Interesse der Kommunen in der Region Harz für die Deutschland Tour hat uns sehr gefreut. Unser Streckenteam war in den vergangenen Wochen viel in der Region Harz unterwegs, um alle Optionen für ein spannendes und sicheres Finale ab der Bergwertung in Huy zu untersuchen. Mit der Entscheidung für Halberstadt erwarten wir einen umkämpften, prestigeträchtigen Zieleinlauf, denn es geht um das erste Führungstrikot der Deutschland Tour 2019“, sagt Claude Rach, Geschäftsführer der Gesellschaft zur Förderung des Radsports.

Deutschland Tour in der gesamten Region Harz



Dank einer Premiere werden die Fans aus Ilsenburg, Blankenburg, Thale und Quedlinburg am 29. August die Deutschland Tour als ein wahres Fahrrad-Festival erleben. Im Rahmenprogramm wird die Ride Tour erstmals um eine Sternfahrt erweitert. Aus den vier Kommunen werden Rad-Touren zum Deutschland Tour-Ziel in Halberstadt angeboten. Vor den Toren der Kreisstadt werden die Teilnehmer auf die abgesperrte Profi-Strecke geleitet. Hier können sie entspanntes Radfahren frei von jeglichem Autoverkehr und mit der Zieldurchfahrt kurz vor den Top-Athleten auch Profi-Atmosphäre genießen.

„Halberstadt empfängt die Profis und die Fans der Region Harz. Denn auch den Fans aus den umliegenden Städten möchten wir ein einmaliges Erlebnis rund um die Deutschland Tour bieten. Zusammen Radfahren aus verschiedenen Orten bis hin zu gesperrten Straßen und dem Finale der Profi-Strecke in Halberstadt wird eine ganz neue Fahrrad-Erfahrung. Damit möchten wir der gesamten Region Danke für ihr Engagement sagen“, sagt Matthias Pietsch, Projektleiter der Deutschland Tour bei der Gesellschaft zur Förderung des Radsports.

Stadt Halberstadt/Pressestelle/09.07.2019

https://www.halberstadt.de

Kunstwerke zwischen Natur und Mensch

25. Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ vom 15. September bis 13. Oktober 2019 in Sankt Andreasberg 

62 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie, Installation, Videokunst und Bildhauerei/Skulpturen wird die diesjährige Kunstausstellung NATUR – MENSCH unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Umweltministers Olaf Lies vom 15.9. bis 13.10.2019 in Sankt Andreasberg zeigen.

Eine fachkundige Jury hat aus 438 Bewerbungen aus dem In- und Ausland die diesjährige Ausstellung NATUR – MENSCH zusammengestellt. Auch in diesem Jahr sind wieder viele Künstler aus fernen Herkunftsländern dabei, u.a. aus Russland, dem Irak, Dänemark, Kroatien, Polen, Norwegen, Chile, Österreich, Japan, Türkei, Kirgistan, Kanada, Bulgarien, Italien, USA, Armenien, Ukraine und China – eine spannende internationale Resonanz.

Die Jury setzt sich 2019 aus folgenden Persönlichkeiten zusammen: Detlef Kiep – Maler und Grafiker, Prof. Karl Oppermann – Maler und em. Prof. der Universität der Künste Berlin, Dr. Peter Peinzger – Maler, Bildhauer und Philosoph, Dieter Utermöhlen – Maler und Bildhauer, Peter Genßler – Dipl.-Bildhauer, Maler und Grafiker (Vertreter für Jens Kilian), Stefan Grote – Bürgermeister der Stadt Braunlage, Andreas Pusch – Leiter des Nationalparks Harz, Cordula Dähne-Torkler – Nationalpark Harz, Walter Merz – Pastor ev. Martini-Kirche, und Theresa Thomas – Vertreterin der kath. Sankt Andreas-Kirche.

Bereits zum 25. Mal findet die Ausstellung an verschiedenen Stellen in der Oberharzer Bergstadt und Nationalparkgemeinde Sankt Andreasberg statt. Sie ist traditionell dem Thema und positiven Spannungsfeld Natur – Mensch gewidmet und greift damit das besondere Anliegen der beiden Veranstalter, Nationalpark Harz und Stadt Braunlage, auf, wieder mehr Verständnis für die Natur, natürliche Kreisläufe und Zusammenhänge zu fördern.

Mit den Mitteln der Kunst will die Ausstellung einen emotionalen Zugang zu nationalpark- und naturbezogenen Themen ermöglichen. Weiteres Ziel ist es, einen Beitrag zur Regionalentwicklung für die Stadt Braunlage mit ihrem Ortsteil Sankt Andreasberg zu leisten. Hinzu kommen die Kooperation mit Künstlern und die daraus resultierende Multiplikationswirkung. Künstler sind wichtige Botschafter für den Naturschutz. In diesem Sinne macht die Verknüpfung von Naturschutz und Kulturerlebnis diese Ausstellung zu etwas ganz Besonderem.

Die Ausstellung wird am 14. September 2019 um 19 Uhr in der Rathaus-Scheune in Sankt Andreasberg im Rahmen einer Vernissage eröffnet. Im Anschluss daran ist die Ausstellung vom 15. September – 13. Oktober 2018 täglich von 11 – 17 Uhr in der Sankt Andreasberger Rathausscheune, im Atrium der Sankt Andreas-Kirche und in der Martini-Kirche zu sehen.

https://www.nationalpark-harz.de

Sonderkonzert „Soundtrack unserer Jugend“ von „Duo Capriccio“ trotz Gewitter super einzigartig.

Auf der Wasserburg Egeln im Vorharz!

Bereits zum 8. Mal begeisterte CAPRICCIO mit verschiedenen Themenkonzerten das Publikum auf der Wasserburg Egeln.
Gestern kamen die Musiker mit ihrem aktuellen Sonderkonzert anläßlich 30 Jahre Mauerfall wieder nach Egeln.

So konnten mit den beiden Solisten „Alt wie ein Baum“ werden und die „Jugendliebe“ wieder aufleben lassen, sich „Am Fenster“ von „Blumen aus Eis“ berühren lassen, „Nach Süden“ im „Gewitterregen“ auf „Lebenszeit“„Durch die Welt“ fliegen und „Auf der Wiese“„Am Abend mancher Tage“ „Über sieben Brücken“ gehen und den Wendesong „Als ich fortging“ gemeinsam singen. CAPRICCIO garantiert wieder ein besonderes Musikerlebnis gespickt mit kleinen Hintergrundgeschichten.

Auf Grund der Wettervorhersage spielten die beiden Künstler vorbeugend im Torborgen der Wasserburg Egeln.

Und so sollte dann doch noch ein Gewitter auf die Besucher des Konzertes hereinbrechen. Aber der super Stimmung schadete es nicht. Ein Teil Besucher flüchtete hinter dem Duo in den Torbogen. Andere hatten mit Regensachen vorgebeugt.

Wasserburg Egeln, Wasserburg 6, 39435 Egeln, Uwe Lachmuth Tel. 039268- 30 861 -Fax -30861 Handy 01608162010 www.wasserburg-egeln.de

Sternstunden-Nacht

Die lange Museumsnacht im Kloster Walkenried am Samstag, 17. August 2019 – ab 19:30 Uhr bis Mitternacht

Sternstunden WAL · Foto: Sternwarte St. Andreasberg/Utz Schmidtko

Zu Tausenden leuchten die Sterne auch über der Klosteranlage Walkenried, die – weit weg von Großstadtlichtern – am südlichen Harzrand liegt. Im Herzen der gotischen Abtei öffnet sich der von mittelalterlichem Gemäuer umschlossene Kreuzgarten zum Himmel und bietet einen faszinierenden Blick in den Sternenhimmel.

http://www.kloster-walkenried.de

Sonderausstellung mit Werken von Regina Krellmann

Die Ausstellung läuft bis zum So, 11.08.2019

In den Sonderausstellungsräumen im Museum des Welfenschlosses in Herzberg präsentiert die Stadt Herzberg, ausdrucksstarke Bilder der regionalen Malerin Regina Krellmann.

Auf diesem Bild sind das Herzberger Welfenschloss, die evangelische Nicolaikirche und die katholische Kirche St. Josef zu sehen.© Regina Krellmann

Die gezeigten Bilder spiegeln die vielfältige Individualität in Herangehensweise, Größe, Materialverwendung und Farbwahl wider. So lässt sich die Ausstellung, die in den vier Räumen nach Themen arrangiert wurde, insgesamt als sinnlich bis besinnlich beschreiben.

Regina Krellmann stammt aus Pöhlde und malt seit einigen Jahren als Hobby.

Durch ein Sonderprojekt im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit erlangte sie besonderes Gespür für Bildende Kunst. Die Dokumentation und Katalogisierung der künstlerischen Besitztümer einer Unternehmerfamilie führte letztendlich zum Aufbau einer umfangreichen Gemäldesammlung und dem Bau einer Galerie und bestärkte sie persönlich in dem Wunsch, selbst zu malen.

Die Grundlagen der Malerei hat sie sich zunächst autodidaktisch in den Techniken Acryl, Aquarell und Kohle selbst erarbeitet. Hinzu kam in den Jahren

2015 bis 2018 ein wöchentlicher Unterricht bei Wolfgang Römermann in Lindau, hier insbesondere in der Öl- und vorrangig als Portraitmalerei.

Sinn und Tiefe in blauer Weite II© Regina Krellmann.Sabine Tippach ermöglichte die erste Ausstellung einiger Bilder im Kunsthaus „Am Schilde“ und kurz darauf im Rahmen des „Lichterzaubers“ in Osterode. Die Begegnung mit dem Herzberger Maler Dieter Utermöhlen führte zur Aufnahme in die Malgruppe des BSW Bildende Kunst, Region Hannover. Im Rahmen des BSW besuchte Regina Krellmann Workshops und Seminare. Gemeinsame Ausstellungen in Bad Eilsen 2018 und der Kunstscheune Steinhude Anfang Mai 2019 sowie die Teilnahme an der Bundeskunstausstellung 2018 in Berlin ergaben sich aus der Zusammenarbeit im BSW Arbeitskreis. Für 2019 erhielt die Malerin bereits die Zusage zur Teilnahme an der Ausstellung DenkmalKunst – KunstDenkmal DKKD In Osterode vom 17. – 24. August 2019.

https://www.herzberg.de

Neue Ausstellung im Rathaus Halberstadt zu sehen

Seit dem 15. Juli 2019 ist die Fotoausstellung „Äthiopien – Wiege der Menschheit“ im Rathaus im 2. OG zu sehen.

Die Fotos wurden von den beiden Dokumentar-Reisefotografen Gaby und Gerhard Hafenrichter aufgenommen. Sie wollen den tatsächlichen Zustand der Welt dokumentieren und das wird in ihren Bildern schnell klar.

In der Ausstellung erwarten den Betrachter Aufnahmen aus Äthiopien, ein Land mit zahlreichen Naturvölkern, die bis heute nahezu unberührt von modernen Einflüssen der Welt leben.

Noch heute findet man in Äthiopien ausgedehnte Urwälder und Buschlandschaften sowie riesige Seen. In den entlegenen Gegenden des Landes sind mehrere Völker mit einer eigenen Sprache und Kultur beheimatet. Der Besucher fühlt sich mancherorts in eine Zeit vor hunderten von Jahren zurückversetzt. Die Berliner Fotografen haben 2010 im Süden des Landes 14 dieser Volksstämme besucht und ihre eindrucksvollen Aufnahmen gemacht.

Lassen Sie sich in der Ausstellung von einem afrikanischen Land verzaubern, das seine Ursprünglichkeit im Zeitalter der Globalisierung bis heute bewahren konnte.

https://www.halberstadt.de

Stadtverwaltung Halberstadt / Pressestelle /12.07.2019

Hohegeiß feiert sein 1. Bergdorffest

Buntes Sommerprogramm und Live-Unterhaltung

Am Samstag, den 20. Juli 2019, feiert das idyllische Bergdorf Hohegeiß zum ersten Mal das Bergdorffest auf dem Schützenplatz.

Gemeinsam mit aktiven Vertretern aus dem Ort, wie Herrn Thomas Rust und auch Herrn Robert Hansmann, Ortsvorsteher Hohegeiß, möchte die Braunlage Tourismus Marketing GmbH an alte Traditionen, wie dem Lichterfest, anknüpfen.

Einheimische und Gäste können sich auf ein buntes Sommerprogramm im höchstgelegenen Bergdorf Hohegeiß freuen. Ab 16 Uhr startet die musikalische Live-Unterhaltung mit der Hohegeißer Band Harzwaldecho. Im Anschluss ab 18 Uhr unterhält die Band 90 GRAD, ebenfalls aus Hohegeiß, mit ihrem originalen Harzer Heimatsound. Rockig wird es ab 20 Uhr mit der Band EMMA aus Bleicherode. Mit mehreren hundert Live-Konzerten in ganz Deutschland gehört EMMA längst zu den renommiertesten Rock-Bands der Republik. Neben den eigenen Hits stehen jedermann bekannte und tanzbare Partyhits aus den 80ern und 90ern genauso auf dem Programm wie Rock- und Oldieklassiker sowie aktuelle Party- und Rocksongs. Die Band ist in Hohegeiß schon eine „alte Bekannte“, da sie schon zu Zeiten des Lichterfests dem Publikum ordentlich einheizte.

Auch für die kleinen Hohegeißer Gäste ist natürlich gesorgt. Die erlebnistage Harz laden auf einen mobilen Sinnespfad ein, die Entertainerin Dolinda bastelt bunte Ballonfiguren und der Kinderschutzbund bietet feines Stockbrot zum Selbermachen an. Frisch gebrannte Mandeln und ein Kinderkarussell stehen ebenfalls für die Kinder bereit. Die etwas größeren Gäste können mit der Bogensportabteilung des Schützenvereins Hohegeiß den richtigen Umgang mit Pfeil und Bogen lernen und mit dem ZIESEL, ein elektrisch betriebenes Fahrzeug mit Raupenantrieb, von CRUDE Harz den Kurpark erkunden.

Für das leibliche Wohl sorgt die Fleischerei Lambertz aus Zorge und die Altenauer Brauerei. Unterstützt wird das Fest vom Marketingbeirat Braunlage, den örtlichen Vereinen und dem Ski- und Rodelzentrum Hohegeiß.
Die Braunlage Tourismus Marketing GmbH lädt alle Einwohner und Gäste von Hohegeiß und den umliegenden Orten herzlich zu einem schönen Bergdorffest ein. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen erhalten Sie in der Tourist-Information Braunlage:
Tourist-Information Braunlage
Elbingeröder Straße 17
38700 Braunlage
Tel.: 0 55 20/ 93070 Fax: 0 55 20/930719
Email: tourist-info@braunlage.de
www.braunlage.de